Entziehung Elektrischer Energie

Entwässerung von elektrischer Energie

mw-headline" id="gesetzgebende Geschichte">legislative Geschichte="mw-editsection-bracket">[Editieren Die Entnahme von elektrischer Energie (unten: Stromdiebstahl) ist eine Straftat im Sinn von 248cStG. Eine schwerwiegendere Variante wird realisiert, wenn der Verursacher durch die Entnahme von elektrischem Licht angereichert wird. Bei der weniger schweren Variante wird eine andere durch die Entnahme von elektrischem Strom beschädigt. Die Straftat trat nach der rechtlichen Frage im Zusammenhang mit der Stromelektrifizierung auf, ob es sich um einen Gegenstand im Sinn des Diebstahlabsatzes handelt (§ 242 StGB).

2] Die daraus resultierende Lücke in der Strafbarkeit wurde durch den Senat am 10. Mai 1900 geschlossen, als er mit dem Strafgesetz über die Entziehung der elektrischen Energie seine eigene Straftat auslöste. Zum Trennen gehört zweifellos das unbefugte Abzweigen durch Anschluss eines physisch passenden Leiters und die Überbrückung einer von der Stromversorgung getrennten Schmelzsicherung oder eines E-Zählers.

Die missbräuchliche Verwendung sogenannter Servicemaschinen, wie z.B. eines Telefonapparates, gehört dagegen in den Anwendungsbereich des 265a-StG. Die subjektiven Elemente der Straftat erfordern immer eine Eignungsabsicht zusätzlich zu der nach 15 Abs. 1 Satz 1 geforderten Absicht. 248c Abs. 2 deklariert den versuchten Straftatbestand, vgl. 12 Abs. 2 (Strafe wegen Verstoßes) sowie die Straffähigkeit des Versuchs 23 SGB.

Nach der Bezugnahme in Paragraph 3 handelt es sich bei dem Rechtsakt um einen relativen Anwendungsdelikt. 248c Abs. 4 Satz 4 BGB beinhaltet eine Vorzugsbehandlung für den Falle, dass anstelle der Aneignung eine reine Schadensabsicht besteht. 248c ist lex spezialis auf den in 242 SGB genormten Raubüberfall und hat damit Vorrang vor diesem. Es besteht jedoch kein Einzelfall des 248c SGB, sondern einer des § 242 SGB, wenn eine Energiequelle selbst gestohlen wird.

Der § 265a Abs. 1 Satz 1 Nr. 248c Abs. 1 Nr. 1 StGB tritt an die Stelle des 265a SGB. Im Gegensatz zu Missbrauch und Raub gibt es kein ausschließliches Verhältnis zwischen Missbrauch nach 263 und 248cStG.

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