Emma name

Name Emma

Die Vorname Emma für Mädchen ist ursprünglich ein sehr alter Name und kommt aus dem Althochdeutschen. Statistiken, Ursprung, Bedeutung und Namens-Tag Auf dieser Seite findest du alle Infos zum Frauennamen Emma: Emma hat ihren Ursprung im Deutschen. Die Bezeichnung leitet sich vom deutschsprachigen Begriff ermana (groß, mächtig, allumfassend) oder vom alten hochdeutschen irmin (groß, groß, groß) ab. So ist Emma "die Große", die "Mächtige". Ursprünglich war Emma eine Abkürzung aller Namen, die mit Erm- oder Irm- anfingen, wie Irmgard.

An einem gewissen Punkt wurde diese Firma unabhängig und ist nun ein unabhängiger Name. Nicht nur in Deutschland ist Emma einer der bekanntesten Erstnamen. In der Schweiz und in Norwegen trägt man oft diesen Namen. Am Ende des neunzehnten und zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert wurde sie oft verliehen, nur um zum ersten Mal aus der Mode auszusteigen.

Dieser Name wird verhältnismäßig oft als Doppelnamen benutzt, zum Beispiel als Emma-Sophie oder Emma-Charlotte.

Name Emma * Statistiken und Bedeutungen

Die Bezeichnung Emma zählt zu den wenigen Namen, die sowohl in den heutigen als auch in den 1890er Trefferlisten vorkommen. Zwischen 1890 und etwa 1910 war Emma gar an der Spitze. Nun ist Emma wieder sehr aktuell geworden, 2014 wurde der Name zum ersten Mal Nummer 1 in der Hitliste der Mädchen in Deutschland!

Die Emma kommt aus dem Hochdeutschen und heißt "allumfassend" oder "großartig". "Emma ist nach anderen Darstellungen von Emma abstammend (was "die Biene" oder "die Fleißige" bedeutet) oder eine kurze Form des Namens, die mit Irm- beginnt. Inwiefern hat es der Name Emma zur Nummer 1 gebracht? "Emma!!!!!! Die Episode wurde 2003 in Deutschland gesendet und hat sicherlich ihren Teil zum Emma-Revival beigetragen, auch wenn es mehr als zehn Jahre gedauert hat, bis gesagt wurde: Emma ist der volkstümlichste Girl-Name in Norddeutschland.

Emma stammt aus dem Hochdeutschen und begann als kurze Form von Namen, die mit Irm- anfangen. Außerdem gibt es die Herleitung von lmme, "die Buche, die Fleißige". Anfang des neunzehnten Jahrhundert wurde Emma durch die Poesie des Ritters wiederbelebt, noch hundert Jahre später war sie beliebt: "Die Möven wirken alle so, als würden sie Emma heißen", schrieb Christian Morgenstern.

Mit dem Namen "Emma" von Alice Schwarzer im Jahr 1977 gab es den Namen für ihre Zeitschrift nicht mehr. lch hab's geschafft. Dass der Name EMMA das genaue Gegenteil der zu erwartenden klischeehaften Vorstellungen war. "Von der Zeitschrift zum Kinde, das stimmt auch: Ein Hamburgs Familienvater erzählte uns, dass eine "Emma" in der Frauenarztpraxis den Namen seiner im Jahr 2008 gebürtigen Tocher inspiriert habe.

Auf " Ihr Name ist Emma " wäre lange Zeit "Armes Kind" gewesen. Nur eine Emma wurde in den 70ern und 80ern genannt: die Dampflokomotive in Michael Endes "Jim Knopf und Lukas der Lokführer". Jimmys Adoptivmutter Mrs. Waas, Besitzerin eines kleinen Geschäftes für alles, hatte sicherlich keinen Namen, nur weil die Lokomotive schon Emma war.

Tante Emma-Laden " war übrigens nicht gerade nett: Emma war die schlichte Greisin im Nachbarhaus, die einen Gemischtwarenladen führte. Bis 2005 gab es in Österreich kleine Geschäfte namens Emma, die von der Rewe-Tochter Billa geführt wurden. Der erneute Aufschwung von Emma beginnt mit " Baby Spice " Emma Bunton in den mittleren 90ern. In den Jahren 1996/97 gab es zwei Filmadaptionen des Austen-Romans " Emma " mit Gwyneth Paltrow und Kate Beckinsale.

Seit 2001 kommt Jahr für Jahr ein neues "Harry Potter" mit Emma Watson. Ein weiteres Beispiel aus der Filmwelt: Emma Schweiger (geb. 2002) war in "Keinohrhasen" und anderen Filmen zu hören. Emma ist immer noch polarisiert: das Image der ehemaligen Schützlingstante - sie hat es nicht ganz abgetan.

Du kannst wirklich eine Großmutter mit Emma schockieren. Auch in den USA ist Emma sehr beliebt: 2013 lag sie wie damals in Deutschland auf dem zweiten Rang der Trefferliste. Emma arbeitet sowohl in angelsächsischen Ländern als auch in Skandinavien, und vielleicht ist das ihr Geheimniss, das sie von der Menge der weniger populären alten Namen unterscheidet.

Der Geburtsname Emma ist auch in Dänemark, Schweden, Irland und England sehr beliebt. Alle Seemöwen heißen Emma. Und sie wurden erschossen.

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