Energieversorgung Oberhausen

Die Energieversorgung Oberhausen

Die Energieversorgung Oberhausen AG (evo), Oberhausen. mw-headline" id="Ownership_and_history">="Ownership_and_history">Property_relations and history>"mw-editsection">[Bearbeitung | /span>Quellcode bearbeiten]>

LeitungHartmut Gieske (kaufmännischer Leiter), Energieversorgung Oberhausen AG (evo) ist seit 1971 das lokale Energieversorgungsunternehmen der Landeshauptstadt Oberhausen, das seine Abnehmer mit Elektrizität, Gas und Nahwärme beliefert und weitere Energiedienstleistungen bereitstellt. Sie alle erzeugen durch umwelt- und ressourcenschonende Blockheizkraftwerke sowohl Elektro- als auch Wärmeenergie. An der FSO und der Innogy SE halten die Stadtwerke Oberhausen und die Innogy SE je 50 Prozent.

Kommanditgesellschaft (Fahrzeugservice Oberhausen) und hält je die Haelfte des Grundkapitals der evo. STOAG und RWE Rhein-Ruhr AG halten je 10 Prozent der Anteile an evo. Der restliche Anteil von 80 Prozent der Aktien wird von der FSO Tochtergesellschaft FSO & Co. Das Mutterunternehmen der RWE Rhein-Ruhr AG ist die RWE Energy AG.

ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der evo Energie-Netz-Gruppe. In Oberhausen wurde 1869 mit einer Zinkweißfabrik und einem Zink-Walzwerk begonnen. 1867 schlossen der Betriebsführer und die Gemeinde einen Nutzungsvertrag über die Nutzung der Gemeindestraßen für das Leitungsnetz der zu verlegenden Gasanlage für die beiden Anlagen.

Oberbürgermeister Otto Wippermann informiert im Juli 1898 die Stadträte über die Pläne der Bahnverwaltung, den Oberhausener Hauptbahnhof mit elektrischer Beleuchtung zu erhellen. Das Kraftwerk wird ab dem ersten Januar 1901 mit Elektrizität gespeist; am darauffolgenden Tag werden die öffentlichen Haushalten über das neue "Städtische Electricitaetswerk" (heute: Blockheizkraftwerk Alt-Oberhausen) mit Elektrizität versorg.

Dies sind die Ursprünge der Energieversorgung in Oberhausen, aus der evo 1971 hervorging. Gemeinsam mit den Stadtwerken Duisburg, DEW21 und der Energieversorgung Nordeifel wurde der Stromversorger im zweiten Halbjahr 2009 mit dem neuen Projekt "electricitaet"[2] gestartet. Im Jahr 2012 hat die Strasserauf GmbH die Geschäfte eingestellt. Seitdem wird das Elektrizitätsprodukt "strasserauf electricitaet" von evo fortgeführt und vertreib.

evo ist in vielen Gebieten der Oberhausener Innenstadt tätig, zum Beispiel im Bereich des Umweltschutzes. Im eigenen Kraftwerk werden in einem Schritt durch Kraft-Wärme-Kopplung Elektrizität und Wärme erzeugt.

Mehr zum Thema