Energiebedarf Pro M2

Strombedarf Pro M2

Wie hoch der Energiebedarf pro Quadratmeter Energiebezugsfläche und Jahr sein darf, bestimmt der Energiestandard eines Gebäudes. von 0 bis 250 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und zugeordnetem Jahr. Beispiel: Ein Altbau verbraucht 28 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr. Die Energiebezugsfläche (3,8 l Heizöl) darf 38 kWh/m2 nicht überschreiten.

Wärmenachfrage und GEAK

Der Wärmebedarf eines zu renovierenden oder neu zu errichtenden Bauwerks kann bereits vor Baustart berechnet werden, ob die Vorgaben des Energiegesetzes eingehalten werden oder ob überhaupt ein Minergiestandard erzielbar ist. Mit Hilfe der Rechnung können Sie auch die zu installierende Heizungsanlage vorgeben. Dabei werden die durch die notwendige Lüftung des Hauses verursachten Verluste sowie die passive Wärmequelle berücksichtigt: die durch die Scheiben eintretende Solarenergie (solare Gewinne) und die von den Anwohnern abgegebene Wärmemenge auf der einen Seite, aber auch die von der Beleuchtungs- und Elektrotechnik auf der anderen Seite.

Egal ob es sich um eine Heizung mit Öl, Elektrizität, Gas, Heizung oder Wärmepumpen handelt: Den Heizenergiebedarf kann man für alle Häuser ein und derselben Größenordnung messen: "Kilowattstunde pro qm und Jahr". Deutlicher ist der Heizölliter pro qm und Jahr (auch wenn das Haus nicht mit Öl beheizt wird).

Bei einem herkömmlichen Wohnhaus aus den 1920er Jahren sind die Wände zwischen 60 und 80 cm dick: das ist der komplette Isolierstoff. Der Wärmeverlust ist enorm: 20 l Öl werden pro Jahr für die Beheizung eines Quadratmeters verbraucht. Entscheiden Sie sich für zwei- oder dreifach verglaste Scheiben (mit Wärmeschutzschicht) und bauen Sie ein modernes Heizsystem ein - mit geringerem Wirkungsgrad, da das Gebäude jetzt besser dämmt.

In den kantonalen Modellverordnungen im Energiesektor (MuKEn) und im Minergiebereich wird ein Bedarf von 6 Liter für komplett sanierte Bauten (Heizung und Warmwasser) angestrebt. Starke Isolierung der Außenwand, unter dem Hausdach und zwischen Erdgeschoss und Keller; neue Doppel- oder Dreifachverglasung (mit Hitzeschutzschicht); Einbau einer zeitgemäßen, aber geringeren Heizungsanlage, da das Wohnhaus besser ist.

Mit den neuen Modellvorschriften der beiden Bundesländer im Energiesektor (MuKEn) und im Minergiebereich wird ein Bedarf von 6 Liter für komplett sanierte Bauten (Heizung und Warmwasser) angestrebt. Die Energievergeudung ist im Westen riesig, und im Süden kommt die Wärme leicht in den Wohnraum. Starke Isolierung der Außenwand, unter dem Hausdach und zwischen Erdgeschoss und Keller; neue Doppel- oder Dreifachverglasung (mit Wärmeschutzschicht); Einbau einer zeitgemäßen, aber geringeren Heizungsanlage, da das Wohnhaus besser ist.

Mit den neuen Modellvorschriften der beiden Bundesländer im Energiesektor (MuKEn) und im Minergiebereich wird ein Bedarf von 6 Liter für komplett sanierte Bauten (Heizung und Warmwasser) angestrebt. Seit der Ölkrise 1974 sind die Innenwände etwas isoliert - mit nur zwei bis drei Zentimeter Glas- oder Styroporwolle, aber die Folgen für den Stromverbrauch sind bereits erheblich.

Starke Isolierung an der Außenwand, unter dem Hausdach und zwischen Erdgeschoss und Keller; neue Doppel- oder Dreifachverglasung (mit Hitzeschutzschicht); Einbau einer zeitgemäßen, aber geringeren Heizungsanlage, da das Wohnhaus besser ist. Mit den neuen Modellvorschriften der beiden Bundesländer im Energiesektor (MuKEn) und im Minergiebereich wird ein Bedarf von 6 Liter für komplett sanierte Bauten (Heizung und Warmwasser) angestrebt.

