Energy2day Verbraucherzentrale

Verbraucherzentrum Energy2day

Die Verbraucherberatungsstellen und die Stadtwerke leisten Hilfe. In der Verbraucherzentrale "Energie für Niedersachsen". Energy2day: Die BNetzA setzt Höchststrafen für Werbeanrufe fest Die Münchener Firma Energy2day wurde von der BNetzA für illegale Werbesendungen strafrechtlich verfolgt. Etwa 2.500 Konsumenten beschwerten sich über Werbesendungen von Energy2day.

Sie behaupteten, dass sie vorgaben, lokale Energielieferanten zu sein oder mit ihnen zusammengearbeitet zu haben, um die Konsumenten davon zu überzeugen, ihren Stromversorger zu wechseln. Die BNetzA hat im laufenden Prozess erstmalig den gesetzlichen Rahmen für Bußgelder ausgenutzt.

Die Firma erklärte, dass sie sich nicht mehr im Telemarketing mit den Konsumenten engagiert. Das will die BNetzA beachten. Nach Angaben der Föderalen Netzagentur hatte Energy2day eine "kaskadierende Vertriebsstruktur" etabliert und mit einer großen Anzahl von Distributionspartnern, auch im In- und Ausland, gearbeitet, die als Nachunternehmer nach Deutschland telefonierten. "â??Der vorliegende Sachverhalt macht deutlich, dass die gesetzliche Haftung nicht an Nachunternehmer delegiert werden kannâ??, sagte AutoritÃ?tsleiter Jochen Homann.

Verbraucherberatungsstelle alarmiert vor "sorgenfreiem Strom" Verhaltensweisen

Das Verbraucherzentrum Rheinland-Pfalz weist auf unbefugte Telefonate des aktuellen Anbieters Sorglosfluss hin. Dafür sollte es einen neuen Kontrakt mit einem angeblichen Schutz vor der Preissteigerung gibt. "Es ist ein erneuter Anlauf, die Konsumenten mutig zu überraschen und sie mit einem Stromauftrag anzufeuern", erläutert Hans Weinreuter, Energieberater in der Verbraucherzentrale. Außerdem sollten Konsumenten keinen neuen Kaufvertrag schließen, ohne geprüft worden zu sein.

Die Beteiligten gaben auch an, dass "Sorglos-Strom" eine Bearbeitungsgebühr von 150 EUR erhoben habe, um den vermeintlich abgeschlossenen Kontrakt zu stornieren. Das Verbraucherzentrum weist die Betreffenden darauf hin, unbeabsichtigt geschlossene Vereinbarungen mit dem neuen Stromversorger wegen betrügerischer Falschdarstellung in schriftlicher Form zu bestreiten. Sollte dies nicht aus dem vermeintlich abgeschlossenen Vertragsverhältnis resultieren, empfehlen die Verbraucherzentralen, das Verfahren der Schiedsstelle energy in Berlin der Entscheidungsfindung zu unterziehen.

Die Verbraucherzentrale berät den Anbieterwechsel nach Absprache in ihren lokalen Beratungszentren und Basen. Für telefonische Rückfragen steht Ihnen die Energierechtliche Beraterin der Verbraucherzentrale unter 01805-6075606025 zur Seite. Das Gespräch kosten 14 Cents pro Min. aus dem dt. Netz, aus dem Mobilfunknetz höchstens 42 Cents pro Min.

Energie2Tag der neue (alte) Sternenhimmel am "Auslösesäulenhimmel".

Dies erfordere eine neue Signatur des Auftraggebers. Im Folgenden finden Sie eine Bestellbestätigung von Munich Energy2day. Der Kunde hatte einen Stromwechselauftrag unterzeichnet. ENTEGA informiert in diesem Rahmen, dass keine Aufträge an der Haustüre angeboten werden, dass sich die ENTEGA-Mitarbeiter jederzeit identifizieren können und dass sie nicht mit Energy2day oder SortiglosStrom zusammenarbeiten.

"Diese und ähnliche Behauptungen haben die Verbraucher der schwereren Waggonfabrik irregeführt und nach Auffassung des Oberlandesgerichtes Rostock wettbewerbsschädlich gewildert (Aktenzeichen 2 U 62/09). Den Richtern wurde untersagt, Energy2Day mit einer Geldstrafe von bis zu 250.000 EUR die Behauptung aufzustellen, dass sie für die Firma gearbeitet habe, dass das Unter-nehmen nicht mehr existiert habe oder keinen Elektrizitätsbezug mehr hätte.

