Energieverbrauch Sektoren

Stromverbrauchssektoren

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  • Energieverbrauchsstruktur in Deutschland nach Sektoren 2017

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Stromverbrauch - Statistik erklärt

Source: Source: Source: Source: Source: Source: Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, ihren Energieverbrauch bis 2020 um 20% (im Vergleich zu den Prognosen ) zu reduzieren. Dieser Beitrag erklärt, wie sich der Energieverbrauch in der EU-28 in den vergangenen Jahren verändert hat. Sie zeigt eine Verschiebung von fossilem Brennstoff hin zu regenerativen Energieträgern wie Wasser- und Sonnenenergie, Windenergie und Biotreibstoffen.

Darüber hinaus wird die Energieentwicklung der verschiedenen Verkehrsmittel genauer erörtert. Die EU hat neben den angebotsorientierten Konzepten eine ganze Anzahl von Projekten zur Steigerung der Energieffizienz, zur Verringerung der Energiebedarfsmenge und zur Entkopplung der Energiebedarfsmenge vom wirtschaftlichen Wachstum gestartet. Dies soll durch unterschiedliche Mittel und Massnahmen wie die Foerderung der Kraft-Wärme-Kopplung, die Steigerung der Energieausbeute von (privaten und oeffentlichen) Gebaeuden und die Energieverbrauchskennzeichnung von Haushaltsgeraeten geschehen.

Im Jahr 2015 betrug der Bruttoinlandsenergieverbrauch in der EU-28 1627 Millionen t Öläquivalent (t Rogen) (siehe Tab. 1). Im Jahr 2009 ist er, nachdem er von 2005 bis 2008 praktisch konstant blieb, um 5,8 Prozent zurückgegangen, was wohl mehr auf die Konjunkturabschwächung infolge der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise als auf die strukturellen Änderungen des Energieverbrauchs zurückgeht.

Der Bruttoinlandsverbrauch in der EU-28 stieg 2010 zwar wieder um 3,7 Prozent, sank aber bereits 2011 um einen vergleichbaren Betrag (-3,7 Prozent). Im Jahr 2014 hat sich dieser Entwicklungstrend mit einem Rückgang des Bruttoinlandsverbrauchs um 3,6 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor fortgesetzt. Im Jahr 2015 wurde in der EU-28 eine geringfügige Belebung um 1,2% beobachtet.

Jüngste Zahlen zeigen, dass der EU-weite Energieverbrauch im Jahr 2015 nahezu so hoch war wie 1990 In diesem Zeitabschnitt stieg die Einwohnerzahl in der EU-28 um 33,3 Mio. an. Im Jahr 2015 war der Energieverbrauch in der EU-28 um 11,6% niedriger als der Höchstwert von 1840 Mio. Tonnen im Jahr 2006.

Die Bruttoinlandsnachfrage der EU-Mitgliedstaaten ist in hohem Maße von der Versorgungsstruktur, der Bereitstellung von natürlichen Rohstoffen für die Primärenergieproduktion und der Wirtschaftsstruktur und Wirtschaftsentwicklung abhängig (der Konsum fällt in der Regel in eine Rezession). Dies betrifft nicht nur die konventionellen Kraftstoffe und die Atomenergie, sondern auch die erneuerbaren Energien.

Im Jahr 2015 hatte Deutschland mit 19,3% den größten Bruttoinlandsenergieverbrauch in der EU-28. Diese vier Staaten machten 56,1 Prozent des Bruttobinnenverbrauchs der EU-28 aus. Die Hälfte der 28 EU-Mitgliedsstaaten hatte im Jahr 2015 einen niedrigeren Bruttobinnenenergieverbrauch als 1990. 2004, 2007 und 2012 traten vor allem die Mitgliedsstaaten der EU bei, aber auch Deutschland, das VK, Schweden und Dänemark verzeichneten im Jahr 2015 einen niedrigeren Verbrauch.

Zypern hingegen verbuchte zwischen 1990 und 2015 den höchsten Zuwachs ( "41,1%") des Bruttoinlandsverbrauchs, vor Irland (38,0%) und Spanien (34,8%). Absolut gesehen wurde der größte Zuwachs an Energie im Binnenland zwischen 1990 und 2015 in Spanien (31,4 Mtoe) und Frankreich (24,8 Mtoe) beobachtet.

Schaubild 1 zeigt den Gesamtenergiemix der EU-28 zwischen 1990 und 2015: Gesamthaft ging der Ölproduktanteil von einem Spitzenwert von 39,5 % im Jahr 1998 auf einen Tiefststand von 33,2 % im Jahr 2013 zurück, bevor er im Jahr 2015 wieder leicht auf 34,4 % zunahm.

