Entwicklung Strompreise Prognose

Strompreisentwicklung Prognose

Bei den Netzentgelten ist die Entwicklung von Region zu Region sehr unterschiedlich: Auf der anderen Seite wird eine signifikante Entwicklung prognostiziert. Die Strompreise sind weiter gestiegen 17.05.2017, 15:10 UhrDie Entgelte werden weiter ansteigen â?" so lautet die Prognose der BNetzA.

Dies ist vor allem auf die Energierevolution und die damit verbundene Umrüstung des Elektrizitätsnetzes zurückzuführen. Elektrizität wird teurer: Der Energiepreis für wird weiterhin steigend. ei der Präsentation des Geschäftsberichts 2016 hatte Jochen Homann, Präsident der BNetzagentur keine guten Nachrichten Gebühren Aktuelle Verbraucher: Der Teil des Nettoumsatzes des Strompreises wird weiter zunehmen. "Schon jetzt machen diese Gebühren, mit dem die Stromnetze unterhalten werden und für, etwa ein Viertel der Stromberechnungen.

Dies ist zum einen auf die noch im Bau befindlichen neuen Leitungen zurückzuführen (müssen). Das sind Starkstromleitungen, die unter Küste erzeugten Windstrom nach Süddeutschland befördern. Nach einer langen Debatte werden diese nun in den Untergrund gelegt, was weitere Milliarden kosten wird. Andererseits steht müssen weiter - bis die neuen Leitungen in Betrieb gehen - Netzreserven zu müssen zur Verfügung, die das jetzige Deutschland in Krisensituationen auf dem Boden stabilisieren.

Einen enormen Leistungsbedarf an Reserven in Höhe von 10.400 MW zeigt die Analyse für im Wintersemester 2017/2018 laut BNetzagentur. Für Diese Netzrücklage wird von den Stromverbrauchern zusätzlich in Höhe des Netzentgelts bezahlt. Mit dem Anstieg von Gebühren erhöht sich auch die Elektrizitätsrechnung. â??Wer etwas dagegen tun möchte, muss den aktuellen Anbieter wechseln.â?? Dies ist der einzige Weg, um die Gesamtkosten zu reduzieren für Das Endergebnis ist Elektrizität.

Wieviel Elektrizität konsumieren Sie pro Jahr?

Strompreis-Prognose 2018: Kostensenkung

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Ungeachtet der Meinungsverschiedenheiten der Fachleute über die diesjährigen Prognosen für das Elektrizitätsjahr 2018 zeichnen sich für die Konsumenten erfreuliche Nachrichten ab: Der Elektrizitätspreis 2018 wird fallen. Hier finden Sie alle Infos. Deutschland ist neben Dänemark aus gutem Grunde das teuerste Land der EU: Seit der Jahrhundertwende ist der Preis für Strom um 109% gestiegen, von 13,94 auf stolze 29,19 Cents pro Kilometer.

Mit dieser jährlichen Zunahme von 6%, die durch eine Verdreifachung der Steuer- und Abgabenlast verursacht wird, ist der Stromverbrauch beinahe ein Luxus. Vor allem zwischen 2010 und 2017 hatte die Zunahme der EEG-Umlage (' 2,05 Ct/kWh auf 6,88 Ct/kWh) einen beträchtlichen Einfluss auf den Gesamtstrompreis. Das gilt nicht nur für die EEG-Umlage, sondern auch für die Netznutzungsentgelte, die mehr als 25 Prozent des Elektrizitätspreises ausmachen und von Region zu Region variieren.

Letztere führten vor allem in den vergangenen Jahren zu den hohen Strompreisen, vor allem im ostdeutschen Raum und im Umland, während die Großstädte und der westdeutsche Raum von geringeren Versorgungs- und Tarifsätzen profitierten. Strompreise 2018: Wie sind die Perspektiven? Im Jahr 2018 sind kaum nennenswerte Änderungen der Strompreise zu befürchten, die den Verbrauchern gefallen werden.

Besonders erfreulich ist, dass die Strompreise bundesweit angeglichen werden, so dass vor allem in den neuen Bundesländern mit sinkenden Strompreisen zu rechnen ist. Zwar wird sich der Gesamtstrompreis im Durchschnitt nicht wesentlich verändern, doch ist zu erwähnen, dass die EEG-Umlage für 2018 erstmals seit 2014/2015 abfällt.

Die EEG-Umlage wird daher im nächsten Jahr nur noch 6.792 ct/kWh statt 6.880 ct/kWh im Jahr zuvor betragen. Bei einer vierköpfigen Gastfamilie soll dies im Jahr 2018 zu einer durchschnittlichen jährlichen Ersparnis von rund 5 EUR führen. Angesichts der vergangenen Jahre und des kontinuierlich ansteigenden Strompreises ist diese Meldung ermutigend, da jedenfalls keine signifikanten Ausgabensteigerungen zu erwarten sind.

Auch wenn - oder gerade weil - die Einsparungen für das nächste Jahr relativ klein sind, sollte nun zu Beginn der Wintersaison ein Wechsel des Stromlieferanten in Erwägung gezogen werden, um günstige Tarife für 2018 nutzen zu können. Es ist nicht immer einfach, die neusten Trends auf dem nationalen und globalen Arbeitsmarkt zu verfolgen.

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