Eprimo Kunden

Die Eprimo-Kunden

eprimo-Kunden profitieren weiterhin von einer eingeschränkten Preisgarantie. Wie die RWE AG Kunden an der Spitze verliert, versucht sie, sie über die Discountmarke eprimo wieder an sich zu binden. Die Eprimo darf Problemkunden nicht mit Netzbetreibern belasten. Der Kunde kann auf der Homepage von eprimo anhand seiner Postleitzahl und seines Jahresverbrauchs berechnen, wie viel ihn jeder Tarif kostet.

www. eprimo AG

Motivierung der eprimo GmbH: eprimo ist einer der größten deutschen Energieversorger. eprimo beliefert mit seiner langjährigen Tradition bereits über 1,3 Millionen Kunden* in Deutschland. Selbstverständlich hat sich eprimo auch mit klimaneutralen Ökotarifen als " grüne " Energieversorger etabliert. Zugleich ist eprimo der Grundversorger für Elektrizität in Südhessen.

eprimo richtet sich als Energie-Discounter an preisbewusste Kunden, die auch an preisgünstigen Ökostrom und Öko-Gas-Produkten interessiert sind. eprimo ist seit 2007 die RWE-Zentralvertriebsgesellschaft für Elektrizität und Gas. Mit schlanken Prozessen ist eprimo eines der deutschlandweit größten Energievertriebsunternehmen.

Gesponsertes Video: eprimo konzentriert sich mehr auf den Kunden

Das Stromversorgungsunternehmen eprimo konzentriert sich viel stärker auf seine Kunden und offeriert dafür eine Reihe von Dienstleistungen. Der weltbekannte Pianist, Filmemacher, Regisseur, TV-Moderator und Autor Rolando Villazón entführt Sie in die faszinierende Geschichte von ePrimo. Dafür setzt sich eprimo ein und Sie können nachvollziehen, wie dies unter Multi-Customer realisiert wurde.

eprimo hat mit Rolando Villazón einen neuen Botschafter gewonnen und ist wohl einer der renommiertesten Tenöre. Es beweist immer wieder seine Vielfältigkeit. Er ist nicht nur als Tenor sondern auch als Opernregisseur, Autor oder TV-Moderator auf Tour. Der Stromversorger eprimo ist eine Tochtergesellschaft von RWE und sieht sich als Energie-Discounter.

Im Ökostrom-Tarif beziehen die Betreiber 100 prozentig ihre Energien aus Wasserkraftwerken, wie in der "Marktanalyse Ökostrom 04/2014" des Umweltbundesamtes angekündigt. eprimo ist der Discounter, der den bestehenden Kunden und nicht nur den Neukunden in den Fokus stellt. Der Beitrag wurde von eprimo gesponsort.

Die Eprimo darf problematische Kunden nicht mit Netzwerkbetreibern belasten.

Der Grundlieferant muss regelmäà auch mit Kunden argumentieren, die nicht bezahlen können oder wollen. Die Universaldienstanbieterin darf diese kostspielige und und undankbare Geschäft nicht auf den Netzwerkbetreiber überwälzen übertragen, indem sie problematischen Kunden die Ersatzlieferung überführt, die auf drei Monaten befristet ist, ablehnt und ihnen anschließend die Wiederinbetriebnahme in den Universaldienst untersagt. Eine solche "Zuordnungslücke" ist nach der Energieverordnung zu keinem beliebigen Zeitpunkt zulassend, da jeder Startpunkt Zuordnungslücke nur dem Bilanzkreis eines Universalversorgers oder eines anderen Versorgers zuordenbar ist.

Es ist sicherlich nicht Sache der Stromnetzbetreiber, sich um problematische Kunden und für zu kümmern, deren laufende Stromabnahmekosten an übernehmen gehen. "â "â" Dies ist die Kernaussage eines 28-seitigen BeschluÃ?es, mit dem die BNetzA nun ein zweijÃ?hriges Ã?berwachungsverfahren gegen den Stromverkauf von Eprimo abgeschlossen hat, das von den Mainzer Stadtwerken beworben wurde (160811).

Die Eprimo ist eine landesweite Strom- und Gasvertriebsgesellschaft mit einer Millionen Kunden, die oft auf sehr fragwürdige Arten gewonnen werden (160916, 160811, 130113, 101008, 080505). Die ÃWG gehörte zunächst zu Hälfte den Energieversorgern Mainz und RWE. Auf Grund der durch das Gesetz über die Energiewirtschaft geforderten Entbündelung teilte der Energieversorger 2005 sein Netz und Vertriebsgeschäft in zwei Tochtergesellschaften unter dem Holdingdach auf.

Das Vertriebsunternehmen hieÃ? Eprimo und wurde 2007 eine 100-prozentige RWE-Tochtergesellschaft, während, im Tausch gegen sämtliche Aktien der ÃWG Netzwerk GmbH. Anlass dieser Neuorganisation von Besitzverhältnisse war ein Beschluss von Rüsselsheimer Stadträten, dem lokalen Stromnetzwerk der ÃWG zurückzukaufen. So ging die ÃWG net gGmbH â" die nun zusammen mit der ÃWG Holding der Mainzer Energieversorger übernommen â" rund ein drittel ihres Netzbetriebes (070116) aus der Hand.

