Enbw Tübingen

Aus Tübingen

Im Streit mit dem russischen Geschäftsmann sieht sich die EnBW im Recht. Die EnBW in Tübingen in Das Ölliche ? in Tübingen in Germany

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Die EnBW schiebt Strafmaßnahmen gegen die Tübinger Stadtwerke ab.

So kam es zwischen der Großstadt Tübingen und der Energielinie bathingWürttemberg (EnBW) Ende September zu einem öffentlichen geführten Schlagwechsel wegen der gegenseitigen Werbemaßnahmen. Vorübergehend schienen es, da sich der aggressiv anmutende Style der EnBW auch nach dem Rücktritt des früheren Vorsitzenden des Vorstands Utz Claassen noch nicht durchsetzen konnte. geändert Doch dann sprengte der neue Firmenchef Hans Peter Villis die auf der zweiten Führungsebene ausgebrochene Strafklage gegen die Versorgungsunternehmen Tübingen auf ? mindestens, was die rechtliche Komponente des Arguments anbelangt.

Der Background entstand, da die EnBW im vergangenen Jahr in den Kommunen Armerbuch, Weldenbuch und Dürnhausen die Lizenz für verlor die aktuellen Netze an die Energieversorger Tübingen In der Folge hat die EnBW regionalspezifisch versucht, wieder Geländeverluste zu gewinnen, während sie mit ungewöhnlich hohem Einsatz ihre Eigenwerbung in groÃem verstärkte. In Anlehnung an diese Aktion der EnBW haben die Stadtwerke in der lokalen Zeitung eine Ankündigung geschaltet, in der Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) die Adresse des Flussbettgebers aufforderte, ihren Fluss nicht von der EnBW, sondern von den Stadtwerken abzulenken.

Mit Bezug auf Frühpension für bestimmt der als skandalös wahrgenommene EnBW-Vorstandsvorsitzende Dr. med. Utz Claßener (070803) den Namen von Palmer, dass die Energieversorgungsunternehmen Schwimmbäder und die Autobusse anstelle der Vorstandsrenten würden Finanzierungsmöglichkeiten haben. Im Hinblick auf die Abhängigkeit der EnBW der Electricità de France (EDF) stellte sie zudem fest, dass die Versorgungsunternehmen ihre Gewerbebesteuerung unter Tübingen würden würden, anstelle von Ausschüttungen an Paris an überweisen auszahlen.

Auf diese Anzeige hat die EnBW bundesweit mit einem Rechtsanwaltsschreiben reagiert, in dem sie die Energieversorger und Palmers mit einer Beschwerde wegen Verstoßes gegen das Kartellrecht gedroht hat, wenn sie nicht innerhalb von zwei Kalenderwochen eine Unterzeichnung durchführt. beigefügte Unterlassungserklärung würden Palmers Verpflichtung als öffentliche Persönlichkeit an Neutralität. Vermischt " er seine Belange als Mitglied des Vorstands der STADWERKE mit denen einer Oberbürgermeisters, so nutzt er das Treuhandvermögen von Bürger als Vorzug für ökonomische Belange.

Eine weitere Verletzung des Wettbewerbsrechts ist es, wie es die EnBW mit Bezug auf die Vorstandsrente für Klausen und die Dividende für den EEF festgelegt hat. In einem Brief an den neuen EnBW-Vorstandsvorsitzenden Hans Peter Villis überlegte er, ob ein gerichtliches Argument wirklich im Unternehmensinteresse liegt: Zum einen kann er sich als Oberbürgermeister "die Darstellung der wahren Tatsachen" nicht verschreiben und sich auch nicht zwingen zu einer Abstimmung politischer Entscheidungen zuvor mit der EnBW verpflichten zu lassen.

Auf der anderen Seite würde die betreffende Werbung sowieso nicht mehr erscheinen, da das Werbebudget der Stadtwerke dies nicht zuließ. Das Villis ließ sich überzeugen und beauftragte kurz vor dem Weihnachtsfest die EnBW-Region, nicht auf die geforderte Unterlassungserklärung zu drängen. "â??In dem Brief an den EnBW-Chef hatte Oberbürgermeister noch einmal geklÃ?rt, warum er so massives unbotmäà die öffentlichen Versorgungsunternehmen rekrutiert hat: Zwei Monate lang gaben die EnBW sechsstelligen Beträge für Indikatorkampagnen aus, um sich in der Tübinger lokalen Presse als Administrator der regenerativen Energie und der Energieeinsparung zu prÃ?sentieren.

Seitdem die EnBW unter Tübingen nur noch rund drei Prozentpunkte der privaten Kunden beliefert, ist dieser Kostenaufwand aus volkswirtschaftlicher Perspektive nicht ersichtlich. Stattdessen sieht er dies als "politische Strafaktion" gegen einen "igen Wettbewerber". Natürlich konnten die Kollegen der EnBW-Region das nicht ertragen, denn die Energieversorger Tübingen bekommen die Präferenz mit drei Zugeständnissen in ihren benachbarten Kommunen daÃ.

Die EnBW wollte mit der Werbekampagne unverhältnismÃTübingen wahrscheinlich vor allem über zeigen, wie viel Geldbetrag sie in ihren Kriegsschatullen verfüge hat, wenn die Versorgungsunternehmen Tübingen würden nicht daran hindern, ihre Konkurrenten zu machen.

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