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Aber sie sind klein im Vergleich zu dem, was die ENBW jetzt in Ostasien plant. Der Energiekonzern EnBW trennt nach dem Ausstieg aus der Kernenergie nun auch den kohlebefeuerten Strom. Aktuelle Nachrichten Einen Überblick über alle diesbezüglichen Informationen gibt der Inhaltsverzeichnis der TCFD-Empfehlungen auf S. 115. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung erfolgte im Geschäftsjahr 2017 erstmalig auf Basis des GRI-Standards.

Auch die Nachhaltigkeitsberichterstattung entspricht den Vorgaben der Fortschrittsmitteilung für den UN Global Compact. Wir sehen die aktuelle Entwicklung des neuen Ausschreibungssystems jedoch nach wie vor mit Besorgnis.

Das 2013 gegrÃ?ndete Unternehmen Lumenaza war einer der drei Endrundenteilnehmer des Wettbewerbs Next Economy Awards im Jahr 2017 - ein Realisierungswettbewerb im Zusammenhang mit dem Verleihung des X. Dt. Nachhaltigkeitspreises (08.12.2017). Lumenaza mit seiner Softwareplattform ermöglicht es, regionale Stromerzeugung zu kaufen oder vor Ort zu vertreiben.

Mehr als 30 Prozent des Stroms werden in Deutschland derzeit in mehr als 1,7 Mio. Kraftwerken produziert. Ebenfalls Ende Okt. 2017 wurden die Resultate des heurigen Carbon Disclosure Project (CDP) Nachhaltigkeits-Ratings veröffentlicht. Der vom FSB eingesetzte Task Force on Climate-Related Financial Disclosures (TCFD) verpflichtet sich zur Veröffentlichung von klimabezogenen Unternehmensdaten und dergleichen.

Ein besseres Wissen über die wesentlichen klimarelevanten Unternehmensrisiken sollte dazu beitragen, die weltweiten Kapitalmärkte zu stabilisieren. Die Veranstaltung fand in unmittelbarer Zusammenarbeit mit der TCFD statt und wendet sich vor allem an Praktiker, zum einen an berichterstattende Firmen und zum anderen an Finanzmarktteilnehmer wie z. B. Aktienanalysten und Fonds. Außerdem wird der Workshop Links zu aktuellen Themen der Finanzberichterstattung ermitteln, einschließlich Nicht-Jahresabschlüsse und integrierte Berichte.

Auch im Geschäftsjahr 2016 basierte die Nachhaltigkeitsberichterstattung auf den G4-Richtlinien der GRI (Global Reporting Initiative), einschließlich des Sector Supplement Electric Utilities. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung entspricht auch den Fortschrittsanforderungen des UN-Global Compact. Wie in den Vorjahren wurden die im Gesamtgeschäftsbericht dargestellten Sachverhalte nach ihrer Materialität ausgewählt und detailliert dargestellt.

Basierend auf unserem Report 2015 lag der Schwerpunkt der weiteren Entwicklung im Integrated Annual Report 2016 vor allem auf der weiteren Vernetzung der Information (Thema Interdependenzen), der Stabilität der bereits erzielten Präsentationen sowie der Überarbeitung und Adjustierung der Top-Performance-Indikatoren. Wir sind auch in den Folgejahren bestrebt, unsere integrierte Berichtswesen kontinuierlich zu verbessern.

Für 2017 ist beispielsweise eine eng integrierte Berichtswesen unter Einhaltung der Vorgaben der sogenannten Nichtfinanzerklärung geplant, die große, an den Kapitalmarkt orientierte Konzerne in Zukunft aufzustellen haben. Dadurch wird es zu einer Ausweitung der nichtfinanziellen Rechnungslegung kommen. Das Karriereportal Monitor beginnt am kommenden Wochenende, am kommenden Wochenende, die Antragsphase für einen "trial day on tomorrow's energy world" im Zuge der Kampagne "#NoLimitsForWomen".

Im Rahmen der am Freitag, den 18. Februar 2017, stattfindenden IM! Außerdem lädt das TCFD-Rahmenwerk die Firmen ein, zu erklären, wie stabil ihr Unternehmensmodell auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Ökonomie ist. Dass der Klimaschutz und die daraus resultierenden Maßnahmen zum Klimaschutz für Unternehmer, Anleger und Experten sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Finanzbranche immer wichtiger werden, zeigt auch das Klimaschutz-Übereinkommen von Paris.

