Energiegewinnung aus Fetten

Die Energiegewinnung aus Fetten

Bei der Verbrennung der Hauptnährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Proteine) gewinnt der Körper Energie in Form von Adenosintriphosphat. Die Energieversorgung erfolgt durch die Makronährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Die Kohlenhydrate und Fette gehören zu den besten Energiequellen für den Körper.

Energieabgabe aus Fetten und Eiweißen in der Ökologie | Studentenlexikon

Menschen beziehen die für ihren Metabolismus benötigte Kraft aus der Ernährung. Dabei werden die Fremdnährstoffe aufgespalten und mit der darin vorhandenen Kraft in die körpereigenen Substanzen umgesetzt (heterotrophe Assimilation). Die absorbierten exogenen Substanzen sind Kohlehydrate, Fette und Eiweiße. Die körpereigenen Substanzen werden in den körpereigenen Körperzellen aus den über den Blutkreislauf und die Lymphbahnen beförderten niedrigmolekularen Grundbausteinen wiederhergestellt.

Kohlehydrate, Fette und in geringerem Umfang auch Eiweiße geben Energie ab. Die Fette sind hochkonzentrierte Energiespeicher des Stoffwechsels. Während der kompletten Oxydation stellen sie etwa 38 kJ/g an Kohlenhydraten und Proteinen etwa 17 kJ/g zur Verfügung. Der große Energiegewinn resultiert aus der Tatsache, dass Fette zwar ohne Wasser gelagert werden können, aber Kohlehydrate und Eiweiße in wasserhaltiger Darreichungsform bereitstehen.

Die Fette sind daher ein ideales Speichermaterial, da sie in osmotischer Hinsicht wirkungslos sind, sich ohne Wasser ablagern können und in verminderter Menge vorhanden sind. Zum Beispiel hat ein 70 kg schwergewichtiger Mann Kraftstoffreserven von 40 000 kg in Fettform, 100 000 kg in Proteinform (hauptsächlich in den Muskeln), 2 500 kg als Glycogen und 160 kg als Glukose.

Die Fettmenge beträgt etwa 11 kg seines Körpergewichts. Würde die darin gespeicherte überschüssige Wärme ausschliesslich als Glycogen gelagert, wäre das Körpergewicht des Menschen um 55 kg erhöht (Glycogen binden 2 gr pro gr).

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