Ein Aktie

Eine Aktie

Eine Aktie ist ein Wertpapier, das die Beteiligung des Aktionärs an einem Unternehmen verbrieft. Hier finden Sie alle Informationen zur Aktie, zur Geschichte und zu den Rechten und Pflichten der deutschen Aktionäre auf einen Blick. E. ON nach Q1-Zahlen: Unser Urteil zur Aktie - 09.05.

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E. ON steigerte das Betriebsergebnis um fast ein Viertel auf 1,3 Mrd ?. Das Konzernergebnis ist um 40 % auf 880 Mio. EUR gestiegen. E. ON gewann im ersten Vierteljahr weitere Neukunden unter für E. ONs Umsätze gingen in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um elf Prozentpunkte auf 9,3 Mrd EUR zurück.

Für wird ein operatives Konzernergebnis zwischen 2,8 und 3,0 Mrd. EUR erwartet, nach 3,1 Mrd. EUR im Jahr zuvor. Das bereinigte Ergebnisziel für Konzernüberschuss liegt zwischen 1,3 und 1,5 Mrd ? (Vorjahr: 1,4 Mrd ?).

Lager - Was ist ein Lager?

Eine Aktie ist ein Titel, der das Interesse des Anteilseigners an einem bestimmten Unternehmens absichert. Die Ausgabe von Anteilen ist nur durch Körperschaften möglich. In Deutschland sind die Gesellschaftsformen der AG und der Kommanditgesellschaft auf Aktien in der Regel die AG und die Kommanditgesellschaft auf Aktien vertreten. Eine Aktie ist ein Finanzinstrument von Körperschaften.

Diese Gesellschaften können sich durch den Aktienverkauf über die Börse einbringen. Mit dem Erwerb der Anteile übernimmt der Anteilseigner seinerseits Gesellschaftsanteile und tritt als Anteilseigner der Gesellschaft auf. Der Erwerb von Anteilen beinhaltet auch das Recht auf Beteiligung am Gewinn eines Betriebes. Bei der Gründung einer AG ist das Stammkapital der Gesellschaft in Anteile zerlegt.

So werden diese Anteile nun zum Beispiel über die Wertpapierbörse emittiert - der Prozess wird als Ausgabe bezeichnet. Das Aktienkapital wird bei der Verteilung der Nennwertanteile nicht gleichmäßig auf alle Anteile ausgeschüttet. So können z. B. EUR 100. 000 des Grundkapitals in 500 Stück zu je EUR 50, 500 Stück zu je EUR 100 sowie 25 Stück zu je EUR 1000 eingeteilt werden.

Im Falle einer nennwertlosen Aktie ist das Aktienkapital jedoch zu gleichen Teilen auf alle Anteile aufgeteilt. So werden z.B. für 100.000 Euro des Grundkapitals 1000 Stückaktien mit einem Nennwert von je 100.000 Euro emittiert. Was ist der Wert einer Aktie? Für die Bestimmung des Buchwertes wird das folgende einfache Kennzahlenschema verwendet: Wenn der Kurs einer Aktie unter dem Bilanzwert ist, kann dies als ein eventuelles Verkaufssignal interpretiert werden.

Die Marktkapitalisierung eines Betriebes ist ein wichtiger Indikator - denn sie gibt an, wie viel ein gelistetes Geschäft am Kapitalmarkt "wert" ist. Die Marktkapitalisierung einer AG wird nach dieser Berechnungsformel berechnet: Die Marktwerte entsprechen dem Kaufpreis, den ein Erwerber für die Übernahmen /Käufe des Betriebes zahlt.

Ein großer Vorteil von Wertpapieren ist, dass sie ungehindert handelbar sind. Das kann sowohl über einen geregelten Handel (Börse) als auch über externe organisierte Handelsplätze geschehen. Weil die meisten Unternehmen in Deutschland an der Wertpapierbörse notiert sind, wird für den Kurs oft das synonyme Börsenpreis benutzt. Wie jeder andere Absatzmarkt arbeitet die Wertpapierbörse auf der Grundlage von Bedarf und Bedarf.

Eine Aktie erhöht sich, wenn mehr Anteile erworben als veräußert werden. Im Gegenzug fällt der Preis einer Aktie, wenn mehr Anteile veräußert als erworben werden. Wie kann man also einen plötzlichen Anstieg oder Rückgang der Aktiennachfrage mitbestimmen? Dies und viele andere Einflussgrößen können den Kursverlauf der Aktie bzw. des Börsenkurses mitbestimmen.

Es kann nicht jeder ganz normal die Börsen rufen und eine Aktie erstehen. Im Aktiengeschäft gelten feste Regeln, nach denen nur eingetragene Börsianer Anteile beziehen und veräußern können. Die Makler können angewiesen werden, anstelle von privaten Kunden Anteile zu übernehmen oder zu veräußern. Damit ist der Makler die Drehscheibe zwischen privaten Kunden und der Wertpapierbörse.

Dazu wird ein Kontrakt zwischen Makler und Privatkunden abgeschlossen, der die individuellen Bedingungen für die Depoteröffnung eines Aktionärsdepots festlegt - das wie ein Kontokorrentkonto für Anteile funktionier. Genauso wie eine natürliche Person über ein laufendes Konto Gelder deponieren oder ausschütten lässt, kann sie sich die Anteile auch in ihr Aktienportfolio "liefern" lassen.

Hauptverpflichtung eines Gesellschafters ist die Verpflichtung zur Zahlung an die ausschüttende Gesellschaft beim Erwerb von Aktien. Das Aktienrecht der Aktionäre ist im Aktienrecht und in der Gesellschaftssatzung der Gesellschaft festgelegt. Zu den Vermögensrechten gehören alle geldwerten Rechte des Aktionärs: Zu den Verwaltungsrechten gehören Verwaltungsvorschriften zugunsten des Aktionärs: Es gibt mehrere verschiedene Arten von Aktien. Die Rechte und Verpflichtungen der Aktionäre sind unterschiedlich, z.B. hinsichtlich der Stimmrechte, der Übertragungsfähigkeit und der mit der Aktie verbundenen Gesellschaftsanteile.

Stammaktien sind solche, deren Anteilseigner bei der Erfolgsbeteiligung gleich behandelt werden, d.h. sie bekommen die gleiche Gewinnausschüttung.

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