Nachdem sie bis 2012 wieder gestiegen war, sank sie bis 2015 auf 16,1%. Die Anteile von Erdölprodukten und festen Kraftstoffen am Gesamtkonsum sanken von 65,1 Prozent im Jahr 1990 auf 50,4 Prozent im Jahr 2013 Diese Veränderung spiegelt eine Verlagerung weg von den besonders umweltbelastenden fossilien Energieträgern wider.

Im Jahr 2014 erhöhte sich der Wert jedoch wieder leicht (auf 51,1% des gesamten Energiemixes), was auf den vergleichsweise tiefen Erdölpreis zurückgeführt werden kann; im Jahr 2015 fiel er auf 50,6%. Im Jahr 2007 war sie auf 13,3% gesunken, im Jahr 2012 lag sie bei 13,5% und erhöhte sich dann leicht auf 14,1% in den Jahren 2013 und 2014, bevor sie auf 13,6% im Jahr 2015 sank.

In der EU-28 hingegen betrug der Marktanteil der erneuerbaren Energieträger am Bruttoinlandverbrauch im Jahr 2015 13,0% und war damit drei Mal so hoch wie 1990 (4,3%). So sank der Gasanteil in den darauf folgenden vier Jahren auf 21,4 Prozent und erhöhte sich bis 2015 auf 22,0 Prozent. Der zuletzt erfolgte Erdgasrückgang im EU-28-Mix ist zum Teil auf Energieversorgungsprobleme aus Russland zurück zu führen.

Ohne Berücksichtigung des Eigenverbrauchs der Energieproduzenten und der Energieumwandlungsverluste ) betrug der Energieverbrauch im Jahr 2015 1084 Mio. t. In den vier grössten EU-Mitgliedstaaten waren die Werte etwa so hoch wie beim Bruttoinlandskonsum. In der EU-28 machten sie 55,7% des Gesamtenergieverbrauchs aus, wovon Deutschland den höchsten Wert (19,6%) hatte (siehe Tab. 2).

Energie-Intensität ist ein Mass für die Energie-Effizienz einer Wirtschaft. Zu den EU-Mitgliedstaaten mit der niedrigsten Energieverbrauchsintensität im Jahr 2015 gehörten Irland, Dänemark, Luxemburg, Malta und das Vereinigten Königreich, die den niedrigsten Energieverbrauch im Vergleich zur Grösse ihrer Wirtschaft (bezogen auf das Bruttoinlandprodukt (BIP)) auswiesen. Die EU-Mitgliedstaaten mit der größten Energiedichte waren Bulgarien und Estland (siehe Abb. 2).

Dabei ist zu beachten, dass die Wirtschaftsstruktur einen maßgeblichen Einfluß auf die Intensität der Energieversorgung hat. Für dienstleistungsorientierte Wirtschaften kann von vergleichsweise geringen Intensitäten ausgegangen werden, während in Staaten mit Schwerindustrie (z.B. Eisen- und Stahlproduktion) ein großer Teil der wirtschaftlichen Aktivität auf die Wirtschaft zurückgeführt werden kann, was einer höheren Energieeffizienz entspricht. In jedem EU-Mitgliedstaat wurden zwischen 2005 und 2015 Einsparungen erreicht; die Intensität der Energieerzeugung ging in jeder Wirtschaft zurück.

Die größten Rückgänge der Stromintensität wurden in Malta (-44,3%), der Slowakei (-39,4%), Rumänien (-36,5%), Luxemburg (-33,9%) und Irland (-33,7%) verzeichnet. Zwischen 2005 und 2015 ist der Energiebedarf zur Produktion einer Wirtschaftseinheit (in Prozent des BIP) um wenigstens ein Drittel gesunken. Die geringste prozentuale Abnahme wurde in Finnland (-7,8%), Estland (-4,3%) und Griechenland (-3,1%) beobachtet, den einzigen Mitgliedsstaaten, in denen der Abfall der Stromintensität weniger als 10,0% ausmachte.

Der Endenergieverbrauch der EU-28 im Jahr 2015 wird in drei großen Gruppen untersucht: Im Jahr 2015 lag der Gesamtenergieverbrauch aller Verkehrsmittel in der EU-28 bei 359 Mio. t RÖE. Seit 2007 hat sich die Energieverbräuche der Verkehrsmittel deutlich verändert. Der Konsum ist bis dahin seit dem Start der Zeitreihe im Jahr 1990 kontinuierlich angestiegen.

Mit Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise im Jahr 2008 ging der Energieverbrauch im Verkehrssektor jedoch um 1,5 Prozent zurück. Diese Abwärtstendenz hat sich 2009 verstärkt (-3,2%); sie hat sich 2010 (-0,3%) und 2011 (-0,5%) abgeschwächt und ist 2012 (-3,0%) und 2013 (-1,0%) wieder gestiegen, bevor sie 2014 und 2015 um 1,3% bzw. 1,7% gestiegen ist.

