Entwicklung Gaspreis 2017

Gaspreisentwicklung 2017

Vergleiche Gaspreise & Gaspreise für 2017, Änderungen der Gaspreise 2017 & 2018, Gaspreisvergleich 965 Gaslieferanten, Aktueller Gaspreis kWh. Die Gaspreisentwicklung 2017: Wie entwickelt sich der Gaspreis?

Benzinpreis

Einige Gaslieferanten heben zum Jahresende die Tarife zum Teil massiv an. Seit Jahren sind die Gaskosten gesunken, aber viele Konsumenten haben keinen Nutzen aus dem Preisverfall. Nun profitiert der Konsument von den Folgen: Die Erdgaspreise in Deutschland sind auf das Niveau vom Oktober 2005 gesunken. mehr...... Loyalste Abnehmer von Gemeinden bezahlen oft mehrere hundert Euros mehr als bei Alternativanbietern. mehr....

Wenn Sie nicht zu viel Geld ausgeben wollen, sollten Sie die Preise miteinander abgleichen - die Differenzen sind enorm. mehr...... Die Energiegiganten haben seit Jahren zu lächerlich niedrigen Preisen Erdgas gekauft und im Jahr 2016 die meisten ihrer Einsparungen an die Konsumenten weitergegeben. mehr...... Die Konsumenten müssen wieder mehr Geld ausgeben - die Heizölkosten sind besonders hoch. mehr.... Obwohl die Grosshandelspreise für Erdgas sinken, müssen die Konsumenten viel Geld ausgeben. mehr....

Erdgaspreisentwicklung 2018: Entwicklung und Prognose

Bei diesen Abnehmern hat die Entwicklung der Gaspreise einen unmittelbaren Einfluß auf das Haushaltsbudget. Es ist daher sehr erfreulich, dass der Gaspreis im Jahr 2018 wie in den vergangenen Jahren wieder nachgeben wird. Das Ausmaß der Reduzierung und welche Gasversorger ihre Gaspreise am stärksten senken werden, wird von vielen verschiedenen Einflussfaktoren abhängen.

Hier finden Sie alle Informationen über den Gasmarkt in Deutschland, die Entwicklung der Erdgaspreise im Jahr 2018 und die Konsequenzen für Privatkunden. Erdgaspreisentwicklung 2018: Für 2018 wird ein weiterer Rückgang der Erdgaspreise prognostiziert. Seit 2012 sinken die Preise für Gas, nachdem sie zwischen 2010 und 2012 stark gestiegen sind. Im Jahr 2018 könnte der Gaspreis das tiefe Preisniveau von 2010 erreichen:

Der Kilowattstundenpreis beträgt durchschnittlich 6,48 Cents für den Grundlieferanten und 5,95 Cents für alternative Lieferanten. Erdgaspreise 2018: weiter fallende Erdgaspreise? Seit 2012 sind die Erdgaspreise (fast) nur noch in eine einzige, nach unten gerichtete Richtung bekannt. Im Jahr 2016 bezahlten die Haushalte nach amtlichen Angaben der BNetzA durchschnittlich 6,54 ct/kWh pro Jahr.

Der Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert beträgt 2,1 Prozentpunkte. Auch die Gaspreise im Jahr 2018 könnten diesem Entwicklungstrend entsprechen. Eine erste Prognose für die Gaspreise im Jahr 2018 ist möglich, wenn man die Gaspreise im Jahr 2017 und in den Vorjahren betrachtet. Von 2010 bis 2014 haben sich die Grundversorgungsentgelte erhöht, und seit 2014 gibt es eine leichte Reduzierung der Gaspreise, die sich auch 2018 fortsetzt.

Hier sanken die Verkaufspreise nach einem Zuwachs zwischen 2010 und 2012 von 6,8 ct/kWh im Jahr 2012 auf 6,37 ct/kWh im Jahr 2016. Ähnliche Preisrückgänge rechnen Fachleute für 2017 und 2018. Von 2010 bis 2012 sind auch die Gebühren anderer Versorgungsunternehmen, die nicht der lokale Universaldienstanbieter sind, angestiegen, um danach deutlich zu fallen.

In den Jahren 2015 und 2016 stiegen die Kurse jedoch wieder an. Die Entwicklung der Gaspreise in diesen Preisen im Jahr 2018 ist noch unsicher. Bei den Großhandelspreisen für Gas zeichnet sich nach aktueller Analyse des Energieberaters ISPEX in den Jahren 2017 und 2018 ein leichter Rückgang der Gaspreise ab. Der durchschnittliche Handelswert am Futuresmarkt für die nächsten Jahre hat sich im Verhältnis zum Monatsmai 2017 um rund 50 Cents pro MWh reduziert.