Ziel der Handlungsempfehlungen ist es, die Darstellung klimabedingter Risiko- und Chancenberichte für Anleger und andere Interessengruppen transparent und verständlich zu machen. Diese sollen die Grundlage für die Identifizierung und Auswertung klimabedingter Risiko- und Chancenpotenziale schaffen und können von Unternehmern aus allen Bereichen eingesetzt werden. In der Task Force wurden die Handlungsempfehlungen nach vier Themenbereichen gegliedert, in denen die betroffenen Firmen zur Meldung eingeladen werden:

Noch bis zum 13. Januar 2017 haben Firmen und andere Interessengruppen die Gelegenheit, zu diesen Handlungsempfehlungen Stellung zu nehmen und so zur Suche nach der besten Lösung mitzutragen. "Es wurde die Rubrik "Integriertes Reporting" eingerichtet, da die Chancen und Risiken eines Konzerns allein durch die finanziellen Kennzahlen nicht mehr ausreichend berücksichtigt werden. Ganzheitliches Denkvermögen erlaubt ein ganzheitliches Reporting.

Mit dem Klimaschutzkonzept 2050 wird der entscheidende Rahmen für den deutschen Beitrags zur Verwirklichung der aus dem Pariser Abkommen abgeleiteten weltweiten Klimaschutzziele festgelegt. Mit dem Klimaschutzkonzept sollen Unternehmensgründungen eine Grundlage für das Handeln geschaffen werden, um mit zukunftsfähigen Neuerungen internationale Spitzenpositionen einzunehmen und damit die ökonomischen Möglichkeiten des Klimawandels bestmöglich zu nützen. Das CDP ist die international größte Plattform, um institutionellen Anlegern ( "822 Institutionen mit einem Vermögen von über 95 Bill. US-Dollar") Informationen über Unternehmensklima und Umwelt zur Verfugung zu stellen.

Rund 90 Firmenvertreter, Anleger, Analysten und NGO besprachen am vergangenen Wochenende am Freitag, den 7. Mai 2016, auf dem Finanzplatz Frankfurt am Main den zusätzlichen Nutzen einer modernen Klimaschutzberichterstattung. Die TCFD habe zum Zweck, Vorschläge für eine bestmögliche Berichterstattung von Firmen zu entwickeln, die die potenziellen wesentlichen wirtschaftlichen Risken des Klimawandels wiedergeben.

Zudem sollen Lösungsvorschläge für eine so einheitlich und vergleichbar wie möglich gestaltete Berichtserstattung entwickelt werden. Zum einen, wie Firmen die Stabilität ihres Businessmodells überprüfen, zum anderen, wie Anleger die klimabedingten Daten in Zukunft, vor allem vor dem Hintergund der Vereinbarung von Paris, verwenden werden. In dem ersten Podium zum Thema Wertschöpfung durch eine effiziente und effektive Klimaschutzberichterstattung wurde der Stand der Dinge eingehend diskutiert.

Einig waren sich die Redner, dass es bereits einige vielversprechende Normen und Unternehmensbeispiele in der Klima-Berichterstattung gibt. Es gilt jedoch, das Sensibilisierungspotenzial von Anlegern, Finanzanalysten und Firmen abteilungsübergreifend zu erhöhen, um der wachsenden wirtschaftlichen Relevanz des Klimawandels gerecht zu werden. In der zweiten Diskussionsrunde wurden die Forderungen an eine aktuelle Klimaschutzberichterstattung diskutiert.

Wirtschaftliche und ethische Überlegungen sowie Anforderungen an die Erhebung und Auswertung von Klimedaten von Betrieben wurden vorgestellt. Die Redner waren sich einig, dass sich die Klima-Berichterstattung der Firmen ständig weiterentwickelt, aber noch in den Kinderschuhen steckt. Für Firmen und Finanzmarktteilnehmer ergeben sich daher vielfältige Aufgabenstellungen. Auf der einen Seite wendet sich die Tagung an Firmen, die besser über die Möglichkeiten und Gefahren des Klimaschutzes informieren wollen.

