Energie Stadion

Das Energie-Stadion

Aus dem Stadion der Freundschaft ist ein stimmungsvolles Juwel mit englischem Flair geworden. Der Standort des RheinEnergieSTADION befindet sich im Kölner Stadtteil Köln-Müngersdorf. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Im Niederersorbisch Stadion (p?ija?elstwa), einem Fußballfeld im Brandenburger Stadtgebiet von Cottbus, spielt Energie Cottbus seine Heimatspiele.

Rund zwei Kilometern vom Zentrum der Innenstadt entfernend, steht das Stadion unmittelbar an der Spree. Neben dem Büro des Energiekonzerns Cottbus umfasst das Areal des Stadions auch eine Sporthalle und einen Übungsplatz mit Grasheizung im nahe gelegenen Eliaspark.

Im Frühling 1930 wurde das Freundschaftsstadion eröffnet. Erst Ende der 1960er Jahre wurde hier die BSG Energie Cottbus angesiedelt. Bis dahin hatte die Nationalmannschaft ihre Heimspiele im Eisenbahnerstadion und im Maximalen Reimann-Stadion absolviert. Damals hatte das Freundschaftsstadion eine Kapazität von 15.000 Zuschauern.

Die Stadionmodernisierung wurde im Zuge der Stadionerneuerung im Aprils 1998 mit dem Aufbau einer Videoanzeigetafel in der südlichen Kurve fortgesetzt. Es bietet 2.760 Sitze in der Oberstufe, 4.500 Plätze im Stehen in der Unterstufe, 50 Rollstuhlstellplätze und ist vollständig abgedeckt. So wurden im Sommersemester 2007 die Fachwerkträger der Nordbiegung hinterfüllt und bis zum Beginn der Spielzeit 2007/08 eine gedeckte Stahlrohr-Tribüne mit insgesamt rund 80000 Zuschauern erbaut.

Dafür wurde die untere Etage der Ostertribüne in eine Sitzgruppe umgebaut, so dass seither 9.102 gedeckte Plätze im Stadion zur Auswahl standen. Erstmalig nach dem Wiederaufbau war das Stadion am 16. Februar 2008 beim Treffen von Energieottbus gegen den Bayern München ausgebucht (2:0). Im Stadion der Freien Universität fanden mehrere internationale Fußballspiele des DFB und des DDR-Fußballverbandes statt.

Die erste Länderspiele fanden am Samstag, den 22. Mai 1976 zwischen der DDR und Algerien statt, die mit einem 5:0-Sieg für die DDR endeten. Im Stadion der Freunde wurde am Samstag, den 22. Oktober 1988, das Match zwischen der DDR und Polen gespielt. FÃ?r die Nationalmannschaft der DDR traten unter anderem die spÃ?teren Bundesligaspieler Ulf Kirsten, Andreas Thom, Thomas Doll und Matthias Sammer an, dennoch endeten die Spiele mit einem 1:2. Am sechzehnten. Am sechzehnten und sechzehnten Quartal 2004 wurde mit der U21 Nationalmannschaft zum ersten Mal eine deutsch-deutsche Nationalmannschaft in Cottbus gespielt.

Im Finale gegen Polen (Endstand 1:1) stand die schwere Körperverletzung von Christian Müller im Schatten, der eine Schienbein- und Wadenbeinfraktur erlitten hatte. Für Deutschland stand es 1:0. Im Stadion der Freunde trafen am Samstag, den 23. Mai 2011 die U20 Nationalmannschaften aus Deutschland und Polen aufeinander. Vor 2898 Besuchern ging das Match mit einem 1:1-Unentschieden zu Ende.

In der WM-Qualifikation spielten die deutschen Frauen-Nationalmannschaften am Samstag, den 23. Juni 2013, gegen Russland und gewannen vor 10.031 Besuchern 9:0. Das Stadion war der erste und letzte Schauplatz für den DFV-Supercup am Freitag, den 15. Juni 1989. Vor über 23.000 Besuchern wurde das Match von BFC Dynamo gegen Dynamo Dresden gespielt und beendete das Match mit 4:1 für den BFC Dynamo.

Die Kapazität des Stadions beträgt zurzeit 22.528 Zuschauer. Sie verfügt über 10.949 gedeckte Sitze, 7.795 gedeckte und 3.630 ungedeckte Stellplätze sowie 154 Sitze im Bereich der Rollstuhl-Handicaps. Gästeventilatoren haben bedeckte und unbedeckte Standflächen in den Häusern N und O (1. 557 Stehplätze) sowie in den Häusern S1 (740 Plätze).

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