Energieversorgung Zukunft

Die Energieversorgung der Zukunft

Die Energieversorgung der Zukunft könnte so aussehen? Jeder fordert eine saubere, flexible und stabile Energieversorgung. Unabhängig von den weit verbreiteten Zielen einer Energiewende in Deutschland sind die konkreten Wege dazu sehr umstritten. So sieht die Zukunft der deutschen Energieversorgung aus?

Die neue Realität

Dafür erfordert jedoch einen Wechsel zu einem nachhaltigen Energieversorgungssystem, dessen Zielsetzung darin bestehen muss, den Kohlendioxidausstoß und die Umweltverschmutzung auf ein Minimum zu reduzieren. Heute erleben wir eine neue Realität. Generell werden viel höhere Anforderungen an den Energiebereich - insbesondere an unser Haus - gerichtet. Egal ob Entscheidungsträger, Industriebetriebe oder Privatkunden â" jeder verlangt eine umweltfreundliche, flexibele und sichere Energieversorgung.

Wer der Weiterentwicklung auf dem Weg in eine CO2-arme Zukunft einen Schritt voraus sein will, muss neu denken und handeln. Der Bedarf und die Nachfragesituation von morgen werden zu energieeffizienteren Neuerungen und zur Nutzung erneuerbarer Energien führen. Vor allem die Technologien für erneuerbare Energien wie Windenergie, Biotechnologie und Photovoltaik befinden sich auf einem starken Zuwachskurs.

â??Wir haben den Anspruch, mit dem Ausbau einer ökologisch nachhaltigen Energienutzung zu den Unternehmungen im Bereich führenden zu Gehören. Eine intelligentere und nachhaltigere Energienutzung zu ermöglichen für Unsere Kundschaft für ist für uns Verpflichtung und Möglichkeit zugleich. Unsere Kernprodukte â" Elektrizität, Wärme und Erdgas â" kombinieren wir mit Erzeugnissen und Leistungen, die zu einem sparsameren Umgang mit Energie beisteuern.

künftiger wird den Übergang zu einer kohlenstoffarmen und umweltfreundlichen Energiegewinnung anstoßen. Deshalb setzen wir weiter auf nachwachsende Rohstoffe für die Stromerzeugung und ermöglichen die Übertragung emissionsarmer Flüsse. Weitere Infos darüber, wie wir die Zukunft sehen und was wir in diesem Zusammenhang tun, finden Sie im Abschnitt Nachhaltigkeit auf unserer Unternehmens-Website unter darüber

Interessierte Fachleute und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern informieren hier über die aktuellen Entwicklungen und Neuerungen, gewähren einen Einblick in das eigene Haus und einen Blick in die Zukunft.

Den Elektrizitätsmarkt für erneuerbare Energieträger nutzbar machen

Die sinnvolle Integration erneuerbarer Energieträger wie Solar- und Windenergie bei gleichzeitiger sicherer, kostengünstiger und umweltverträglicher Stromversorgung sind die Kernaufgaben eines neuen Elektrizitätsmarktes für das neue Jahrtausend, eines Elektrizitätsmarktes 2.0. Im Juli 2016 verabschiedeten Parlament und Rat ein Gesetz zur Fortentwicklung des Elektrizitätsmarktes und zur weiteren Stromdigitalisierung der energetischen Umstellung.

Diese Gesetze stellen die Voraussetzungen für den Wettstreit zwischen flexiblen Erzeugungs-, Bedarfs- und Speichermodellen und ermöglichen neue Geschäftschancen im Elektrizitätsmarkt 2. 0. In Zukunft sollen regenerative Energiequellen den größten Teil der Energieversorgung in Deutschland einnehmen. Deshalb müssen regenerative Energiequellen ständig in das Stromnetz eingebunden werden, so dass sie zunehmend konventionelle Energiequellen ersetzt.

Der hochentwickelte Elektrizitätsmarkt bringt die Sonneneinstrahlung, den Windkraft und ähnliches bestmöglich in den Energiemarkt ein - und gewährleistet zugleich die Liefersicherheit. Durch das am 08. 07. 2016 verabschiedete Strommarktförderungsgesetz (PDF: 1,08 MB) bereitet die deutsche Regierung den Elektrizitätsmarkt auf steigende Marktanteile der erneuerbaren Energieträger vor und stellt die Weichen für den Wettstreit zwischen flexiblen Erzeugungs-, flexiblen Bedarfs- und Speichermöglichkeiten.