Sie entwickelt unter der Führung von Michael R. Bloomberg Vorschläge für Firmen und Finanzmarktteilnehmer. Die TCFD soll ein tieferes Bild von den Möglichkeiten und Gefahren des Klimawandels für den Einzelnen vermitteln. In einem weiteren Themenbereich geht es um die Anforderung an das Management von Betrieben, zielgruppengerecht über den Klimaschutz zu berichten. Im Zeitraum vom Stichtag 31. Dezember bis 31. Dezember 2016 wurden im Zuge der "Deutschen Aktionstage für Nachhaltigkeit" bundesweit diverse Aktivitäten durchgeführt.

Eine Task Force on Climate-Related Financial Disclosures (TCFD) wurde vor dem Hintergund der wachsenden Bedeutung des weltweiten Klimawandels für den Unternehmensbereich und die Stabilität der Finanzmärkte eingerichtet. Es zielt darauf ab, in den nächsten Wochen Handlungsempfehlungen für die klimarelevante Risiko-Berichterstattung von Unternehmungen zu erarbeiten, um die Offenheit und Entscheidungsfreundlichkeit dieser Information für die Finanzmarktteilnehmer zu verbessern.

Der vom FSB eingesetzte Task Force on Climate-Related Financial Disclosures (TCFD) verpflichtet sich zur Veröffentlichung von klimabezogenen Unternehmensdaten und dergleichen. Ein besseres Wissen über die wesentlichen klimarelevanten Unternehmensrisiken sollte dazu beitragen, die weltweiten Kapitalmärkte zu stabilisieren. Zugleich sollten die Leitlinien der Task Force auch Auswirkungen auf die Betriebe haben.

Künftig wird eine vereinheitlichte Offenbarung es den Unternehmern ermöglichen, ihre Ansichten zu klimabezogenen Risken nachvollziehbar und sinnvoll darzulegen und zu klimabezogenen Fragen Stellung mitzutragen. Zahlreiche Firmen melden bereits über ihren Ökobilanz, und Anleger und Analysatoren berücksichtigen diese Daten in ihren Wertungen. Daher ist es das Anliegen der Task Force, das Verständnis des Marktes für klimarelevante Finanzrisiken zu verbessern und Firmen bei der Erstellung einer offenen und sinnvollen Klima-Berichterstattung zu unterstütz.

Die Arbeit im TCFD ist für ihn eine gute Gelegenheit, seine Erfahrung aus der Erstellung eines ganzheitlichen Reportings einfließen zu lassen und die spezielle Wichtigkeit klimarelevanter Informationen nicht nur als Kommunikationsinstrument, sondern vor allem als Managementinstrument für Unterneh-men zu unterstreichen. Für Thomas Kusterer ist die Task Force eine Chance, sich intensiv an der Fortentwicklung einer sinnvollen und adressorientierten Klimaschutzberichterstattung zu beteiligen.

Das Berichtswesen zu Nachhaltigkeitsfragen basierte im Geschäftsjahr 2015 erstmalig auf den G4-Richtlinien der GRI (Global Reporting Initiative), einschließlich des Sector Supplement Electric Utilities. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung entspricht auch den Vorgaben der Fortschrittsmitteilung für den UN-Global-Player Compact. an ("Integriertes Reporting").

Wir haben diese Tendenz mit dem Integrated Report 2015 weiter vorangeschritten. Wie in den Vorjahren wurden die im Gesamtbericht dargestellten Punkte nach ihrer Materialität ausgewählt und detailliert dargestellt. Basierend auf unserem Geschäftsbericht 2014 lag der Schwerpunkt der weiteren Vorgehensweise im Integrationsbericht 2015 vor allem auf der Vernetzung von Daten und der Präsentation des Unternehmensmodells.

Wir sind auch in den Folgejahren bestrebt, unsere ganzheitliche Berichtswesen kontinuierlich zu verbessern. Sowohl die Mitglieder des deutschen IIRC-Roundtables als auch viele andere deutschsprachige Firmen publizieren seit Jahren umfassende Berichte zu wichtigen nicht-finanziellen und nachhaltigen Aspekten und erfüllen damit die gestiegenen Informationsbedürfnisse und Grundanforderungen der relevanten Berichtsempfänger. Ihre zunehmenden Ansprüche an eine Präsentation der Wechselwirkungen zwischen wichtigen nicht-finanziellen und finanziellen Fragen werden durch eine fundierte integrale Berichtserstattung erfüllt.