Der Gesamtenergieverbrauch im Verkehrssektor in der EU-28 ist zwischen dem jeweiligen Höchststand im Jahr 2007 und dem tiefsten Stand im Jahr 2013 um 9,3 % gesunken. Dieselbe Untersuchung aller Letztverbraucher (wiederum für den Berichtszeitraum 2007) zeigt, dass der Energieverbrauch der EU-28 zwischen 2007 und 2015 um 15,5% gesunken ist.

Der Energieverbrauch ging in der Land- und Forstwirtschaft um 7,9% zurück, im Transportwesen (-6,5%) und im Wohnungsbau (-3,9%) nicht ganz so sehr. Demgegenüber ist der Endenergiebedarf im Dienstleistungssektor im Berichtsjahr um 4,7 Prozent gestiegen. Die Energieverbräuche der verschiedenen Verkehrsmittel haben sich sehr verschieden voneinander entwickelt. 2.

Besonders kräftig wuchs der internationale Flugverkehr (um 92,5 Prozent zwischen 1990 und 2008). Der Energieverbrauch im internationalen Flugverkehr entwickelte sich in den folgenden Jahren nicht konstant, aber nach drei aufeinander folgenden Jahren (2013, 2014 und 2015) übertraf der Energieverbrauch im Jahr 2015 den bisherigen Rekord von 1,9% (2008).

In der EU-28 wies der internationale Flugverkehr mit einem Gesamtwachstum von 88,8% zwischen 1990 und 2015 das höchste Zuwachs auf Nur der Straßengüterverkehr, der mit großem Abstand wichtigste Verkehrszweig, und der nationale Flugverkehr verzeichneten in diesem Zeitabschnitt auch einen Zuwachs beim Energieverbrauch (um 23,3% bzw. 4,0%).

Der Energieverbrauch lag dagegen im Jahr 2015 im Schienenverkehr um 24,2 Prozent und in der Schifffahrt um 29,9 Prozent unter dem des Jahres 1990. In Absolutwerten verzeichneten die Binnenschiffahrt und der Schienenverkehr den größten Energieverbrauchsrückgang aller Verkehrsträger. In der EU-28 lag der Energieverbrauch im Jahr 2015 zwischen 1,9 und 2,0 Mio. t RÖE unter dem Wert von 1990. Der Energieverbrauch im nationalen Flugverkehr hat sich zwischen 1990 und 2015 praktisch nicht verändert, während der Energieverbrauch im internationalen Flugverkehr um 21,5 Mio. tÖE gestiegen ist.

Die Änderungen im Energieverbrauch widerspiegeln die Verwendung der verschiedenen Verkehrsmittel, aber auch technische Änderungen, vor allem im Hinblick auf eine verbesserte oder verschlechterte Treibstoffeffizienz, können eine wichtige Rolle übernehmen. Bruttoinlandsverbrauch der Energiemenge, die zur Abdeckung des inländischen Verbrauchs der betrachteten geographischen Maßeinheit benötigt wird. Sie stellt den Gesamtenergieverbrauch eines Staates (oder einer Einheit) dar und beinhaltet den Energieverbrauch der Energieindustrie, Netz- und Konversionsverluste, den Endverbrauch von Endverbrauchern, den Nicht-Energieverbrauch von Energieerzeugnissen und statist.....

Die Endenergieverbräuche umfassen den Energieverbrauch aller Energieverbraucher. Der Energiebedarf der Energiebranche selbst ist ausgeschlossen (sowohl für die Lieferung als auch für die Konvertierung und/oder den Eigenverbrauch). Dazu gehören beispielsweise der Energieverbrauch der Agrarwirtschaft, der Wirtschaft, des Dienstleistungssektors, der Privathaushalte und des Verkehrs. Energie-Intensität ist der Anteil des Bruttoinlandsenergieverbrauchs am BSP.

Für eine zeitliche Betrachtung basiert die Rechnung auf dem Bruttoinlandsprodukt zu festen Kursen mit dem Bezugsjahr 2010. Sobald die Energienutzung in einer Wirtschaft effektiver ist und das Bruttoinlandsprodukt gleich geblieben ist, sollte der Indikatorwert nachlassen. Zusätzlich zu den angebotsorientierten Maßnahmen werden immer mehr Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz eingeleitet, um die Nachfrage nach Energien einzudämmen und sie vom wirtschaftlichen Wachstum abzukoppeln.

Ein neuer Impuls kam durch die Umsetzungsstrategie für die Klima- und Energieschutzziele, die der EU das ehrgeizige Ziel vorgab, ihren Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent zu reduzieren und zugleich die mit Energieimporten, Energieemissionen und -kosten verbundenen Schwierigkeiten auszugleichen.

