Energie Deutschland 2015

Deutschland 2015

Erster Teil: Erneuerbare Energien in Deutschland . Entwicklung der Bruttostromerzeugung nach Energieträgergruppen über einen Zeitraum von 10 Jahren. pro Windkraftanlage von 2,76 MW (2014) auf 3,3 MW im Jahr 2017. Die Notwendigkeit von Windgas für die Energiewende in Deutschland, Forschungszentrum.

Grafik - Fachagentur für Regenerative Energieträger

Der Verein für Regenerative Energie e.V. Die AEE arbeitet daran, die Menschen von der Umstellung zu überzeugen. Sie hat die Aufgaben, die Möglichkeiten und Nutzen einer zukunftsfähigen Versorgung mit regenerativen Energieträgern aufzuzeigen - vom Schutz des Klimas über die nachhaltige Sicherung der Versorgung bis hin zur Schaffung regionaler Mehrwerte. Unterstützt wird die AEE von Firmen und Vereinen der regenerativen Energie.

Ein Teil der Kommunikationsvorhaben wird von den Bundeswirtschaftsministerien mitfinanziert.

Stromproduktion in Deutschland nach Energieträgern bis 2017

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Die Angaben für 2017 sind laut Aussage der Quellen vorab.

Der Energiewandel in Deutschland: Status und zukünftige Hürden

Für Deutschland wurden ehrgeizige energie- und klimapolitische Zielsetzungen festgelegt, die bis ins Jahr 2050 hineinreichen. Einige Zielvorgaben innerhalb der drei Hauptkategorien "Anteil der erneuerbaren Energien", "Energieeffizienz" und "Treibhausgasemissionen" sind genau definiert, andere sind nur undeutlich oder gar nicht festgelegt. Damit einher geht ein prozentualer Beitrag der erneuerbaren Energieträger zum Bruttoendverbrauch von 60% und gleichzeitig soll der Primärenergiebedarf bis 2050 um 50% gesenkt werden.

Die Energie der Zukunft des Bundesministeriums für Energie und Verkehr (BMWi): Die Energie der Zukunft Berlin 2014 Im Anschluss wird die weitere Vorgehensweise der wesentlichen Planzahlen bis zum (statistisch verfügbaren) Stand der Dinge kurz vorgestellt.

Die Anteile der regenerativen Energieträger am Bruttoendverbrauch sind von 5,7% im Jahr 2004 auf 12,4% im Jahr 2014 mit geringen Abweichungen gestiegen. Das Ziel von 18% im Jahr 2020 ist zwar nicht unerreichbar, aber das jüngste Wachstumstempo von rund 3 Prozentpunkten zwischen 2009 und 2014 wird wohl nicht ausreichend sein.

Dabei ist der Marktanteil der regenerativen Energie seit 2003 spürbar und gleichzeitig recht stetig gestiegen. Waren es 2003 noch 7,6%, so waren es 2014 bereits 27,8%. Erneuerbare Energiequellen sind damit zum ersten Mal die bedeutendste Energiequelle im Stromsektor. Es stimmt, dass der erneuerbare Energienanteil am Wärmebedarf bis 2012 auf 9,8% gestiegen ist (von 5,2% im Jahr 2003).

Seither ist dieser Prozentsatz jedoch auf diesem Stand geblieben und erreichte im Jahr 2014 9,9 Prozent. Unter diesen Umständen ist es fragwürdig, ob der anvisierte Wärmebedarf von 14% bis 2020 realisiert werden kann. Weniger optimistisch ist die weitere Marktentwicklung der erneuerbaren Energieträger im Verkehr. Bei nur geringen zeitlichen Schwankungen bewegte sich der Umsatz 2014 auf einem ähnlichen Stand von 5,4%.

Energiewirtschaftsministerium (BMWi): Zeitreihe über die Förderung erneuerbarer Energieträger in Deutschland - mit Angaben der AGEE-Statistik, Stand 02.02.2015.

Obwohl erneuerbare Energiequellen in ihrer Struktur nach Energiequellen seit 1990 an Bedeutung gewonnen haben, gehen sie seit 2000 vor allem zu Lasten der Atomenergie und kaum zu Lasten der fossilen Brennstoffe. Zwar ging die Produktivität zwischen 2012 und 2013 leicht zurück, zwischen 2013 und 2014 stieg sie jedoch wieder signifikant um 6,8%.

Bezogen auf die CO2-Äquivalente beliefen sich diese im Jahr 2013 in Deutschland auf gut 953 Millionen Tonnen. Das ist ein leichter Zuwachs gegenüber den vergangenen Jahren, nachdem der tiefste je verzeichnete Stand im Jahr 2009 aufgrund der Krise bei 913 Millionen Tonnen lag. Vorläufige Werte für 2014 Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V. (AGEB): Bewertungstabellen für die Energiebilanzierung in Deutschland, Stand August 2015 Eine gesamtheitliche Beurteilung des Erfolges der bisher erfolgten energetischen Umstellung sollte auf der Grundlage des energetischen Dreiecks erfolgen.

Darin werden Ökonomie, Ökologie und Sicherheit der Versorgung als Voraussetzungen für die Versorgung Deutschlands mit Energie festgelegt. Die hohen Energiepreise könnten zu einem Wachstumshindernis für die heimische Wirtschaft werden. Vor allem im Strombereich lagen die jüngsten Preiserhöhungen weit über der allgemeinen Inflationsrate. Nach Einschätzung des Bundesverbands der Energie- und Wasserversorgung (BDEW) ist der Durchschnittsverbraucherpreis für eine Stunde in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 50% angestiegen.

So hat der Parlamentarier in jüngster Zeit mit Massnahmen wie der direkten Vermarktung von Elektrizität aus regenerativen Energieträgern und der Eigenverbrauchsbelastung die Kosten stark gebremst. Dies erleichtert zwar die Beherrschung von Erzeugungsengpässen in Zeiten schwachen Windes, löst aber nicht ein Problem: die Problematik des Umgang mit Überschussstrom in Zeiten starken Windes.

Lokaler Stromüberschuss wird in andere Gebiete übertragen, direkt zwischengelagert oder in andere Nutzungsformen umgerechnet. Durch die lange Verspätung bei der Realisierung bestehender Expansionspläne und die neuesten raumordnungspolitischen Eingriffe in die Planung ist mehr als klar, dass kein Einvernehmen über ein Energiewende-Management durch zielgerichteten Ausbau der Netze erzielt werden kann.

Inzwischen gibt es eine große Anzahl realisierbarer Applikationen, die überschüssige Elektrizität in andere Energien und wieder zurückwandeln. Derzeit gibt es in den Sektoren Elektrizität, Heizung und Transport getrennte Regelwerke mit eigenen Incentives. Zusammenfassend lässt sich ein gemischtes Gesamtbild des Zustands der Energieumwandlung feststellen. Das derzeitige Ungleichgewicht bei der Erreichung der Ziele zwischen reinen fachlichen Expansionszielen und den übergreifenden Vorgaben des Energiepolitik-Dreiecks birgt große Anforderungen an die Entscheidungsträger.

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