Energieversorgung für Deutschland

Die Energieversorgung für Deutschland

Die Strom- und Gastarife der EVD EnergieVersorgung Deutschland GmbH mit anderen günstigen Tarifen in Ihrer RegionGastarifeStromtarife vergleichen. Die EVD Deutschland Strom: Strompreise des Stromversorgers EVD EnergieVersorgung Deutschland GmbH

Die EVD Energieversorgung Deutschland ist ein junger Energieversorger mit Hauptsitz in Chemnitz, der seit Anfang 2012 flächendeckend grünen Strom bereitstellt. Die EDV Energieversorgung Deutschland setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energieträger, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Laut dem Stromversorger sind Offenheit und eine vertrauensvollen Kundenbeziehungen sowie eine gesicherte flächendeckende Energieversorgung wichtige Grundwerte und Bausteine der Firmenpolitik.

Zum Start der Stromlieferung im Jahr 2012 setzt der Stromversorger auf zwei Ökostromtarife: Ein Pauschaltarif, bei dem ein fester Pauschalpreis für einen gewissen Kilowattstundenverbrauch festgelegt wird und der sich daher vor allem an Konsumenten mit stabilem Strombedarf und einem Einheitstarif wendet. Darüber hinaus haben die Preise des Providers in der Regel eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr und eine Frist von sechs Monaten zum Ende der Laufzeit.

Die EDV Energieversorgung Deutschland kann nach eigenen Informationen ihren Abnehmern durch "enge Unternehmensstrukturen" einen transparenten Ökostromtarif zu vernünftigen Konditionen anbieten. AuÃ?erdem weist der Anbietende darauf hin, Bedeutung auf eine vertrauensvollere GeschÃ?ftsbeziehung zwischen Lieferant und Abnehmer zu legen â? " und bietet damit eine Gratis Hotline an, die unter der Woche von 8-20 Uhr und auch am Samstag von 8-17 Uhr fÃ?r die Beantwortung von Fragen zu verfÃ?gbaren Preisen zu erreichen ist.

Die EDV Energieversorgung Deutschland bietet ihren Kundinnen und Kunden darüber hinaus auf ihrer Unternehmenswebsite nützliche Hinweise zum Thema Energieeinsparung in den unterschiedlichen Teilbereichen.

Die Energieversorgung in Deutschland - "Es besteht ein Sicherheitsrisiko hinsichtlich der Netzstabilität" (Archiv)

Der langsame Aufbau der Energienetze wird von der BNetzA kritisiert. In Deutschland sei die Energieversorgung sichergestellt, sagte Jochen Homann, Praesident der BNetzA, dem Delf. Georg Ehring: Es ist heutzutage recht windig, und das sind gute Nachrichten für Windkraftanlagenbesitzer. Das kann dazu führen, dass im Jahr 2018, das gerade erst begonnen hat, rekordverdächtige Mengen an Elektrizität aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden.

Dieser Erfolg bereitet den Netzbetreibern Kopfschmerzen. Telefonisch heiße ich Jochen Homann, Präsident der BNetzA, willkommen. Auf Wiedersehen, Monsieur Homann! Homann: Hallo, Ehring, und einen frohen Rutsch ins neue Jahr, hoffe ich, mit einer gesicherten und bezahlbaren Energieversorgung.

Ehring: Auch Ihnen ein frohes Jahr. Ist das Stromnetz an solchen Tagen überlastet, Mr. Homann? Homann: Ja, es ist in den vergangenen Jahren immer öfter passiert und derzeit auch, dass die Netze den über die Börse verkauften Elektrizitätsstrom nicht mehr abtransportieren.

Dies ist eines der Hauptprobleme im Zusammenhang mit der energetischen Umstellung. Ehring: Wir sprechen seit Jahren über den Aufbau der Netzwerke. "Homann: Die großen Linien sollten bis 2025 oben sein": Es ist ein wenig lang. Wir haben derzeit die großen Linien, die bekannten DC-Übertragungsleitungen in den Prozessen. Ehring: Und wann wird sich die Situation erholen?

Homann: Die Situation wird sich entspannt haben, wenn der Ausbau des Stromnetzes weiter voranschreitet und die großen Linien bis 2025 fertig gestellt sein sollen. Ehring: Und dann gibt es auch noch einen Bedarf an Expansion auf mittlerem Niveau, weil ein Teil der Energieumwandlung auch auf dezentraler Basis erfolgt. Homann: Auf der Höhe der Spannung unterhalb der Maximalspannung, denn auch im Verteilungsnetz muss viel erweitert werden.

Ehr: Gibt es kurzfristig eine Lösung, um einen negativen Strompreis zu verhindern? "Homann: "Erstens sind die negativen Elektrizitätspreise an sich nicht schlecht, sie deuten sogar darauf hin, dass der Kraftwerkpark nicht flexibel genug ist. Ehring: Es besteht heute die Nachfrage, den Aufbau erneuerbarer Energieträger bis zur Fertigstellung der Netzwerke einzudämmen?

Homann: Im Grunde geschieht dies bereits, denn natürlich muss es immer so sein, dass das Stromnetz dem Aufbau der regenerativen Energien folgt und nicht umgedreht. Deshalb hat die Politiker vor mehr als einem Jahr so genannte Netzausbauflächen festgelegt, also Bereiche, in denen der Aufbau erneuerbarer Energien teilweise eingeschränkt wird, um dem Stromausbau eine Aufholchance zu bieten.

Ehring: Der Aufbau von Offshore-Windenergie, also vor der Küstenlinie, wurde zuletzt besonders unterstützt. Homann: Ja, natürlich ist das auch der Fall, aber gerade bei Offshore-Windenergie haben die Angebote bewiesen, dass man dort jetzt vergleichsweise günstig produzieren kann. Ehring: Das bedeutet, dass der Expansionsdruck auf das Netzwerk zunimmt.

Außerdem gibt es verschiedene Diskussionen, dass die Energieumwandlung etwas dezentralisierter gestaltet werden sollte, um den Stress zu verringern. "Homann: Was die Generation betrifft, ist die Energierevolution schon lange dezentralisiert. Windkraftanlagen gibt es im ganzen Lande und Photovoltaikanlagen. Ehring: Ist die Sicherheit der Versorgung bedroht, weil die Netzwerke immer ungleicher genutzt werden?

Homann: In dieser Auseinandersetzung muss man sehr vorsichtig sein. Ehring: Als Konsument fürchten Sie Ausfälle. "Homann: Nein, derzeit nicht in Sicht". Ehring: Eine Frage der Perspektive: Wann wird mehr Energiespeicher benötigt? Aber nicht nur Netzwerke, sondern auch Storage, und wann werden diese verfügbar sein? Homann: Du hast es angespielt.

Dies bedeutet, dass wir auf lange Frist eine Lagerung benötigen werden. Dies ist derzeit nicht erforderlich, zumal die Speicherung immer nur ein zeitliches Gleichgewicht zwischen Strombedarf und Stromversorgung bietet. Wir haben ein regionales Gleichgewicht, und natürlich trägt die Lagerung nicht dazu bei. Ehring: Jochen Homann war Vorsitzender der BNetzA.

Es ging um den Aufbau der Energieversorgungsnetze. Homann: Danke!

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