Nach der Verabschiedung des "Energieeffizienzplans 2011" (KOM(2011) 109 endg.) im April 2011 verabschiedete die EU im Dezember 2012 eine neue Energieeffizienzverordnung (2012/27/EG) des Europaparlaments und des Rat. Angestrebt wird die Schaffung eines einheitlichen Rahmens zur Steigerung der Energie-Effizienz und die Festlegung von Massnahmen zur Durchführung einiger der im Plan enthaltenen Vorschlaege.

Geplant ist auch die Umsetzung von nationalen Energieeffizienzzielen bis 2020. Im Energieeffizienzkonzept sind verschiedene Massnahmen vorgeschlagen: Stärkere Einbeziehung des Staates und verbindliche Zielvorgaben zur beschleunigten Renovierung von Gebäuden, Schaffung von Energieeffizienzkriterien für das Beschaffungswesen, Förderung der Renovierung von Gebäuden und Steigerung der Energie-Effizienz von Haushaltsgeräten, Steigerung der Effizienz der Strom- und Wärmeproduktion, Anforderungen an die Energie-Effizienz von Industrieanlagen, verbesserte Verbreitung von Information an kleine und mittelständische Betriebe, Energie-Audits und Energiemanagementsysteme für Großunternehmen, Einrichtung von Smart Grids und Smart Metern zur Bereitstellung von Verbraucherinformationen und -Diensten zur Optimierung ihres Energieverbrauchs und Berechnung ihrer Einsparungen.

Energie-Effizienz spiegelt sich auch in den beiden jüngsten Entwicklungen wider, der Energieversorgungssicherheitsstrategie (KOM(2014) 330 endgültig) und der Rahmenbedingungen für eine krisensichere Energie-Union mit einer zukunftsweisenden Klimastrategie, die Thema der Kommissionsmitteilung ("KOM(2015) 80 endgültig") ist. Mit der ersten dieser beiden Maßnahmen sollen die Energie-Effizienz gesteigert und die für 2030 geplanten Energie- und Klimaschutzziele in fünf Handlungsfeldern erreicht werden.

Energie-Effizienz als Teil der Nachfragesenkung ist eine der fünf Säulen der zweiten Unternehmensstrategie. Nähere Angaben finden Sie im Fachartikel "Energiestatistik - Einführung". Wenn die EU-Mitgliedstaaten ihre Verpflichtungen einhalten und die geltenden Energieeffizienzvorschriften und -programme weiter anwenden, ist die EU überzeugt, dass das 20 %-Ziel für den Primärenergieverbrauch erfüllt werden kann.

Sie gibt eine Evaluierung der erzielten Ergebnisse im Hinblick auf die Erreichung der Ziele für die Steigerung der Gesamtenergieeffizienz bis 2020 und die Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie bekannt. Indem sie den Energieverbrauch effizienter nutzen, können die Bürger Europas ihre Kosten für die Energieversorgung verringern, ihre Unabhängigkeit von Öl- und Gasversorgern im Ausland verringern und zum Schutz der Umwelt beizutragen. In der EU werden die nationalen Regeln für die Offenlegung von Angaben zum Energieverbrauch von Hausgeräten vereinheitlicht, um die Verbraucher in die Lage zu versetzen, energieeffiziente Einkaufsentscheidungen zu treffen.

Unterschiedliche Erzeugnisse (z.B. Glühlampen, Kühlgeräte und Waschmaschinen) sind bereits mit dem europäischen Energielabel (Richtlinie 2010/30/EU) mit präzisen Informationen zum Energieverbrauch versehen. Dabei werden die Erzeugnisse auf einer Skalierung von "A" (Produkte der obersten Energie-Effizienzklasse, einige davon auch als A+, A++ oder A+++) bis "G" (Produkte der untersten Energieeffizienzklasse) eingeordnet.

Die Farbabstufung mit max. sieben Farbtönen erstreckt sich von dunklem Grün für besonders energiesparende Produkte bis hin zu Grün für besonders energiesparende Produkte. Zahlreiche Einflussfaktoren bestimmen den Energieverbrauch im Transportwesen, darunter das gesamtwirtschaftliche Wachstum, die Leistungsfähigkeit der verschiedenen Verkehrsmittel, die Verwendung von alternativen Brennstoffen, der Fortschritt in der Verkehrstechnik und den Kraftstoffverbrauch sowie der Fahrverhalten.

Der Zuwachs an Billigfluggesellschaften, die Erhöhung der Motorisierungsraten (durchschnittliche Anzahl der Autos pro Einwohner), der zunehmende Fremdenverkehr (häufigere Kurztrips und mehr Fernreisen) sind Gründe, die zum nachhaltigen Anwachsen der Energienachfrage im Passagierverkehr (insbesondere im Straßen- und grenzüberschreitenden Luftverkehr) geführt haben.

Kraft (t_nrg), siehe: Kraft (nrg), siehe:

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