Vor diesem historischen Hintergrund ist die Eprimo nicht nur eine deutschlandweit tätige Stromvertriebsgesellschaft des RWE-Konzerns (heute Teil von Innogy), sondern auch im Netzgebiet früheren ÃWG, das nun zu den Stadtwerken Mainz oder -Stadtwerken Rüsselsheim gehört, den Anforderungen eines Einzellieferanten erfüllt gewachsen. Als Universaldienstleister in zwei Ortsnetzen hat die Eprimo in den Jahren 2014 bis 2016 mehrere hundert problembehaftete Privatkunden bei Begründung "Supplierwechsel" abmelden und als Ersatzlieferant weiter beliefern können.

Nach Ablauf der auf höchstens drei Monaten befristeten Ersatzlieferung hat sie diese problematischen Kunden bei den beiden Netzwerkbetreibern unter Geschäftsprozesses "Ende der Lieferung" unter Nennung des Transaktionsgrunds "Z41" ("Ende der Ersatzlieferung ohne Nachlieferung") wieder abgemeldet. So dass überlieà es diese, die durch einen weiteren aktuellen Rückzug an übernehmen oder sich mit dem Problem Kunden zu argumentieren, wenn diese Zahlungsanträge ignoriert werden oder gegen einen aktuellen Stopp vorgehen.

Auch wenn die betreffenden Netzwerkbetreiber protestiert haben, hat sich Eprimo an dieses Verfahren gehalten. Infolgedessen ließen die Mainzer Stadtwerke solche Deregistrierungen nicht mehr ab 2016 zu, sondern verwiesen sie an zurück mit der Adresse " Tranaktionsgrund implausibel ". Die BNetzA zertifiziert Eprimo ein "grundsätzliches grundsätzliches Wesentliche energiewirtschaftliche Vorgaben" "Aufgrund der zentralen Stellung von grundsätzliches und der damit zusammenhängenden großen Anzahl von Förderanlagen ist ein Eingreifen der BNetzA zwingend erforderlich", heißt es in der uns vorliegen-den Entscheidungsrunde.

Auf der Eprimo sollte ein "grundsätzliches grundsätzliches key energy industry requirements" etabliert werden. Die Eprimo hatte gegen die gesetzlichen Pflichten aus der Stromnetz-Zugangsverordnung (StromNZV) und dem Gesetz über die Energiewirtschaft (EnWG) verstoßen. Gemäà  4 Abs. 3 S. 1StromNZV ist der aktuelle Vertrieb dazu angehalten, jeder Einspeise- und Ausspeisestelle einen Ausgleichskreis zuweisen. Durch die Ausfälle von 36 Abs. 1 und 38 ENWG ergibt sich die Verpflichtung des Universalanbieters, Zivilrecht die Verantwortlichkeit für die Lieferung von Endverbrauchern an für, sofern kein anderes vertragliches Lieferverhältnis existiert.

Als Ersatzlieferant bleibt er auch weiterhin für die Versorgung der Endverbraucher zuständig, ohne eine Einigung über existiert der Energieeinkauf. Eine Kündigung eines Ersatzkunden dürfe erfolgt nur, wenn der Abnehmer aufgrund einer geänderten Versorgungsbeziehung einem anderen Regelkreis zugewiesen wird oder wenn eine "aktive Versorgungsunterbrechung" (Stromausfall) dafür sorgt, dass auf der Internetseite geänderten keine "Zuordnungslücke" für den Betreiber hergestellt wird.

So lange der Grund- oder Ersatzlieferant nicht über ein Bestätigungsanfrage des Netzwerkbetreibers für die Deregistrierung eines Kunden verfügt, bleibt er für die von für in der Bilanz abgenommenen Mengen an Strom zuständig. Rechtsunbedeutend ist nach Bestimmung der Beschlussfassungskammer die Geltendmachung von Eprimo, gemäà  36 Abs. 1 S. 2 EnWG ein Verweigerungsrecht wegen Unvernunft.

Die spezielle Gefahr, zunehmend zahlungsunfähige oder - unwillige Abnehmergruppen beliefern müssen, wird dem Grundlieferanten durch die gesetzlicher Vorschrift auch ausdrücklich aufgezwungen. Dafür ist er befugt, unter Berücksichtigung dieses Risikos Rahmenpreise und -konditionen festzusetzen und genießt den Vorzug, dass ein Basisliefervertrag durch einfachen Bezug von Strom von der entsprechenden Verbrauchsstelle abgeschlossen wird.

Der Auftrag zur Sperre der Stromabnahme von nicht zahlungswilligen Kunden ist für ihn angemessen und liegt auch in seinem eigenen Interesse. 2.

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