Emma Deutschland

EMA Deutschland

Dann führen Emma und Ben die Rangliste der deutschen Namen an. EMA Deutschland Wenn das Handy im Fahrzeug verdrahtet ist, wird es dort oft übersehen. Die fünf Retrofit-Geräte unterstützen Apple CarPlay über USB und Wi-Fi®/WLAN. Der Funktionsumfang ist für beide Verbindungstypen gleich und beinhaltet sowohl die Sprachsteuerung als auch die Bildschirmnutzung vieler Anwendungen wie z. B.

Navigationsdienste, Internetradio, Nachrichten oder Streaming-Dienste. All dies geht ab Ihrem Handy ohne weitere Anwendungen oder Zusatzkosten.

Die kabellose Spiegelung ist für Android-Geräte verfügbar - je nach verwendetem Gerät und verwendeter Firmwaren. Bei drei der fünf Varianten kann Android Autofunktion über USB genutzt werden, alle Endgeräte sind auch für freihändiges Sprechen und Musik-Streaming im Zusammenwirken mit alten Mobiltelefonen geeignet.

Die Emma Matratzen ist Europas am stärksten wachsende Start-up-Firma.

In Deutschland konnten Matratzengründer innerhalb weniger Jahre einen beträchtlichen Anteil am Markt gewinnen. Start-ups wie Emma oder Casper, die ihre Produkte hauptsächlich im Internet verkaufen, haben es geschafft, den Matratzenverkauf "sexy" zu machen, sagt Ulrich Leifeld vom Berufsverband der Matratzenbranche. Schließlich schätzt der Verband, dass sich die Start-ups innerhalb weniger Jahre einen Anteil von rund zehn Prozent in Deutschland gesichert haben.

Gegründet Ende 2015, hat das in Frankfurt ansässige Start-up Emma seit seiner Gründung mehr als 120.000 Stück in ganz Europa verkauft. Die Bundesrepublik Deutschland ist einer der grössten Absatzmärkte. Sie sind seit Sept. 2017 auch beim Diskonter Matthäus Konkord erhältlich. Der Next Web- und Payment Service Provider Adyen hat Emma Europe zum am stärksten expandierenden Start-Up ernannt - mit einem Plus von 14.315% in den letzten fünf Jahren.

Der US-Startup Casper wollte auf Wunsch keine Umsatzzahlen ausgeben. In Deutschland werden nach Einschätzung des Berufsverbandes und des Textilfachverbandes rund eine Mrd. EUR pro Jahr für die Herstellung von Latexmatratzen ausgeben. Durchschnittlich sind die Verbraucher gewillt, zwischen 300 und 400 EUR für eine Bettmatratze zu bezahlen. Ob man mit gutem Gewissen online einkaufen kann, ist jedoch noch unklar.

Bei der Kaufentscheidung ist der Rat gefragt, sagt Leifeld - und unterstreicht, dass der Fachhandel nicht notwendigerweise teuerer ist als der Online-Handel. Der Textilhandelsverband weist auch darauf hin, dass das Netz kein guter Ort zum Testen ist. Die Berufsgenossenschaft redet davon, dass noch mehr über die Matratze im Netz erfahren wird, so dass der Klient dann gut ins Geschehen kommt.

Von einer zunehmenden Verbreitung von Anzeigen im Stationärhandel durch den Online-Wettbewerb ist für die Konsumentenzentrale Nordrhein-Westfalen nichts zu spüren. "Seit jeher hat der Stationärhandel mit großen Aktions-Plakaten Aufsehen erregt. Auch ein Fachhandelsbesuch mit individueller Betreuung führt nicht zwangsläufig zu einem Einkauf. Beim Einkauf im Netz ist es besonders darauf zu achten, dass die Liegefläche zurückgegeben werden kann, wenn sie Ihnen nicht gefällt.

Der Start-Up Casper unterstreicht, dass eine zehnminütige Versuchsanordnung das Gefühl, eine ganze Nacht lang zu liegen und zu schlafen, auf keinen Fall ausdrücken kann. Nach Schätzungen des Deutschen Textilhandelsverbandes sind 10 bis 20 Prozent der Berufsanfänger zurück kehrende Latexmatratzen. Sie liegt im Stationärhandel unter zwei Prozentpunkten.

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