Enno Steffens

Ino Steffens.

Enno Steffens wird neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Fürstenfeldbruck. Geschäftsführung, Enno W. Steffens (Geschäftsführer).

Fürstenfeldbruck - eine Erfolgsstory

Im Jahr 2017 feierte die Firma 125 Jahre alt. Die Firma wurde von den Stadtwerken fürchten. Auf die vielen wegweisenden Leistungen sind die Städte besonders beeindruckt. FÃ?rstenfeldbruck - Thestadtwerke FÃ?rstenfeldbruck are a milestone in the history of FÃ?rstenfeldbruck. Glücklicherweise hatte der erste Stromausfall in der Historie im Bezirk FÃ?rstenfeldbruck einen banalen Hintergrund. Es ist nicht klar, ob dieser Teil der Handlung wirklich so abläuft.

Noch früher begann jedoch die Entstehungsgeschichte der interessanten Entwicklung um die Städtischen Werke Vorfeldbruck. Bereits im Jänner 1890 liessen die Brücker prüfen, ob die Jexhofquellen FÃ?rstenfeldbruck mit flieÃ?endem Trinkwasser versorg. Das Oberbaurath SScheidenmantel erarbeitete einen Konzept, mit dem das Leitungswasser nach FÃ?rstenfeldbruck geleitet werden konnte. Die neue Anlage nutze den kompletten Amperlauf und lieferte 200 Pferdestärken, von denen in der ersten Ausbaustufe 120 Pferdestärken für den Verbraucherbereich FÃ?rstenfeldbruck zur Disposition kamen.

Über eine sieben Kilometer lange Oberleitung wurde der Elektrizität in die City eingespeist. Müller begeisterte die Einwohner mit einer preiswerten Flatrate für sein Netzwerk. Der Handwerksmeister könnte einen E-Motor mit einer Motorleistung von einer Stunde für nur eine Markierung pro Tag bedienen. Bereits ein Jahr später waren Elektroantriebe mit 21 Pferdestärken ans Stromnetz gegangen, bis 1897 war die Motorleistung auf 37 Pferdestärken gestiegen.

Mit der Gründung der "Überlandzentrale Fürstenfeldbruck" entwickelten sich die Städtischen Werke 1911 von einem städtischen zu einem bundesweiten Stromversorgung. Die Anlage mit drei Anlagen war für den Einsatz in der Praxis zwar zu groß für die Bedürfnisse von FÃ?rstenfeldbruck, aber dennoch ausreichend luftdurchlÃ?ssig, um weitere Bereiche in das Stromnetz zu integier..... Zur Deckung des wachsenden Strombedarfs bauten die städtischen Versorgungsunternehmen ihre Kapazitäten aus.

Zwar schränkte der Erste Weltkrieg die Ausbaumöglichkeiten der städtischen Versorgungsunternehmen ein, aber die Beteiligten erarbeiteten die notwendigen Planungen, um unmittelbar nach dem Ende des Krieges starten zu können. Im Jahr 1924 wurde das neue Waldseekraftwerk ans Stromnetz angeschlossen, das Kraftwerk in der Aquühle wurde 1928 gekauft. Zwischen 1913 und 1925 stieg die Anzahl der am Stromnetz beteiligten Bewohner um 19 Prozentpunkte, der Energieverbrauch hat sich jedoch von 900.000 auf 2700.000 Kilowattstunden verdreifacht.

Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums 1931 (Baubeginn des Kraftwerkes wurde gefeiert, nicht dessen Fertigstellung) erlebten die städtischen Versorgungsunternehmen ihr "goldenes Zeitalter". Die Energieversorgung war zwar zunächst das Kinderzimmer der städtischen Versorgungsunternehmen, aber lange Zeit im Fokus der Aufmerksamkeit. Für die Hansestadt war die kommunale Wasserver- und Entsorgung nicht so wichtig wie die Elektrizitätsversorgung, die nur durch das Kernkraftwerk gewährleistet werden konnte, aufgrund der zahlreichen Quellen und einer privaten Leitung.

Im Jahr 1931 wurden rund um FÃ?rstenfeldbruck drei Anlagen mit einer FörderkapazitÃ?t von maximal 35 Liter pro Minute errichtet. Um die Progressivität ihrer Ideen zu demonstrieren, vertrauten die neuen Herrscher auf Elektrizität, betrachteten aber die kleineren kommunalen Versorgungsunternehmen als Hindernis für die Krieger. Im laufenden Jahr bezogen die Städtischen Betriebe 13,1 Prozentpunkte des Strombedarfs von den Amperewerken.

