Elektronische Stromzähler Pflicht

Vorgeschriebene elektronische Stromzähler

Die elektronischen Stromzähler mit Fernsteuerung und Datenübertragung sind teurer als herkömmliche Zähler. "Die elektronischen Stromzähler "Smart Meter" werden die Strommessung modernisieren. Intelligente digitale Stromzähler werden in jedem Haushalt ein Muss sein.

Energierückgewinnung: Der Schrank schreibt die Installation von elektronischen Stromzählern vor.

Der Bund bleibt bei der Möglichkeit eines obligatorischen Anschlusses von kleinen Verbrauchern an das "intelligente Stromnetz" der nächsten Jahre. In Berlin hat das Kabinett am vergangenen Donnerstag einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der es den Betreibern von Messstellen ermöglichen soll, private Haushalten mit einem Jahresverbrauch von weniger als 6000 kWh an ein so genanntes Intelligent Power Metering System anzubinden. "eDie forcierte Modernisierung der privaten Verbraucher mit intelligenten Zählern geht zu weit.

Die Konsumenten dürfen nicht die anfallenden Ausgaben übernehmen, werden aber keinen Vorteil haben", sagte der Präsidialausschuss des Bundesverbandes der Deutschen Verbraucherorganisationen, Klaus Müller. Dabei wird jedoch in der Regel nicht zwischen elektronischem Stromzähler und intelligentem Messsystem differenziert, die beide oft als Smart Meter bezeichet werden. Bis 2032 fordert die Bundesregierung, dass alle Haushalte "moderne Messgeräte", d.h. elektronische Messgeräte, installieren.

Doch nur die Smart Metern Gateway-Systeme (Smart Metern Gateways) erlauben eine beidseitige Verbindung mit dem Messpunktbetreiber. Je nach Stromversorgung können Konsumenten angeschlossen und Produzenten wie beispielsweise Photovoltaiksysteme ausgeschaltet werden. Obwohl es Höchstgrenzen für die damit verbundenen Ausgaben gibt, ist der Vorteil für die Konsumenten dementsprechend begrenzt. Benutzer können der Installation nicht zustimmen.

"Damit keine detaillierten Benutzerprofile entstehen und damit die Möglichkeiten zur Erforschung der Gewohnheiten der Verbraucher entstehen, werden im Smart Meter Gateway die notwendigen Kalkulationen zur eigentlichen Verbrauchsbestimmung durchgeführt. "Um die Datensouveränität zu gewährleisten, hat der Endverbraucher über das örtliche Bordbuch des Tores zu jeder Zeit die Gelegenheit, Bewertungsprofile für die Tariffestsetzung sowie die aus seinen Vertragsvereinbarungen resultierenden Kommunikati ätsprofile von autorisierten Marktteilnehmern zu überprüfen und wirksam gegen Planabweichungen vorzugehen", so die Bundesregierung.

Für den Verbraucherschutzbund ist dies jedoch nicht ausreichend. Anstatt sich auf Nötigung zu verlassen, sollte die Option einer willentlichen und marktgerechten Installation eingeräumt werden.

In Neubauten sind nun die intelligenten Stromzähler Pflicht.

Für Neu- und Umbauten müssen seit Anfang des Jahres so genannte intelligenten Stromzähler installiert werden. Der elektronische Stromzähler, auch "Smart Meter" genannt, dient der Modernisierung der Stromzähler. Täglich können von den Stromversorgern die intelligenten Stromzähler ausgewertet und der Energieverbrauch z.B. auf monatlicher Basis abrechnet werden. Mit intelligenten Stromzählern erhalten die Anwohner mehr Übersicht über ihren Energieverbrauch.

Mittel- bis langfristig rechnen die Energielieferanten mit einer besseren Nutzung ihrer Anlagenkapazitäten und Netze. Das Bitkom teilt weiter mit, dass die Anforderungen der Ökodesign-Richtlinie der EU zu Beginn des Jahres 2010 verschärft werden, um einen niedrigeren Energieverbrauch im Standby-Modus zu erzielen. Der Energieverbrauch von neuen Haushalts- und Bürogeräten im Standby-Modus darf ab dem 5. Februar in der Regel zwei Watt beibehalten.

Wenn sie vollständig abgeschaltet sind, aber trotzdem Energie aus der Buchse beziehen, muss dieser Betrag kleiner als ein W sein. Im Jahr 2013 werden die Grenzwerte wieder auf ein und 0,5 W abgelassen.

Mehr zum Thema