Energiekosten Entwicklung

Entwicklung der Energiekosten

sowie Eurostat haben eine Reihe zum Thema Energiepreise. Bei den Energiekosten zeigt sich, dass die Kosten für Heizöl und Benzin aufgrund der sinkenden Ölpreise gesunken sind. Diese Entwicklung ist für die Verbraucher aus zwei Gründen besonders ärgerlich. Monat für Monat finden Sie hier die Entwicklung aller Energiepreise für die privaten Haushalte in Deutschland. Das Reporting der Energiekosten als eigene Kostenart ermöglicht es dem Unternehmer, deren Entwicklung zu überwachen und einzuschätzen.

Energiekostenentwicklung in einem Modellhaushalt in Deutschland

Energiekosten nehmen zu - aber wie sieht das aus? Basis sind die am Monatsende gültigen Strompreise, die auf das Gesamtjahr umgerechnet werden. Diese werden in einer Tabelle zusammengefaßt, die ständig erweitert wird. Sie werden vom statistischen Amt, dem Verband der Energie- und Wasserversorgung, dem Verband der Mineralölwirtschaft und dem Bundeswirtschaftsministerium erhoben.

Abweichend von den Publikationen des Bundesamts für Statistik ergibt sich, dass die Ausgabe nicht für ein Zwei-Personen-Budget, sondern für ein Vier-Personen-Budget berechnet wird. Die aktuelle Aufstellung enthält die Werte für 2017, die laufend angepasst werden. Der Download enthält auch Angaben für die Jahre 2009 bis 2017.

Energiepreisentwicklung

Diejenigen, die die Entwicklung der Strompreise verfolgen, können langfristig einsparen. Während sich Strom- und Gasversorger leicht austauschen können, hilft der Trend langfristig bei der Wahl eines neuen Heizsystems. Heute sollten Hauseigentümer nicht mehr nur auf eine Energiequelle angewiesen sein, denn regenerative Energie quellen natürlich in jedes Gebäude.

Eine Übersicht über die Entwicklung der Strompreise mit Ausblick auf die weitere Entwicklung findet sich hier: Betrachtet man die Entwicklung der Gaspreise auf lange Sicht, so ist zwischen 2000 und 2009 ein kräftiger Zuwachs zu verzeichnen. Die Eigenheimbesitzer bezahlen derzeit mit 5,79 Eurocent pro kWh so wenig wie noch 2006. Bei den Energiepreisen werden die schwindenden Erdgasreserven früher oder später zu einem Wachstum anwachsen.

Allerdings können Strom-zu-Gas-Technologien, bei denen Synthesegas aus regenerativem Elektrizität erzeugt wird, auf lange Sicht stabilisieren. Nach einer weiteren Abwärtsbewegung bis 2016 zeigen die Energiepreise nun einen leicht steigenden Trend. Mit rund 6,00 Eurocent pro kWh bezahlen die Hauseigentümer derzeit etwa so viel wie in den Jahren 2006 und 2009 Die tiefen Erlöse sind auf ein übermäßiges Angebot auf dem Weltmarktsektor zurück zu führen.

Denn ohne Alternative ist ein langfristiger Anstieg der Energiekosten unumgänglich. Rundholz, Hackschnitzel und Hackschnitzel sind nachwachsende Rohstoffe. Die Entwicklung der Strompreise zeigt daher über viele Jahre hinweg kaum Fluktuationen. Eigenheimbesitzer bezahlen heute 2 bis 3 Cents pro kWh für Hackschnitzel, etwa 5 Cents pro kWh für Granulat und etwa 6 Cents pro kWh für Trockenholz.

Wenn sich die Holzverwendung in den nächsten Jahren nicht wesentlich ändert, werden auch die Energiepreise dem Verlauf der letzten Jahre entsprechen. Die Strompreise in Deutschland sind seit Jahren im Aufwärtstrend. Die Eigenheimbesitzer haben 2004 rund 17 Cents für eine kWh bezahlt, 2017 werden sie über 28 Cents pro kWh aufwenden.

Es gibt viele Ursachen für die Entwicklung der Strompreise. Die Produktionskosten sollten mit der Wende zu erneuerbaren Energieträgern mindestens konstant sein. Wenn Sie nachhaltig einsparen wollen, sollten Sie die Entwicklung der Energiekosten immer im Blick haben. Wohneigentümer entscheiden sich für einen billigeren Lieferanten für Elektrizität und Erdgas, während es sich für sie rechnet, in günstigen Phasen Öl oder Brennholz zu erstehen.

Heute sind Hauseigentümer gut daran getan, die Wärmeerzeugung auf mehrere Technologien zu verteil. Unsere Empfehlung: Die bekanntermaßen günstigste Form der Energienutzung ist die, die nicht konsumiert wird. Die Verbrauchswerte liegen weit unter den alten Werten und lassen die zukünftigen Energiepreiserhöhungen nach - unabhängig von der verwendeten Energiequelle.

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