Energiebedarf Einfamilienhaus

Strombedarf Einfamilienhaus

Energiebedarf auf einer Farbskala: Die für die Warmwasserbereitung benötigte Energie. Die Energienachfrage für Heizung hängt vor allem vom Wohnraum ab, der für Wärme. Die Energienachfrage eines Hauses hängt von der Bauweise ab.

Energie-Effizienzklasse B - das klassische Einfamilienhaus

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Und was ist ein passives Haus? Energieverbräuche, Kennwerte

Ganzjähriger Komfort ohne Heizkörper: Besondere Haustechnik reduziert den Energieverbrauch auf etwa 0. Die Funktionsweise von Passivhäusern ähnelt der von Thermoskannen: Dank einer dicken Dämmschale lagern sie die Hitze im Inneren ein. Das ist im Gegensatz zum passiven Haus keine Hitze, sondern in jedem Haushalt entsteht sie selbsttätig. Bei Passivhäusern ist die Luft absolut dicht, so dass keine Hitze austritt.

Eine Belüftungsanlage, die Raum- und Außenluft miteinander verbindet, gewährleistet ausreichend Frischluftzufuhr im Einfamilienhaus. Mit dieser " gesteuerten " Belüftung geht jedoch praktisch keine Hitze aus. Der Energiebedarf für die Warmwasserbereitung und Nacherwärmung an kühlen Tagen stammt aus erneuerbaren Energiequellen (Solarthermie, Wärmepumpe). Dank der fast perfekten Energieausnutzung erzielen Passivhauswerte eine hervorragende Umweltbilanz: Der Primärenergieverbrauch beträgt nur 120 (Heizung, Heißwasser, Strom), der Reinwärmebedarf beträgt nur 15 kWh pro Jahr.

In vielen Passivhäusern werden jedoch keine fossilen Brennstoffe verwendet (siehe dazu auch Häuser ohne Heizung).

Stromverbrauch in Wohnhaus und Appartement

Jeder österreichische Privathaushalt ist von EU-Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauches beeinflusst. Der Energieausweis hat den Schwerpunkt auf den energieeffizienten Einsatz verlagert. Ob dies der Fall ist, zeigt der Energiebedarf. Wieviel Strom braucht ein Haus? Die Energieverbräuche eines Haushaltes hängen von den eingesetzten Heiztechniken, der Zahl der Hausgeräte und dem Nutzerverhalten der Anwohner ab.

Bei einem Einfamilienhaus mit vier Bewohnern gilt ein Wert zwischen 100 und 210 Kilowattstunden pro Jahr und qm als gut. Die Höhe des Bedarfs hängt vor allem von den eingesetzten Kraftstoffen ab, bei denen neben dem Brennwert auch der Nutzungsgrad berücksichtigt werden muss. Bis 2008 ist der Energiebedarf österreichweit um 1,7 Prozentpunkte pro Jahr gestiegen.

Österreich hat sich mit dem Energieeffizienzgesetz dazu bekannt, die Wirtschaftlichkeit um 20 % zu erhöhen und damit die Nachfrage zu mindern. Inwiefern kann die Energieausbeute erhöht werden? Die meiste Zeit geht in Heizung und Heißwasser unter, knapp dahinter folgen Beleuchtung, Waschmaschine, Kühlgeräte und Verbraucher. Der Austausch des Öltanks durch einen Brennwertgerät, die Einspeisung von Sonnenenergie, der Verzicht auf unnötiges Leuchten und der Austausch alter Kühlgeräte durch neue Geräte können bereits eine Menge Zeit einsparen.

Die Heizung kann viel effektiver sein, wenn das Gebäude renoviert und die Isolierung erhöht wird. Schon kleine Massnahmen - wie z.B. Stoßlüftung statt permanent gekipptem Fenster oder nur bei gefüllter Waschmaschine - können den Gesamtenergieverbrauch und damit die Kosten erheblich mindern. Hausbesitzer mit schlechtem Energiewert haben gute Aussichten, Unterstützung für Renovierungsmaßnahmen zu erhalten.

Lässt sich auf Basis einer Energiekonsultation vorhersagen, dass sich die Eckdaten signifikant verbessert haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Förderantrag für den Wohnungsbau bewilligt wird. Zusätzlich zu den Ländern fördern Kreditinstitute und künftige Energieversorger solche Massnahmen mit preisgünstigen Darlehen, Subventionen oder dem freien Ersatz von Altanlagen.

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