Leider stellt der vorgelegte Gesetzentwurf jedoch keine wirksame und wirksame Durchführung der Direktive im Hinblick auf die integrale Rechnungslegung sicher. Durch die vorgeschriebene Offenlegung eines Nicht-Jahresabschlusses in einem speziellen Teil des Lageberichts entsteht zusätzlicher Arbeitsaufwand für eingebundene Berichtseinheiten. Ein integrierter Ausweis von Finanz- und Nicht-Finanzinformationen im Geschäftsbericht oder in einem Gesamtbericht wird durch den Gesetzentwurf nicht unterstützt.

"â??Wir können als Konzern nur dann wirklich Erfolg haben, wenn wir die VielfÃ?ltigkeit unserer MÃ??tner nÃ? Bei einem Arbeitsklima, in dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die gleichen Wertschätzungen und Unterstützungen erhalten, ist es einfacher, neue Sichtweisen einzunehmen und als Firma flexibel zu sein. Ein Konzern weist als Branchen- und Länderführer ein Höchstmaß an transparentem Bezug zur tatsächlichen Klimaschutzleistung auf, wie z.B. Ziele, Emissionsreduzierungen durch Messungen und/oder Überprüfung der gemeldeten Werte im Branchenvergleich oder im Index/Land.

Sie ist somit ein Ausweis der von den Gesellschaften geleisteten Dienste in Bezug auf eingeleitete Anpassungs- oder Bekämpfungsmaßnahmen zum Klimawandel und spiegelt auch die ergriffenen Massnahmen zur Steigerung der Datenqualität wider. Das CDP ist die weltweit größte Plattform, um institutionellen Anlegern ( "822 Institutionen " mit einem Volumen von 95 Bill. USD an Assets under Management) Informationen über Unternehmensklima und Umwelt zur Verfugung zu stellen.

Das CDP evaluiert in einer Transparenz (Climate Disclosure Scoring, max. 100 Punkte) und einer Management Performance Kategorie (Climate Performance Scoring, von A (höchste Stufe) bis E) in den Kategorien Management, Unternehmensführung und Management. Die Beratungsfirma Net Föderation recherchiert seit 2003 auf ausgewählten deutschen Unternehmenswebsites im Bezug auf die Vermittlung ihrer nachhaltigen Aktivitäten. Im Mittelpunkt der Bewertung stand die Internetkommunikation von Unternehmungen im Allgemeinen - wie ist die Unternehmenswebsite strukturiert, welche Inhalte enthalten und wie leicht zu erreichen sind - und insbesondere zum Themenbereich Sustainability.

Denn nach einer EU-Richtlinie müssen ab 2017 alle großen Konzerne über ihr wirtschaftliches, gesellschaftspolitisches und umweltpolitisches Bekenntnis aufklären. Auf dem ersten Podium wurde erörtert, welche neuen Berichtspflichten an Gesellschaften bestehen und wie die EU-Richtlinie, IIRC, GRI und der Deutsche Verhaltenskodex mit Themen der Materialität und Offenheit sowie dem Zusammenhang zwischen Berichterstattungsinitiativen und Standards umgehen.

Vier Firmen (Novo Nordisk, SAP, Veolia und Thyssenkrupp) informierten am Mittag darüber, wie sie mit den geänderten Vorgaben umzugehen haben und wie sich die Position der Nachhaltigkeit (Reporting) in den Firmen im Laufe der Zeit gewandelt hat. Die große Resonanz auf beide Gremien hat eindrücklich gezeigt, dass die Berichtserstattung nach wie vor ein wichtiger Motor bei der Umsetzung von Sustainability-Aspekten in der Konzernentwicklung ist.

