Emil Berlin

Emili Berlin Berlin

Emil bringt alle zwei Monate Berichte, Rechtstipps, Kultur- und Veranstaltungshinweise für Berliner Familien - per Post direkt nach Hause. mw-headline" id="Familie">Familie[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Der Emil Berliner (in den USA hieß er Emile Berliner; * 24. May 1851 in Hannover; 19.

May 1851 in Hannover; 19. September 1929 in Washington, D.C.) wird als der Begründer der Platte und des Schallplattentelefons..... Im Jahr 1811 verheiratete er Friederike Henoch aus Celle (1785-1838; die Tocher von Wolf Samuel Henoch (1747-1797) und El ster Berliner[3]), mit denen er sechs Söhne bekam.

4 ] 1833 verlegte er seinen Firmensitz in die Lange Strasse 33, wo der älteste Sohne Moses, Samuel Berliner (1813-1872), auch ein Textilunternehmen führte. Herman (* 1848), Jakob (1849-1918), Adolf (* 1850), Emil (* 1851), Manfred (1853-1931), Franzisca (* 1854; verheiratet Friedberg), Rebecka (* 1855), Moritz (* 1856), Johann (* 1857, jugendgefährdend), Joseph (1858-1938), Rahel (* 1864) und Else (* 1869).

In Hannover wohnten vier Söhne Mose'. Aufgewachsen ist Emil mit seinen Kindern unter einfachen Umständen. Es war der Vater von Cora, Siegfried und Bernhard Berlink. Mit Henry Berlin hatte sein Junge einen amerikanischen Flugzeug- und Hubschrauberpionier. Emil Berlin besucht von 1861 bis 1865 die Samson-Schule in Wolfenbüttel. Von 1881 bis 1883 besucht Emil Berlin Hannover.

Zusammen mit seinem Schwager Joseph Berlin gründet er dort die erste europaweite Firma für die Herstellung von Telephonteilen, die J. Berl. Telefongesellschaft. So war die Idee der Platte, wie Berlin die Platte in seiner Landessprache bezeichnete. Ein großer Pluspunkt der Disc gegenüber dem von Thomas Alva Edison 1877 entwickelten und geschützten zylindrischen Klangträger war ihre Wiederholbarkeit.

Berlin hatte zwei Tage in Berlin verbracht, während einer Deutschlandreise. Berlins Schallplatte besteht zunächst aus Hartkautschuk, dann aus einer - viel billigeren - Mischung aus Baumwollflocken, Blattpulver, Ruß (daher die Schwarzfärbung ) und Schellacksyndrom ("Fragilität"). Das Grundprinzip von Emil Berlin wurde auch für Schallplatten beibehalten, mit Ausnahme eines deutlich kleineren Abstandes zwischen den Rillen (Beschriftung), der durch das Plastikmaterial und damit auch Stereoaufnahmen ermöglicht wurde.

Kulturhistorie des Tonträgers und des Tonträgers in Deutschland (1900-1940), Köln, Weimar, Berlin: Böhlau, 2009, ISBN 978-3-412-20185-2 Friedrich Klemm: Berliner, Emile. Ausgabe Nr. 1, Falschparker & Humpelmann, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, S. 99 f. Eingetragen in: Die Zeit Nr. 21 vom MÃ? rch 2007. Cyrus Adler: Berliner, Emil. Andreas Steen: Zwischen Entertainment und Umwälzung - Grammophone, Platten und die Anfänge des Musikbusiness in Shanghai ; 1878-1937 Harrassowitz, Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-447-05355-6, S. 34 (begrenzte Vorpremiere in der Google Book Search).

Hochsprung Nachkommen von Abraham Joseph Berlin. Hochsprung Curt Riess: Knaurs Weltrekordhistorie. High Jump ? Chronicle. Die Emil Berlin Studios; abgeholt am 16. Oktober 2014. Berlin Helikopter, Modell 1924 National Air and Space Archive. Hochsprung Emil Berliner: Google Doodle zum 67. Jahrestag des dt. Rekorderfinders - GWB.

Springen Sie auf die Website von ? Music from the can. Der Emil Berliner und das Grammophon.

Auch interessant

Mehr zum Thema