Zugleich bemühte sich die Stadtverwaltung Fürstenfeldbruck, immer mehr Gewinne aus den kommunalen Versorgungsunternehmen zu schöpfen. Aber auch die Problematik der städtischen Versorgungsunternehmen während der Nazizeit war nicht gelöst. Große Bevölkerungsteile waren mitverantwortlich für die Dämme der Gemeinde. Von Luftangriffen wurde die Hansestadt Fürstenfeldbruck weitestgehend ausgenommen. Gleichwohl sahen sich die kommunalen Versorgungsunternehmen vor große Aufgaben gestellt.

Im grössten Bauvorhaben seit der GrÃ?ndung der Innenstadtwerke wurde der Stromsammler höher gestaut und es wurden neue KanÃ?le gebaut. Als " Beispiel dafür, was mit Hilfe von Hilfe zur Selbsterhaltung und Selbstbewusstsein, mit Kühnheit, Hartnäckigkeit und Sorgfalt auch in schweren Momenten erreicht werden kann, bezeichnete der damals Regierungschef Dr. Knorr, Beauftragter der Bauoberbehörde, "das neue Kraftwerk Obermühlen in Fürstenfeldbruck".

"Geschäftsführer Leininger, der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Bayerischen Stromwerke, würdigte die Pionierleistung der Fürstenfeldbrücker. "Wieder ist es die Gemeinde Fürstenfeldbruck, die das erste bayerische Kraftwerk in Gang bringt. In den Stadtwerken Fürstenfeldbruck war die Umstellung von der Erzeugung auf den Verteilbetrieb erfolgt. Mit drei neuen Bohrungen mit einer Kapazität von je 30 Liter pro Minute wurde die Trinkwasserversorgung der Hansestadt für die kommenden 25 Jahre gesichert.

Zu den Aufgabenbereichen der Stadt gehörten im Verlauf ihrer langjährigen Tätigkeit auch andere Tätigkeitsbereiche, die heute weitgehend vergessen sind. Darüber hinaus führten die Stadtwerke gelegentlich ein Fernwärmenetz in der City sowie das kommunale Schlachthaus und das kommunale Kriegsbad an der Oder. Diesem Anspruch mussten die Kommunalunternehmen entsprechen, ohne die Umgebung zu sehr zu belasten.

In den späten 50-er Jahren bis in die mittlere 60-er Jahren änderten die städtischen Versorgungsunternehmen Schritt für Schritt die lokalen Netze von 110 auf 220 V. Die Energieversorgung wurde durch die Kommunalunternehmen von 110 auf 220 V geändert. Das Jahr 1969 war ausschlaggebend für die Umwandlung der Innenstadtwerke in ein Dienstleistungsunternehmen. Durch den Neubau mehrerer Trafostationen schalteten sich die städtischen Werke an das Stromnetz an. Das Trafostation in FÃ?rstenfeldbruck-Puch wurde 1971 ans Stromnetz angeschlossen.

Während der Winterkatastrophe im Aprils 1980, der schwerste in der Gemeindegeschichte, beschädigte die Schneelast die Maste. Mitten in den 70er Jahren übernahmen die Fürstenfeldbrucker Städte wieder eine Pionierrolle, diesmal in der edv. Weil die Ressourcen der kommunalen Versorgungsunternehmen jedoch nicht für grössere Neueinstellungen ausreichen, musste das bestehende Potenzial besser ausgenutzt werden.

In den 1980er Jahren wurden den Stadtwerken neue Aufgabenstellungen übertragen. Dies ist eine sehr nette Aufgabe", sagt Managing Director Enno Steffens noch heute. 1992 kaufte die Fürstenfeldbrucker Stadtwerke ihr erstes Elektroauto zum 100-jährigen Jubiläum - einen ?koda, der mit einer Photovoltaikanlage betrieben wurde. "Die" Fürstenfeldbruck war einer der ersten Anbieter, der Photovoltaiksysteme förderte", so Steffens.

Bei Photovoltaikanlagen nahmen die Städte im Jahr 2003 eine bundesweite Vorreiterrolle ein. Mehr als 1,1 Mio. kWh wurden von 279 Werken mit einer Nennleistung von 1477 kwhp in das Stromnetz der Städtischen Werke eingespeist. Zusätzlich zur Unterstützung von privaten Projekten sind die kommunalen Versorgungsunternehmen auch auf eigene Einrichtungen angewiesen. Es produziert jährlich rund 2000 Haushalten Elektrizität, so dass die Kommunen auch Ökostrom liefern.