Eine integrierte Berichtserstattung und nicht zuletzt die EU-Richtlinie zur nichtfinanziellen Rechnungslegung, die ab 2017 eine verbindliche Berichtspflicht für ausgewählte Nachhaltigkeitselemente vorsieht, wird die bestehenden Rahmenbedingungen wie die GRI und den DSR herausfordern, in denen sie ihren Wertbeitrag für Unternehmen, MÃ??rkte und Politiker noch stÃ?rker herausarbeiten mÃ?ssen, um sich durchzusetzen oder die Unternehmen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung weiterhin als Grundlage fÃ?r eine von zentraler Bedeutung ist.

Anhand der präsentierten Unternehmensmodelle zeigte sich, dass die für die Berichtserstellung verwendeten Rahmenbedingungen sehr sorgfältig untersucht wurden und dass die Wahl der Nachhaltigkeitskennzahlen zunehmend auf den Wertzuwachs für das Unter-nehmen und seine Interessengruppen und nicht auf den Faktor der Vollzähligkeit ausgerichtet ist. In Baden-Württemberg dreht sich am dritten Septemberwochenende alles um die Themen Umwelt und Klimaschutz - oder besser gesagt: um die Energierevolution.

Über 3000 Firmen werden von der Rating-Agentur regelmässig untersucht. Der Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen nachhaltiger Unternehmensführung - ob Handwerksunternehmen, mittelständische Lieferanten oder Aktiengesellschaften - soll durch die Maßnahme gefördert werden. Diese Firmen haben sich mit der Unterschrift unter die WIN-Charta verpflichtet, die Nachhaltigkeitsprinzipien zu befolgen und ihre Zukunftsfähigkeit weiter zu erhöhen. Wir haben im Jahr 2014 gemäß der 5. Charta das Zielkonzept vorgestellt, in dem wir unsere Zielvorgaben und Massnahmen zur Erhöhung der Zukunftsfähigkeit in unserem Hause darlegen.

Berlin, 06.11.2014. Unter der Federführung des Bundesauswärtigen Amtes wird die Regierung in den nächsten zwei Jahren in einem Multi-Stakeholder-Prozess einen National Action Plan for Business and Human Rights entwickeln. Das Einhalten ethischer Mindestnormen und damit die Wahrung der Grundrechte gehört heute bei der überwiegenden Mehrheit der in Deutschland ansässigen Firmen zum grundlegenden Verständnis von Corporate Responsibility.

Nun steht es vor der Herausforderung, in einem offenem Verfahren Massnahmen und Verfahren zu erarbeiten, die die Hauptbeteiligten, den Rechtstaat und die Betriebe nicht überlasten, sondern Kräfte, Kompetenzen und Erfahrung bei der Durchsetzung der Leitsätze im Betrieb und in der Wertschöpfungskette zum Tragen kommen. Bei der Auswahl geeigneter Verfahren und Verfahren, wie z.B. dem Begriff der Menschenrechte, kann die Due Diligence im täglichen Geschäftsbetrieb durchgesetzt werden, oder bei der Fragestellung einer angemessenen Berichts-, Transparenz und Effektivitätskontrolle im Einklang mit den Anforderungen der Interessengruppen.

Der CDP ist die weltweit größte Plattform, um institutionellen Anlegern ( "767 institutional investors" mit einem Volumen von 92 Bill. USD an Assets under Management) zentral Informationen über Unternehmensklima und Umwelt zur Verfugung zu stellen. Der CDP evaluiert in einer Transparenz (Climate Disclosure Scoring) und einer Management Performance Kategorie (Climate Performance Scoring) Gesellschaften. Deshalb hat sie zusammen mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Kolumbien und der Industrie-gewerkschaft für Sedimente für Bergbau, Chemikalien und Energien (IG BCE) in der Landeshauptstadt Bogota die Hauptakteure zu einem Symposium über "Responsible Coal Mining in Colombia" einladen.

Die Bescheinigung ist eine Bescheinigung, dass die umgesetzten Massnahmen zu einer stetigen Steigerung des Energiebedarfs beitragen. Nach meiner Überzeugung ist unsere Nachricht eingegangen und alle unsere Diskussionspartner haben anerkannt, dass der Schutze der Arbeitnehmer vor einer erhöhten Verschmutzung durch Staub und die Achtung der Menschenrechte bei der Wiedereingliederung der Anwohner keine Freestyle-Übung, sondern eine Pflichtaufgabe für Unterneh-men ist.

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