Sollte sich diese Entwicklung der Erdgaspreise im Jahr 2018 bestätigen, wäre die kWh 2018 und 2019 um 0,05 Cents billiger als im Monatsmitte 2017. Für 2020 rechnet das Beratungshaus mit einer noch höheren Eintrittswahrscheinlichkeit, dass die Erdgaspreise weiter nachgeben werden. Erdgasgroßhandelspreise sind nicht das alleinige Maß für Gaspreissteigerungen oder -rückgänge bei den Endverbrauchern, sie sind aber ein wichtiger Bestandteil.

Laut Monitoring-Bericht 2016 der BNetzA werden die drei großen Gasversorger nur rund 22% aller Privatkunden in Deutschland versorgen. Obwohl sich die Gaspreise im Jahr 2017 insgesamt erfreulich entwickelt haben, sind die Konsumenten nach wie vor bereit zu wechseln. Mehr als 1,1 Mio. Privatkunden wechselten im Jahr 2015 den Gasversorger, das sind rund 10 Prozent aller Privathaushalte mit Gasanschluss.

Verbraucherbefürworter empfehlen seit Jahren, den Gaslieferanten zu ändern, um die Gaskosten zu senken und zugleich Marktdruck aufzubringen. Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks und der zunehmenden Bereitschaft der privaten Kunden zum Wechsel müssen die Energieversorgungsunternehmen wettbewerbsfähige und preisgünstige Gaspreise bereitstellen. Doch nicht alle Bestandteile des Erdgaspreises sind von den Lieferanten abhängig.

Was ist die Zusammensetzung des Gaspreises? 2016 betrug der durchschnittliche Erdgasverbrauch einer kWh für private Kunden zwischen 5.556 Kilowattstunden und 55.556 Kilowattstunden im Durchschnitt 6,54 ct/kWh. Unten können Sie ablesen, aus welchen Bestandteilen sich der Gaspreis ergibt. Einige Direktverkäufer vertreiben ihr Benzin zum Beispiel ausschliesslich über das Internet, was ihre Vertriebs- und Administrationskosten senkt und billigere Kilowattstundenpreise ermöglicht.

Nach Angaben der BNetzA und des Bundeskartellamtes werden von den 6,54 Cents pro kWh des berechneten durchschnittlichen Preises 3,30 Cents für die Strombeschaffung, den Absatz und die Spanne des Gaslieferanten verwendet. Dieser Anteil liegt bei 50,5 % des Erdgaspreises. Ein knappes Drittel des Erdgaspreises (24,4 Prozent) entfallen auf die Steuer. Bei den Energieerzeugnissen wurden durch die Rentenreform mehrere Besteuerungssätze angehoben, darunter auch die Besteuerung von Energie.

Die Erdgassteuer für die Lieferung von Erdgas an Privatkunden lag im Jahr 2016 bei 0,55 ct/kWh. Gaslieferungen werden mit 19% versteuert. Bemessungsgrundlage ist der Gesamtgaspreis inklusive Netzentgelte, Energiesteuern und allen anderen Entgelten. Die durchschnittliche Netto-Netzgebühr im Jahr 2016 lag bei 1,56 ct/kWh inklusive Abrechnungs- und Zählungskosten.

Der Anteil am Gaspreis beläuft sich auf 21,8 Prozent. Die Biogasabgabe wird 2017 63,3 Rappen pro kWh/h/a betragen. Diese Gebühr von 2 % des Erdgaspreises umfasst die administrativen Kosten für die Rechnungsstellung und Auslesung. Das Konzessionsentgelt beläuft sich auf 1,3 Prozentpunkte des Erdgaspreises und wird von den Netzwerkbetreibern an die Gemeinden gezahlt und über die Gasabrechnung an den Endverbraucher weitergegeben.

Bei ausschließlicher Verwendung von Koch- und Heißwasser liegen die Obergrenzen bei 0,51 ct/kWh für Gemeinden bis zu einer Einwohnerzahl von ca. 2.000. Sind mehr als 50.000 Menschen dort, so ist die Höchstgrenze 0,93 ct/kWh. Bei gleichzeitiger Nutzung von Naturgas zum Zwecke der Heizung betragen die Konzessionsabgaben 0,22 ct/kWh bis einschließlich 24.000 EW und höchstens 0,40 ct/kWh für mehr als 50.000 EW.