Damit sind die Stadtwerke auf gutem Weg, ihr selbst gesetztes Etappenziel, den Energiewendepunkt in und um FÃ?rstenfeldbruck bis 2030 zu realisieren, zu verfÃ?gen. "Auch im Monat Feber 2018 konnten die Energieversorger wieder von einem Erfolg der Windkraftanlage berichten. Bereits mit der Inbetriebnahme der Energieberatungsstelle haben die kommunalen Versorger wieder einmal ihre Voraussicht unter Beweis gestellt. Mit der Gründung der Stadtwerke FÃ?rstenfeldbruck wurde der Weg frei fÃ?r eine der gröÃ?ten Hürden ihrer GröÃ?e - die Ã-ffnung der StrommÃ?

Mit einem neu strukturierten Tarifmodell haben die Städte auf diese Entwicklungen reagiert. "Heute sind die kommunalen Versorgungsunternehmen ein bedeutender Stromversorger in der Stadt. Der Netzraum der Städtischen Werke umfasst große Teilbereiche des Kreises FÃ?rstenfeldbruck (z.B. die Gemeinde Mammendorf, aber auch die Verbandsgemeinde Grafrath) und Städte im Kreis Landsberg.

Dazu detail these are Aliing, Gilching, Fürstenfeldbruck, Schöngeising, Wörthsee, Grafrath, Inning, Landberied, Mammendorf, Mammenhofen, Althegnenberg, Adelshofen, Kotgeisering, Kottwang, Eching, Türkenfeld, Greifenberg, Windach, Eresing, Geltendorf and Heiden. Somit erreicht die Gemeinde rund 80.000 Utilities. Aber auch die Innenorganisation der kommunalen Versorgungsunternehmen musste den neuen Vorgaben entsprechen. Weil die Abnehmer nun den Lieferanten nach eigenem Ermessen tauschen konnten, mussten die Kommunalunternehmen feststellen, wie viele Abnehmer ihren Elektrizitätsbedarf zu welchem Zeitpunkt decken.

"â??Die EinfÃ?hrung der Stromvorhersage war fÃ?r die Stadtwerke eine Richtungsweiserei. "Damit konnten die Städtischen Werke als unabhängiges Untenehmen bestehen. Im Gegensatz zu dieser Annahme ist es den Stadtwerken Fürstenfeldbruck gelungen, aus dieser Entwicklung stärker zu werden. Der Einsatz der Städtischen Werke, sowohl bei der energetischen Systemwandlung als auch bei der Kundenbetreuung, wurde belohnt.

Im Jahr 2015 wurden den Stadtwerken gleich zu Beginn ihrer ersten Beteiligung der TOP local utility award verliehen. Bei den Stadtwerken wird die Zusammenarbeit mit den Auftraggebern auch in den kommenden Jahren eine der wichtigsten Aufgaben sein. "Aus diesem Grund beziehen seit dem Jahr 2017 alle Kundinnen und Verbraucher im Raum der Wiener Innenstädte 100-prozentigen Grünstrom ohne Mehrkosten.

Mit diesem Schritt schliesst sich der Kreislauf in der Gemeindegeschichte, die vor 125 Jahren mit dem sauberen Energieträger aus dem Wasserkraftwerk Schöngeising ihren Anfang nahm. Steffens hat für die kommenden Jahre klar definierte Ziele: Auch die sich verändernde Grundgesamtheit hat unterschiedliche Ansprüche an die kommunalen Versorgungsunternehmen. "Auch in der Gemeinde Fürstenfeldbruck betreiben die städtischen Versorgungsunternehmen ein Fernwärmenetz.

Die Versorgung des Netzes in der City erfolgt durch das Kernkraftwerk an der LÃ?nde - die WÃ?rme wird in gasbetriebenen Blockheizkraftwerken und Gas- oder Ã-lkesseln erzeugt. Im Energiezentrum für die Energieversorgung des Westnetzes wird die Stromerzeugung im Energiezentrum für den Standort FÃ?rstenfeldbruck-West durchgeführt. Damit sind die Städtischen Werke ein bedeutender kommunaler Energielieferant. Darüber hinaus betreibt die Gemeinde ein eigenes Eistadion, dessen mangelnde Aufsicht seit Jahren für heftige Diskussionen sorgte.

Ein großer öffentlicher Erfolg gelang den Stadtwerken 2017, als sie zum ersten Mal einen Tag für den Hund in der Amperebasis ausrichteten. Daher ist es für den Eishockeyclub für den Eishockeyclub fürstenfeldbruck ( "EVF") sehr schwer, den Trainings- und Wettkampfbetrieb aufrechtzuerhalten. Bereits seit 2017 betreibt die Stadt Hamburg eine eigene Website im Internet-Netzwerk Facebook. Das Stadtwerk Forstenfeldbruck in Zahlen:

Mehr zum Thema