Emma Zeitung

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Titelseite In #Irland oder #Italien nicht, nein: In #Deutschland ist das Recht auf #Abtreibung wieder in Frage gestellt! Die schwangeren Frauen sollten sich wieder einmal für chten und zur Entbindung zwingen. In Deutschland wütet der Streit seit beinahe einem halben Jahrtausend. In Kassel begann der Prozess gegen die beiden Gynäkologen #NoraSzász und #NataschaNicklaus - wegen Verletzung von §219a.

Über 2000 Menschen reisen mit Emma rund um den Mainzer Wintersporthafen.

Der autonome Emma-Bus erfüllt die in Mainz ansässige Mobility. Die Resonanz der Busreisenden im Mainzer Hafen war ebenfalls durchgehend gut. HAUPTSTADT - Mehr als 2.000 Passagiere haben in den vergangenen drei Monaten bereits eine kostenlose Mini-Reise mit dem autarken elektrischen Reisebus Emma entlang des Überwinterungshafens unternommen.

Mit den Fortschritten sind die beiden Partner R+V Versicherungen und Mainz MobilitÃ?t (MM) "Ã?uÃ?erst zufrieden", sagt der Sprecher der MM, Michael Theurer, auf Wunsch von Akademischer Zunft. Eva Kreienkamp, Geschäftsführende Gesellschafterin der Mainzer Verkehrsgesellschaft, ist ebenfalls erfreut über die Resonanz: "Auch die Reaktion der Passagiere und anderer Verkehrsnutzer war bisher nahezu durchgängig erfreulich.

Detaillierte Ergebnisse zu den einzelnen Reaktionsmöglichkeiten werden nach Abschluss des Testes zur Verfügung stehen, wenn die Evaluationen des Institut für Psychologie der Uni Mainz und der TU Mainz vorlagen. Bei einem Treffen von Vertretern der Verkehrswirtschaft in Mainz am kommenden Wochenende, dem 28. September, ist die "Mittagspause" von 12:00 bis 13:00 Uhr angesetzt - ab 13:00 Uhr kann es durch den Besuch von Konferenzteilnehmern zu einer Einschränkung des Betriebes kommen.

Das Modellprojekt wird Mainz rund 100.000 EUR einbringen. Davon werden 80.000 EUR vom Staat übernommen, auch Förderer wie die Mainzer Volksbank und die DGS Diesel- und Getriebeservice GmbH sind involviert. Eine Buslinie der Franzosen Navya kostete 250.000 EUR, die Versicherungsgesellschaft hat zwei davon erstanden.

Einsendeschluss - 27. Jänner 1977: Frauenmagazin "Emma" erschienen - Einsendeschluss

Emma " verurteilt Abtreibungsparagraph 218 ebenso heftig wie Vergewaltigungen in der Heirat und das Schlankheitsgebot der Modewelt. Erziehungsurlaub für Vater, Militärdienst für Frau und Frauenfussball machen "Emma" zu einem sozialen Thema. Black ist besonders leidenschaftlich im Kampf gegen Sexualität in den Bereichen Media und Advertising, Pornographie und Sex. Emma " und "Emma" haben sich in den letzten 40 Jahren stark gewandelt.

Die ehemalige Zeitschrift "von Frauen für Frauen" tritt nun unter dem Namen "Politisches Magazin für Menschen" auf, zu dem auch männliche Mitarbeiter beitragen dürfen. Die Geschäftsführung hat sich jedoch nicht verändert: Obwohl sie seit 2016 wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde, bleibt die Redaktion von Schwarzers Rolle als Chefredaktorin, Redaktionsleiterin und Redakteurin allein im Amt. Aber " Emma " hat es offenbar fertig gebracht, jünger zu sein.

"Das Erreichte", so Emma-Chefin Alice Schwarzer, "ist nicht sicher, sondern muss jeden Tag aufs Neue geschützt werden".

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