Die Wärmedämmung wird seit dem Jahr 2000 nicht nur an der Außenseite von Gebäuden angewendet, sie ist in der Regel mit 12 bis 14 cm dicke. Die Wandmasse wird im Sommer durch die Wärmedämmung abgeschirmt, was dem Bauwerk einen "Wärmeleitfähigkeitswiderstand" verleiht: Trotz wechselnder Witterungsbedingungen hält es etwa die selbe Wärmewert.

Der Wärmeschutz ist sehr leistungsfähig geworden und Neubauten entsprechen dem Minergie-Standard. Mit der neuen Standard-Energieverordnung (MuKEn) wollen die Kantone das Energieäquivalent von 4,8 Liter Heizoel pro m2 für die Beheizung und Warmwasserbereitung maximal verbrauchen. Außerdem sollte zumindest ein Viertel der eingesetzten Energien aus regenerativen Quellen stammen:

Für die Beheizung, Warmwasserbereitung und Belüftung sind max. 3,8 l Öl pro m2 vorgesehen. Eine Immobilie mit dem Standard P kann mit 3 Litern oder weniger pro m2 betrieben werden. Das GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone) gibt an, wie viel Strom ein Haus für die Normalnutzung tatsächlich braucht, da der Sachverständige, der den Energieausweis ausstellt, ein vorhandenes und genutztes Haus bewertet.

Grundlage der Kalkulation sind die geheizte Oberfläche und der tatsächliche Energiebedarf (Rechnungen und Zählerdaten) für Heizungs-, Heißwasser- und Elektrogeräte (Lüftung, Ausleuchtung von Gemeinschaftsräumen, etc.). Ähnlich wie beim Energielabel erstreckt sich die GEAK-Skala von A (sehr energieeffizient) bis G (am geringsten energieeffizient), für die Beurteilung eines Bauwerks sind jedoch zwei Klassen erforderlich:

In der zweiten Auswertungskategorie geht es um die Energieeffizienz insgesamt (auch GEAK-Gesamtleistung genannt) und gibt Auskunft über den Gesamtenergiebedarf pro beheiztem qm Nutzfläche (bei Standardnutzung). Der Einsatz erneuerbarer Energieträger führt zu einer besseren Einordnung. So ist es möglich, dass ein Bauwerk eine sehr gute Klassifizierung innerhalb der ersten Gruppe erhält, weil es sehr gut gedämmt ist, aber in der zweiten Gruppe in eine niedrige Gruppe eingeordnet wird, weil es elektrisch beheizt wird.

Beim GEAK wird der Hauseigentümer auch beraten, wie er den Energiebedarf seines Hauses reduzieren kann. Idealerweise sollte der GEAK Energieausweis am Eingang des Hauses deutlich sichtbar sein, da er den Bewohnern oder künftigen Mietern oder Käufern transparente Informationen über den tatsächlichen Stand des Energieverbrauches des Gebäudes und die zu erwarteten Kosten wie z. B. für Wärme und Elektrizität liefert.

Bei einem Neubau kann ein "theoretischer" GEAK bereits vor Baustart - oder bei einem bestehenden Bauwerk vor Sanierungsbeginn - aufgrund der erwarteten Wirksamkeit seiner Wärmeisolierung und seiner Technik erlangt werden. Viel weiter geht der GEAK®Plus (Kantonaler Gebäudeenergiepass mit Gutachten).

Beheizt man ein Haus mit einer WÃ?rmepumpe oder teilweise mit Solarkollektoren, klassifiziert der Energieindex es in eine Klasse, die nicht dem mittleren Wirkungsgrad der GebÃ?ude seiner Zeit entsprich. Er verbraucht weniger Strom, ohne zwangsläufig besser zu dämmen. Für die Beheizung und Warmwasserbereitung des Gebäudes 2010 werden 4,8 l Heizöle pro m2 und Jahr verbraucht.

Das ist das Anliegen der neuen Musterenergieverordnung (MuKEn) der Bundesländer. Die Wärmeverbrauchswerte von Gebäuden der Marken Mini-Energie und Mini-Energie P beinhalten das Heizen, die Erzeugung von warmem Wasser und Strom für die Belüftung. Ein guter Energieindex muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Anwohner umweltfreundlicher sind als diejenigen, deren Häuser mehr Wärmeenergie pro qm haben.

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