Energiesparen Definition

Definition Energieeinsparung

Einsparung von Energie ist die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. Energiesparen bedeutet Maßnahmen, die den Energieverbrauch senken. Energie-Revolution - Energiesparen in allen Lebensbereichen. Umsetzung von Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs. für die Energieeffizienz;

Bedeutung der Energieeffizienz für die Energieeinsparung.

Definition:

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innerHTML='CREATIVE INFO: Definition: Energiesparen ist die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. Indem der Strom-, Gas- und sonstige Stromverbrauch am Arbeitplatz kontinuierlich überwacht wird, können sowohl Energiekosten eingespart als auch Umweltbelastungen vermieden werden. Das systematische Energie-Management erfasst, evaluiert und optimiert den Energiebedarf einer Unternehmung und ist Teil des Umweltmanagement.

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Weiterlesen: Neue Energieträger, Effizienz-Technologien oder Abkehr? Die ETH Zürich: "Null-Emissions-Architektur" statt Wärmeschutz und Energiesparen? Energiesparen beinhaltet verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauches (Energieeinsparung). Einige der folgenden Literaturhinweise geben praktische Hinweise zum Energiesparen. Genau gesagt wäre "Exergieeinsparung" der richtige (aber kaum verwendete) Ausdruck, denn es geht tatsächlich um Exergieeinsparung und nicht wirklich um Energien.

Beim Gebrauch (der "Energieverbrauch") wird nicht wirklich zerstört, sondern nur von qualitativ hochstehenden (niederexergetischen) in niedrigwertige (niederexergetische) Energieformen umgerechnet. Energiesparen kann auf ganz verschiedene Weise angeregt werden: Es kann die Energiebeschaffungskosten senken.

Dies führt zu einer ( "zeitlich begrenzten") Einsparung, wenn die Umsetzungskosten für Energiesparmassnahmen nicht zu hoch sind, so dass sie sich amortisieren können. Energieeinsparung verringert die Abhängigkeit und damit auch Gefahren - vor allem die Kostensteigerung durch die unsichere Preisentwicklung auf den Strommärkten, aber auch das Problem, dass in einer energiepolitischen Krise mit eingeschränkter Energieverfügbarkeit essentielle Bedarfe nicht mehr gedeckt werden können.

Die meisten Energieerzeugungsformen wirken sich mehr oder weniger negativ auf die Umgebung aus, so dass Energieeinsparungen die Umweltbelastung oft erheblich reduzieren, was finanzielle und andere Vorzüge mit sich bringen. Das Vermeiden des an sich unnötigen Energieverbrauchs in den Industriestaaten kann die Befriedigung der Grundbedürfnisse in den Schwellenländern vereinfachen. Diese Effekte ergeben sich zum einen aus der Preisentwicklung auf den globalen Strommärkten (Reduzierung von Preisschwankungen durch Nachfragerückgang) und zum anderen aus der Konkurrenzsituation durch den Anbau von Energierohstoffen und Lebensmitteln.

Die Energieeinsparung kann manchmal durch Versorgungssicherheitsprobleme wie eingeschränkte Energiequellen, Transport- oder Kraftwerkskapazität forciert werden - zum Beispiel bei einer Energiekrise oder beim Versagen von Öl- und Gasleitungen oder -anlagen. Eine Besonderheit sind die mobilen Endgeräte wie z.B. die tragbaren Rechner, bei denen die Technologie oft so energieeffizient wie möglich ausgelegt ist, vor allem weil dadurch eine höhere netz-unabhängige Betriebsdauer (mit Akku) erreicht werden kann.

Eine ähnliche sekundäre Nutzung von energieeffizientem Bauen kann bei verschiedenen anderen Techniken, z.B. B, durch reduzierte Aufwendungen für die Abwärmeabfuhr erfolgen. So gibt es Motive zum Energiesparen, die sich allein aus dem eigenen oder ökonomischen Eigennutz eines Unternehmens ergeben, aber auch aus anderen, die eine Beachtung der moralischen Wertvorstellungen erfordern.

Darüber hinaus genießen einige Menschen ein effizientes Management (Haushalte) mit Strom, was das Energiesparen zu einem angenehmen Erlebnis machen kann. Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten, um Strom zu sparen: Abandonment ( "Suffizienz") kann oft rasch und ohne spezielle Investition umgesetzt werden, ist aber oft ein unpopulärer Weg sowohl in verdorbenen Industrieländern als auch in Emerging Markets.

