Energie Vergleichsportal

Das Energievergleichsportal

fungiert als Tochtergesellschaft der EnBW (Energie Baden-Württemberg). Beim Strompreisvergleich finden Sie den günstigsten Stromanbieter und sparen bald. Der Energiesektor bietet besonders große Einsparpotenziale. Der Grundpreis ohne Energie und Mehrwertsteuer wird von vielen Strom- und Gasversorgern nur in unklarer Form angegeben. Energie-, Telekommunikations- und Luftverkehrsportale.

Studieninhalte

Der Beliebtheitsgrad der Vergleichssites ist ungebrochen: Im Jahr 2015 wurde jeder dritte Stromkontrakt erneut auf einem Vergleichsportal geschlossen - wie unsere aktuelle Untersuchung "Direktansprache im Stromabsatz 2016" bestätigt. Das bedeutet, dass die Seiten vor den Verträgen auf den Webseiten der Energielieferanten der am häufigsten genutzte Schlusskanal sind. In der " ComparisonCheck Energy 2016 " werden folgende Fragestellungen beantwortet: Wie viele Konsumenten benutzen Energievergleichsportale und wie oft?

Steigen die Popularität und Häufigkeit von Energievergleichsseiten weiter an? Welche Ziele sind mit dem Aufruf einer Vergleichseite für Elektrizität & Erdgas verknüpft? Bestehen Differenzen bei den Veränderungen von Elektrizität und Erdgas? Anhand welcher Suchkriterien wird eine gewisse Vergleichseite gesucht und ausgewertet? Hat sich das Selbstvertrauen in die Zuverlässigkeit der Seiten erhöht oder verringert?

Welche Auswahlkriterien gelten für den Energielieferanten oder den Strom-/Gastarif? Die Resultate der 2016er Nummer können Sie unseren Pressemeldungen entnehmen:

Untersuchung der Verbraucherzentralen:

Die Vergleichsportale bringen den Anwendern kaum weiter

Mit Vergleichsportalen soll den Benutzern geholfen werden, weniger für Elektrizität, Erdgas, Telefon, Internetzugang oder Flugreisen zu zahlen. Nach einer neuen Untersuchung der Verbraucherzentren ist das Umgekehrt. Folgerichtig: Mit Vergleichsportalen im Netz werden die Verbraucher von der lästigen Vergleichsarbeit der Bedingungen und Preise entlastet. Dadurch erhält der Anwender den besten Gegenwert.

Laut einer Studie von TNS Infratest nutzen 72% der Internetbenutzer Buchungs- und Preisvergleichsportale. In der Telekommunikations- und Energiebranche sind die renommiertesten Internetportale die beiden Unternehmen Checks24 und die beiden Unternehmen aus dem Luftverkehr.

Manche Konsumenten bezahlen noch mehr - weil die Tarife der Angebote teurer sind als die der anderen. Dies belegt eine neue Untersuchung der Verbraucherzentren im Projekt "Marktwächter digitale Welt", die in München präsentiert wurde. Unser Exklusivranking für die 100 grössten Metropolen Deutschlands gibt Aufschluss darüber, welche Provider billig und sinnvoll sind.

Im Zeitraum Juli bis August letzten Jahres haben Verbraucherschutzverbände die Tarife von 27 namhaften und populären Buchungs- und Preisvergleichsportalen miteinander und mit den Preisen der Anbieter abgeglichen. Die Vergleiche umfassen die Gebiete Energie (Strom und Gas), Telekom (Telefon/Internet und Mobilfunk) und Luftverkehr. Die Verbraucherschutzverbände dokumentieren 770 Einzelauszeichnungen. Man wollte wissen, ob die Konsumenten dank der Angebote wirklich den besten Einkaufspreis für ein bestimmtes Angebot erhalten.

Auch die Gerüchte, dass Benutzer von bestimmten Geräten, wie dem iPod oder dem iPod, einen höheren Preis erhalten als andere, weil beispielsweise die Wahl der Marke eine größere Kaufbereitschaft anzeigt, wurden geprüft. Das Ergebnis der Studie soll die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich ziehen: "Buchungs- und Preisvergleichsportale erscheinen nicht dazu prädestiniert, den billigsten Preis zu ermitteln", schreibt der Autor.

Beispielsweise würden die Internetportale "bei Telekommunikations-Tarifen und Flugreisen kaum einen nennenswerten Mehrwert bei der Suche nach dem billigsten Preis bringen". Nur im Energiesektor können die Anwender einen Vorzug haben. Vergleichsportalanbieter verteidigen sich gegen die Vorwürfe. "Zwar spricht die Umfrage generell von Internetportalen und es gibt sehr allgemeine Kritik", sagt Daniel Friedheim vom Check24-Portal, "aber die Umfrage geht nicht auf die guten Resultate der Internetportale ein und verunsichert die Konsumenten so sehr, dass sie Orientierungs- und Informationsmöglichkeiten bietet.

Eine der Kritikpunkte der Untersuchung ist, dass die Benutzer nie wissen konnten, ob der beste Verkaufspreis auf einem einzigen Internetportal zu finden ist. Für die Bereiche Telekom und Flüge gab es bereits sehr starke Preisschwankungen zwischen den verschiedenen Anbietern. Zudem zeigte das Ergebnis, "dass die Preisgestaltung auf den Seiten der Anbieter billiger sein kann oder sich bei den Flugportalen während des Buchungsvorgangs deutlich ändert", sagt Tatjana Halm, Leiterin des Teams Market Guard Digital World der Konsumentenzentrale Bayern.

Beispielsweise wurden bei den auf den Portalen angezeigten Preisen für den Flugverkehr oft nicht alle Service- und Zahlungsentgelte berücksichtigt. Das würde bedeuten, dass die Konsumenten zunächst jeden einzigen, angeblich billigen Tarif auf der Airline-Seite prüfen müssten - warum brauchen sie die entsprechenden Angebote noch? Politiker diskutieren derzeit ausführlich über die Bedeutung von vergleichenden Portalen im Intranet.

Eine Insiderin der Elektrizitätswirtschaft erzählte uns, wie die Pforten den Strommarkt prägen - und damit die Verbraucher nicht bedienen. "Die geprüften Tarife zeigen, dass es noch wahrscheinlicher ist, dass der Weg über ein Internetportal zu einem größeren als zu einem billigeren wird. Durch die Suche auf einem Buchungs- und Vergleichsportal wurde daher nicht der beste Wert für die verfügbaren Vergleiche erzielt, sondern die Zahlungswahrscheinlichkeit erhöht", so die Befragungsteilnehmer.

Das Einsparpotential durch die Portalseiten war daher niedrig - nur wer das passende Tor nutzen konnte, konnte bis zu 0,84 EUR pro Jahr einsparen. Derjenige, der auf dem Tor mit dem teuerste Gebot gelandet ist, hat jedoch 14 EUR drauf bezahlt - jeden Monat. 2. Ähnliches gilt auch für die Mobilfunktarife anderer Provider.

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