Nach Angaben der BNetzA betrug die durchschnittliche Konzessionsgebühr im Jahr 2016 0,24 ct/kWh. Bei der Entwicklung der Erdgaspreise in den Jahren 2017 und 2018 spielt nicht nur die jeweilige Komponente des Erdgaspreises eine große Bedeutung. Für einige Verträge gibt es immer noch einen Zusammenhang zwischen Gas- und Ölpreisen. Darüber hinaus werden sich die privatwirtschaftlichen Entscheide der Gaslieferanten im Jahr 2018 auf die Preisgestaltung und damit auf die Erdgaspreise auswirken. In der Vergangenheit folgten die Erdgaspreise immer den Heizoelpreisen im Halbjahresrhythmus.

Beispielsweise werden die Gaspreise auch 2017 und 2018 nicht vollständig von den Ölpreisen abkoppeln. Wenn der Gaspreis ausschließlich vom Erdölpreis abhängt, muss das Erdgaspreisniveau etwa 15 % über dem derzeitigen Niveau sein. Bei Preiserhöhungen Ihres Gasversorgers muss es sich nicht um eine Zunahme staatlicher Stornierungen oder anderer allgemeiner Bedingungen handeln.

Beispielsweise kann der Gaserzeuger die Erzeugerpreise für den Anbieter angehoben haben oder die Preisanpassungen können die Tarife an den Markt angepasst haben. Wenn Sie mit Ihrem Preis nicht zufrieden sind oder vom Anbieter eine Erhöhung des Preises bekommen haben, sollten Sie die Gaspreise in der Gegend miteinander abgleichen und ggf. zu einem billigeren umsteigen. Im Jahr 2016 beispielsweise kostet Erdgas im Grundversorgungspreis 0,6 ct/kWh mehr als in einem Alternativtarif.

Um sich einen ungefähren Eindruck von den Tarifen und Anbietern zu machen, genügt die Größe des Haushalts. Wenn Sie bereits in einem anderen als dem Grundtarif versorgt werden, können Sie die Vergleichsbasis durch Auswahl Ihres aktuellen Tarifs unter "aktueller Anbieter" verändern. Bei einem Providerwechsel können die Tarifangaben jedoch erheblich variieren.

Häufig deckt diese Gewährleistung jedoch nur die Komponenten des Erdgaspreises ab, die der Gasversorger selbst mitbestimmen kann. Also, wenn die Energiesteuer und die Regierungsdaten ansteigen, kann Ihr Gaspreis noch ansteigen. Deshalb ist es notwendig, die Gaspreise im Jahr 2018 zu überwachen. Wenn die Gaspreise im Jahr 2018 günstig sind, können Sie rasch auf Änderungen im Gasmarkt und auf einen Wechsel Ihres Gastarifs oder Energieversorgers eingehen.

Die Gaspreise setzen sich in der Regel zusammen aus einem Monatsbasispreis und einem Verbraucherpreis. Allerdings haben nicht alle Preise einen Basispreis, der auch von Provider zu Provider sehr unterschiedlich sein kann. Gaspreiserhöhung: Was sind meine Rechte? Auch bei ungünstiger Preisentwicklung hatten Sie keine Chance, den Lieferanten zu ändern.

Sie können heute viel gezielter und geschickter auf unvorteilhafte Gaspreisentwicklungen eingehen. Sie sollten spÃ?testens dann tÃ?tig werden, wenn Sie eine Gaspreiserhöhung angekÃ?ndigt bekommen. Bei einem Wechsel zu einem anderen Provider, der nach einigen Wochen auch den Gaspreis anhebt, können Sie von Ihrem Kündigungsrecht profitieren und wieder umsteigen.

Für einen regelmäßigen Gaspreisvergleich spricht die derzeitige Entwicklung der Gaspreise. Haben Sie einen billigeren Provider entdeckt, ist der Umstieg in 5 minütig. Der neue Provider wird die Stornierung Ihres bisherigen Vertrages übernehmen. So können Sie den bisherigen Tarifvertrag innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe einer Preiserhöhung auflösen und zu einem kostengünstigeren Gaslieferanten umsteigen.

Hier finden Sie die aktuellen Gaspreisprognosen und Tipps, wie Sie bei Ihrem Erdgasverbrauch sparen können.

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