Die technischen Massnahmen können Energie sparen, ohne sie zu opfern, aber oft mit erheblichen Kosten verbunden sein und ihre Wirkung durch Rebound-Effekte einbüssen. Der effektivere Einsatz bringt gute Ersparnisse, ohne Opfer und ohne Investition, bedarf aber der Beachtung und einer gewissen Pflege und wird daher oft nicht geübt, sei es aus Mangel an Wissen oder Unwilligkeit.

Eine weitere Herangehensweise, die nicht zur Energieeinsparung beiträgt, ist die Verlagerung auf die erneuerbaren Energiequellen. Das bedeutet, dass nicht notwendigerweise der Energieabsatz auf ein Minimum reduziert wird, sondern nur der Konsum besonders problematischer Energie, insbesondere fossiler Brennstoffe. Die konkreten Wege zur Energieeinsparung während der Fahrt werden im Beitrag zur Kraftstoffeinsparung erörtert.

Im Allgemeinen sind die verschiedenen Möglichkeiten, Energie einzusparen, hinsichtlich des Nutzens und der Kosten sehr unterschiedlich. Eine besonders gute Kosten-Nutzen-Relation wird erzielt, wenn die vernünftigsten Massnahmen in allen Belangen (Verzicht, fachliche Leistungsfähigkeit und effizienter Einsatz) gewählt und umgesetzt werden. Zum Beispiel ist es sinnvoll, eine ganze Siedlung nach einem wesentlich besseren Energiestandard zu errichten, als ein paar wenige Wohnungen energetisch optimal zu sanieren und dabei viele andere zu vergessen.

Ehrgeizige Pilotvorhaben können jedoch noch nützlich sein, um Massnahmen zu testen und zu zeigen. Um das Energiesparen zu unterstützen, gibt es verschiedene Ansätze: Das Land kann seinen eigenen Energiebedarf senken, zum Beispiel durch besonders hohe Effizienzanforderungen an seine Verwaltungsbauten. Das Land kann in der Regel vom Gesetzgeber einen höheren technischen Leistungsstandard (z.B. B. für die thermische Isolierung von Gebäuden) fordern und damit zu einer Zunahme von besonders effizienten Produkten auf dem Absatzmarkt führen.

Diese regulatorischen Massnahmen werden auf mittlere Sicht auch zu einer allgemeinen Verbesserung der Marktversorgung führen. Wichtigstes Mittel im Baubereich ist in Deutschland die Einsparverordnung. Eine mildere, wenn auch weniger wirksame Intervention des Staats umfasst Massnahmen zur Verbesserung der Informationsversorgung. In der EU sind zum Beispiel Energielabels für viele Haushaltsgeräte und Gebäude-Energieausweise für Haushalte obligatorisch, was es für Verbraucher, Mieter und Käufer einfacher macht, Energieaspekte zu berücksichtigen.

Besonders einfach und effektiv ist es, die Energiepreise durch angemessene Energiesteuer zu erhöhen. Als Teil einer Ökologischen Finanzreform könnte die Steuerpolitik noch stärker auf die Bereiche Rohstoff und Energien umgestellt werden. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass dies einen wesentlichen Beitrag zur notwendigen energetischen Umstellung in besonders günstiger wirtschaftlicher Hinsicht leisten könnte, was aber vorerst durch die politischen Hürden unmöglich gemacht wird.

Auch das Risiko, dass sich die Herstellung von energieintensiven Gütern den Ländern entzieht, in denen auf eine Ökosteuerreform verzichtet wird, begrenzt die Möglichkeit. Die staatlichen Beihilfen für die Steinkohleindustrie, die Schwerindustrie und den Luftverkehr führen zu einer Senkung des Energieverbrauches! Ein weiterer wichtiger Schritt ist der Wegfall der staatlichen Unterstützung für Dinge, die den Stromverbrauch anheben.

