Eprimo Pleite

Der Konkurs von Eprimo

Die EVD EnergieVersorgung Deutschland GmbH war bald bankrott (siehe hier und hier). Nach ein paar Monaten war diese Firma bereits pleite. "eprimo'' --[m] ein Falle von Bankrotten, Pech & Ausfällen

Wie ich über "eprimo", den in Neu-Isenburg ansässigen, selbst ernannten Energie-Discounter, denke, bleibe mein Geheimniss, das aber am Ende des Artikels enthüllt wird. Das sind die Tatsachen für meine eigene Einschätzung: Seit etwa sechs Jahren bezieht meine bis 2016 in Thüringen lebende Mama ihren elektrischen Energiebedarf aus "eprimo. "Die monatlichen Skonti und Abrechnungen wurden - dank Bankeinzugsermächtigung - immer termingerecht und pflichtgemäß bezahlt, und zwar zur vollen Befriedigung von "eprimo".

Ich habe im Nov. 2016 den Auftrag von "eprimo" gekündigt, weil er seit mehr als acht Monate eine schlimme Wirklichkeit war. Ich habe nie eine Bescheinigung über die Beendigung des Stromversorgungsvertrages an meiner eigenen Adresse erhalten, die ich "eprimo" sicherlich gegeben hatte. Selbst die eigens für meine Mama angelegte "eprimo"-E-Mail-Adresse ist bis heute ein Wunder geblieben.

Ich glaubte, ich könnte darüber hinwegkommen; die wichtigste Sache war, dass der Auftrag gekündigt würde und mir wenigstens die Schlussrechnung zugeschickt würde, glaubte ich in einer vermeintlich "guten Manier". Da ist die "eprimo Odyssee": Zwei Anrufe an die sogenannte "eprimo Service-Hotline", " warum noch keine Schlussrechnung ausgestellt wurde, endeten immer mit der äusserst "hilfreichen" skurrilen Mitarbeiteraussage: "Ja, da kann ich Ihnen auch nicht helfen; im Rechner kann ich nichts auftreiben.

"In der Folgezeit ein weiterer Aufruf an eprimo: "Sie haben keine Schlussrechnung mehr? Aber das kann nicht sein, die Schlussrechnung wurde am 2. Januar 2017 per Briefpost versandt. "Zurückhaltende Frage meinerseits: Wohin oder an welche Anschrift wurde die Schlussrechnung geschickt? Antworte: "Nun, an die Anschrift ihrer Mutter"; Einspruch meinerseits: Aber dann hätte der Brief zurückkommen sollen, weil meine Mama dort nicht mehr zuhause war.

"Meine Antwort: Es war / ist Ihnen auch eine E-Mail-Adresse bekannt, wo Sie die Schlussrechnung meiner Mütter im PDF-Format abgelegt haben könnten; "eprimo": "Ja, haben Sie schon einmal dort gesucht? Service-Hotline: "Nein, natürlich nicht, aber Sie haben auch den SPAM-Ordner überprüft. "Trotz Auflösung im Nov. 2016, im Dez. 2016, hat "eprimo" wieder illegal oder irrtümlich die bisher üblichen Raten vom Mutterkonto einbehalten.

Es dauerte nicht sechs Monate, um das Müttergeld zurückzubekommen, und in diesem Augenblick dachte ich instinktiv: "In diesem speziellen Falle muss ich die Kosten "eprimo" bezahlen, nicht wir. Nachdem es "eprimo" nicht gelang, im eigenen bürokratischen Urwald schnell und verständlich eine Schlussrechnung zu erstellen und auszustellen, hat dieses Unternehmen entgegen allen gesetzlichen Bestimmungen zum zweiten Mal einen kleinen, noch offenen Saldo aus dem Account meiner Mütter eklatant und eklatant in Rechnung gestellt.

Ein weiterer Aufruf von meiner Seite - mit einer Frist von fünf Arbeitstagen zur Erstattung der ungerechtfertigt berechneten Rücklastschriftgebühr meiner Mütter. Dann wird " eprimo " vielleicht beide Chargebacks einsammeln - aber ich bin mir zu 85% ganz gewiss, dass sie die Hände davon halten werden, nachdem der Energie-Discounter mit dem Werbespruch "Mehr Kunde" gebrochen hat.

Die sofortige Entlassung aus dem selben Stromversorger, d.h. "eprimo",- mit diesem Armutszertifikat - war dann nur noch "reine, konsistente Formalität". Jetzt können Sie vielleicht nachvollziehen, warum "mein Interesse" an "eprimo" ganz verschwunden ist. Mein Anspruch gegen die eprimo GmbH: Rückerstattung der Rückbelastungsgebühr, die zu unrecht erhoben wurde.

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