Es handelt sich um die grösste Stromreform seit der Öffnung in den 90er Jahren. Mit dem optimierten Elektrizitätsmarkt Nr. 1.0 ist sichergestellt, dass die Energieversorgung in Deutschland auch bei steigenden Wind- und Sonnenenergiemengen wirtschaftlich und zuverlässig ist. Wenn niemand gleichzeitig Elektrizität verkauft, die er nicht ins Stromnetz eingespeist hat, gibt es keine Mängel und die Versorgungssicherheit wird aufrechterhalten.

Kostenlose Preise auf dem Großhandelsmarkt sichern die Investition in die erforderlichen Leistungen. Ein vom Elektrizitätsmarkt streng getrennter, neuerlich geschaffener Kapazitätsvorrat bietet ein Netz für unvorhergesehene Fälle - er stellt den Elektrizitätsmarkt sicher 2.0. Das Braunkohlenkraftwerk Buschhaus wurde am 10. September 2016 als erstes seit vier Jahren provisorisch abgeschaltet und damit in die Betriebsbereitschaft versetzt.

Der Energiewandel kann nur erfolgreich sein, wenn er europaweit betrachtet und im Einklang mit dem EU-Recht gestaltet wird. Vor allem, weil Deutschland mitten in einem europaweit verteilten Stromnetz steht, das den Vorschriften des Binnenmarkts unterworfen ist. So hat die deutsche Regierung ihre europarechtlichen Energiepolitiken gesichert, intensiv mit der EUKommission diskutiert und sich im Rahmen der formalen Kommissionsverfahren auf ein energiepolitisches Paket geeinigt.

Der Deutsche Bundestag verabschiedete am 16. November 2016 das Umsetzungsgesetz zu den wesentlichen Energiehilfedossiers. Wir stehen in ständigem Dialog mit unseren Nachbarstaaten über die weitere Entwicklung des Elektrizitätsmarktes, da wir davon überzeugt sind, dass die energetische Umstellung nur im Binnenmarkt erfolgreich sein kann.

So kombinieren wir beispielsweise in Skandinavien und den Alpenstaaten mit Windenergie und Fotovoltaik in Deutschland. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat in einer "Gemeinsamen Deklaration zur regionalen Zusammenarbeit" im Juli 2015 mit den Energieministern von elf Nachbarländern vereinbart, dass weder die kostenlose Preisgestaltung noch der grenzüberschreitende Handel mit Strom beeinträchtigt wird - auch nicht in Phasen von Engpässen und Hochpreisen an den Elektrizitätsbörsen.

Für Deutschland und seine Nachbarn ergeben sich große Wettbewerbsvorteile im europäischen Markt, weil damit die Sicherheit der Versorgung zu niedrigeren Preisen gewährleistet werden kann. Der Diskussionsprozess "Strom 2030" Deutschland hat sich ehrgeizige Zielsetzungen gesetzt: Der Zeitraum bis 2030 ist von entscheidender Bedeutung. Die Impulspapiere wurden bis zum Frühling 2017 in den Bereichen Elektrizitätsmarkt und Energienetzwerke weiter ausgebaut.

Um die Datensituation und die Datentransparenz in der Energiebranche zu verbessern, wird ein Markt-Stammdatenregister (MaStR) aufgesetzt. Es ist ein für jedermann einsetzbares Gerät und umfasst erstmalig alle Kraftwerke - neue und bestehende Kraftwerke, Werke zur Gewinnung von erneuerbaren und konventionellen Energien, von Elektrizität und Erdgas - und gewisse Verbraucheranlagen sowie die Betriebsstätten.

Rechtsgrundlage hierfür ist die so genannte Marktstammdatenregister-Verordnung (PDF, 132KB), die am 1. Juni 2017 in Kraft trat. Derzeit können nur Strom- und Erdgasnetzbetreiber ihr Geschäft im MaStR-Webportal anmelden.

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