Dazu zählen zum Beispiel Subventionen für den Kohleabbau, die Schwerindustrie und den Luftverkehr sowie Steuererleichterungen für die Reisekosten der Pendler. Das Land kann die Erforschung neuer energieeffizienter Techniken an Hochschulen und in der Volkswirtschaft durch Zuschüsse unterstützen, die auch mittel- und längerfristig einen positiven Einfluss auf die tatsächliche Nutzung haben können.

Bei der Energieeinsparung durch den Einsatz von technischen Massnahmen gibt es eine wesentliche Unterscheidung: Die technischen Potentiale sind diejenigen, die bei voller Ausschöpfung der besten verfügbaren Technologie ausgeschöpft würden. Ökonomische Potentiale sind nur solche, die innerhalb einer bestimmten Zeit amortisiert werden können. Ihre Schätzungen basieren auf mehr oder weniger unsicheren Einschätzungen über die künftige Energiepreisentwicklung, wobei die externen Aufwendungen in der Regel nicht miteinbezogen werden.

Für Gebäude mit langer Nutzungsdauer wäre ein langer Zeitraum prinzipiell sehr nützlich, wird aber aufgrund verschiedener Unwägbarkeiten oft nicht ausgenutzt. Dabei ist zwischen betriebswirtschaftlichen und wirtschaftlichen Potenzialen zu differenzieren, die verschiedene Nebenwirkungen mit einbeziehen. Politische Potentiale sind oft viel niedriger als solche, die ökonomisch Sinn machen würden, zum Beispiel weil die Politik von Lobbys wirkungsvoll angegangen wird, so dass wirtschaftliche Überlegungen nicht oder nur verzerrt werden.

Damit können beträchtliche Effizienzpotentiale, die zum Teil gar zu Lasten der Umwelt realisiert werden können (z.B. eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen), nicht ausgeschöpft werden. Die Einsparpotenziale in den Industriestaaten sind oft sehr groß. Das ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass ein großer Teil der Technik ohne besonderes Augenmerk auf energetische Gesichtspunkte errichtet wurde; so gibt es zum Beispiel immer noch viele Wohnungen, die in der Zeit des Billigöls ohne Berücksichtigung des Heizenergiebedarfs erbaut wurden.

Neubauten mit deutlich geringerem Energiebedarf können nun vergleichsweise leicht realisiert werden, während die energische Renovierung des ungünstigeren Gebäudebestandes oft an teuren Anschaffungen scheitert: Das ökonomische Potential ist deutlich niedriger als das techn. In absehbarer Zeit wird es jedoch erforderlich sein, die energische Renovierung bestehender Gebäude deutlich zu verstärken, um gravierende Fortschritte beim Schutz des Klimas und bei der Reduzierung der Abhängigkeiten von fossilem Brennstoff zu erzielen.

Auch in wohlhabenden Gesellschaften sind schlechte Konsumgewohnheiten und höchste Anforderungen zu einem Zeitpunkt aufgetreten, an dem die Erfordernisse des Energie- und Klimasparens nicht anerkannt wurden. Die Behauptung, mit einem Auto jeder Größe und Leistung zu jeder Zeit mit großer Schnelligkeit und geringen Anschaffungskosten fahren zu können, wird oft als ein Grundrecht wahrgenommen, das - wenn nötig - mit Nachdruck vertreten werden kann.

Oftmals werden auch solche Energieeinsparmaßnahmen nicht umgesetzt, die sich in verhältnismäßig kurzer Zeit auszahlen. Das Preisempfinden der Konsumenten ist oft nicht hoch genug, um Energiesparmassnahmen wirtschaftlich zu motivieren: Informationsmängel behindern auch die Durchführung vieler Massnahmen, weil sie nicht bekannt sind oder weil ihr Kosten-Nutzen-Verhältnis verkannt wird. Zum Beispiel lässt ein alter Mensch sein Wohnhaus oft nicht energietechnisch renovieren, weil er sich nicht sicher ist, wie lange er selbst darin leben kann und was mit ihm später passieren wird.

Das RP Energy Blog stellt interessante Fakten zum Bereich Energy vor. Häufige Fehler in Sachen Energieeffizienz werden hier im Detail aufgezeigt. Die Glossare fassen die Begriffsdefinitionen der Fachbegriffe aus den Beiträgen zusammen. Das Energiequiz bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Wissen im Bereich des Energiesektors zu erproben und zu erweitern.

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