Mit einer einstweiligen Verfügungsverfügung hat das LG Halle (LG Halle - 8 O 101/10) den Repräsentanten von Energy2day aus München verboten, sich als Angestellte der Energieeffizienz Halle (EVH) bei der Bewerbung des Produkts "Sorgloser Strom" auszustellen. Angeblich hatten EVH-Vertreter in den vergangenen Woche Zugang zu Appartements erhalten, um neue Energieversorgungsverträge abschließen zu können.

Bereits vor einigen Monaten hatte die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern über die fragwürdigen Verhaltensweisen der Energy2day und ihrer Vertriebspartner informiert. Die Preismodellierung des sorgenfreien Stroms ist ganz einfach: Der Strompreis von einer Megawattstunde (kWh) ist in der Praxis meist 1 Centbetrag billiger als der Gesamttarif des regio-nalen Basisanbieters. Seltsam ist auch, dass unter der zweiten Elektrizitätsmarke der Energy2day Gesellschaft, "StarCom Energy", jede einzelne Warmwasserbereitungsanlage mind. 2 Cents billiger ist als der derzeitige Allgemeintarif des lokalen Grundlieferanten.

Jeder, der nicht über die aggressiven Verkaufsmethoden von Energy2day nachgedacht hat und die 14-tägige Widerspruchsfrist verpasst hat, wird zunächst für zwei Jahre in eine Falle gelockt. Hinweis: Die Interessengruppen sollten sich unverzüglich an die örtliche Verbraucherzentrale melden. In der Regel kennt man Energy2day gut genug und freut sich über jede "eidesstattliche Versicherung", die vor dem Gerichtshof zur Erlangung einer vorläufigen gerichtlichen Anordnung genutzt werden kann.

Der Stromversorger Energy2day schneidet in der Gesamtwertung am schlechtesten ab. In der Gesamtwertung wurde er von der Jury ausgezeichnet. Neben der Energy2day und der Energy2day ist in der Kistlerhofstraße 170 ein ganzes Paket von Stromversorgungsmarken zu Hause: Neben "CarefreeStrom", "frei House Energy", "my phone energy", "Discounter-Strom. de" ist das auch "StarCom-Energy". Es ist kein Zufall, dass Energy2day bereits ein halbes Jahr nach der Markteinführung ein so unangenehmes Ereignis in der Energiebranche ist.

Die Schwestergesellschaft StarCom (gleiches Management, selbe Adresse) ist seit knapp 10 Jahren in der Industrie für aggressives Telemarketing (Call Center) und Direct Marketing (Haustürverkauf) bekannt, vor allem im Bereich der Telefonvorauswahl. StarCom beschaeftigt nach eigenen Angaben 500 Verkaufspartner. In den verschiedenen TK-Foren gibt es viele Erfahrungsberichte von verletzten Kundinnen und Servicekunden sowie von "Rekrutierten Werbetreibenden". Im Jahr 2008 hat die Verbraucherzentrale Berlin die StarCom wegen unlauterer Werbemaßnahmen verwarnt und in der Folge verklag.

StarCom bestätigte kurz darauf den einstweiligen Rechtsschutz und das Landgericht München ordnete den Telekommunikationsdienstleister an, keine unaufgeforderten Auftragsbestätigungen ohne Vertragsabschluss an Verbraucher zu senden (Urteil vom 15. Oktober 2008, Az. 4HK O 15405/08). Bernhard Ranke, geschäftsführender Gesellschafter, leitet andere Unternehmen, wie z.B. die VSR Publishing Service mit Sitz in München an der gleichen Anschrift wie Energy2day.

Der Verbraucherverband Sachsen mahnt die VSR Verlags Service auf die VSR Verlags Service Gesellschaft mbH in einer Pressemitteilung: "Aus erster Hand haben sie aber auch kurz darauf eine Bestellbestätigung für ein Zeitschriftenabonnement von einem VSR Verlagsservice Ranke & Co. mit Hauptsitz in Stockelsdorf erhalten", sagt Katja Henschler vom Verbraucherverband Sachsen. Aber alle Konsumenten sind sich ganz gewiss, dass sie es sich nie leisten konnten, ein Jahresabonnement für eine Zeitschrift zu unterschreiben.

"Um diesen wunderbaren "Vertragsabschluss" zu klären, haben die Betroffenen auf den Bestellformularen eine Signatur mit ihrem Nahmen gefunden, von der ihnen vom Lieferanten Kopien zugesandt wurden, die sie als ihren eigenen nicht erkannten", beschreibt Henschler. Interessanterweise sind die Eigentümer von StarCom und VSR Verlagsservice die gleichen Gentlemen.

Mehr zum Thema