Energieverbrauchswerte

Stromverbrauchswerte

"Die Karte gilt für das gesamte Gebäude, so dass keine Rückschlüsse auf den Energieverbrauch einer einzelnen Wohnung gezogen werden können. Inhaltverzeichnis Übersichtstabelle für den Energieverbrauchsindex (Oktober 2009 bis einschließlich April 2014). Die Energieverbrauchskenngröße bzw. Stromverbrauchskenngröße gibt den ermittelten Energiebedarf in kWh/ (a m²) eines Hauses in kWh pro Jahr und m 2 m² Grundfläche wieder und soll das Haus energietechnisch auswerten. Die Merkmalsausprägung bezieht sich immer auf das gesamte Objekt.

In kleinen Häusern hat das individuelle Nutzungsverhalten einen stärkeren Einfluß auf das Resultat als in großen Häusern, in denen die unterschiedlichen Nutzungsgewohnheiten der Anwohner im statistischen Mittel dargestellt werden.

Im Unterschied zur Berechnung des Energiebedarfs ist die Bestimmung des Energieverbrauchskennwerts mit wenigen Parametern möglich und ermöglicht eine rasche energietechnische Beurteilung des Bauwerks, während die Erkennung von Schwachpunkten eine detaillierte Betrachtung der Bauteile und der Systemtechnik erfordert. Die Bestimmung des Merkmalswertes erfolgt auf unterschiedliche Weise, die beim Vergleich von Gebäuden zu berücksichtigen sind. Die Energieverbräuche können sich aus verschiedenen Verbrauchsniveaus für Wärme, Heißwasser, Kälte und Elektrizität ergeben.

Zum Teil wird neben dem ermittelten Bedarf auch der primäre Energiebedarf ausgewertet. Als energetische Bezugsfläche für Wohngebäude gilt die nutzbare Gebäudefläche, für Nichtwohngebäude die Nettogeschossfläche. Die Wertermittlung erfolgt als Resultat in der Energieausweisvariante des Ausweises. Für Wohngebäude beinhaltet der Preis zumindest den Heizenergieverbrauch; er kann auch den Warmwasserverbrauch beinhalten.

Das Zertifikat für Nicht-Wohngebäude differenziert zwischen Heizenergiebedarf und Stromverbrauch. Die Kenngröße wird als Durchschnitt der klimaangepassten Energieverbrauchskenngrößen von drei aufeinanderfolgenden Jahren berechnet. Auch der sogenannte Wärmespiegel bestimmt einen charakteristischen Energieverbrauchswert[1] Er wird von vielen Gemeinden in Deutschland veröffentlicht. Sie ist wohnraumbezogen und beinhaltet nur den Heizenergiebedarf.

Inhaltverzeichnis

Übersichtstabelle für den Energieverbrauchsindex (Oktober 2009 bis einschließlich April 2014). Die Energieverbrauchskenngröße bzw. Stromverbrauchskenngröße gibt den ermittelten Energiebedarf in kWh/ (a m²) eines Hauses in kWh pro Jahr und m 2 m² Grundfläche wieder und soll das Haus energietechnisch auswerten. Die Merkmalsausprägung bezieht sich immer auf das gesamte Objekt. In kleinen Häusern hat das individuelle Nutzungsverhalten einen stärkeren Einfluß auf das Resultat als in großen Häusern, in denen die unterschiedlichen Nutzungsgewohnheiten der Anwohner im statistischen Mittel dargestellt werden.

Im Unterschied zur Berechnung des Energiebedarfs ist die Bestimmung des Energieverbrauchskennwerts mit wenigen Parametern möglich und ermöglicht eine rasche energietechnische Beurteilung des Bauwerks, während die Erkennung von Schwachpunkten eine detaillierte Betrachtung der Bauteile und der Systemtechnik erfordert. Die Bestimmung des Merkmalswertes erfolgt auf unterschiedliche Weise, die beim Vergleich von Gebäuden zu berücksichtigen sind. Die Energieverbräuche können sich aus verschiedenen Verbrauchsniveaus für Wärme, Heißwasser, Kälte und Elektrizität ergeben.

Zum Teil wird neben dem ermittelten Bedarf auch der primäre Energiebedarf ausgewertet. Als energetische Bezugsfläche für Wohngebäude gilt die nutzbare Gebäudefläche, für Nichtwohngebäude die Nettogeschossfläche. Die Wertermittlung erfolgt als Resultat in der Energieausweisvariante des Ausweises. Für Wohngebäude beinhaltet der Preis zumindest den Heizenergieverbrauch; er kann auch den Warmwasserverbrauch beinhalten.

Das Zertifikat für Nicht-Wohngebäude differenziert zwischen Heizenergiebedarf und Stromverbrauch. Die Kenngröße wird als Durchschnitt der klimaangepassten Energieverbrauchskenngrößen von drei aufeinanderfolgenden Jahren berechnet. Auch der sogenannte Wärmespiegel bestimmt einen charakteristischen Energieverbrauchswert[1] Er wird von vielen Gemeinden in Deutschland veröffentlicht. Sie ist wohnraumbezogen und beinhaltet nur den Heizenergiebedarf.

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