Eex Baseload Preis

Preis Eex Baseload

Vierteljährlicher Preis für Grundlaststrom (Grundlast) an der Strombörse EEX. WÄRME- UND STROMKUPPLUNG: Übliche Preiserhöhungen leicht. KWKG 2009 - Normalpreis nach KWKG 2009 Zusätzlich zum verhandelten Stromverbrauch kann der Stromverbrauch für die Einspeisung von KWK-Anlagen bis zu einer Stromleistung von 2 Megawatt auch mit einem "Normalpreis" bewertet werden. Für die Strompreiskompensation für das Folgequartal gelten die Quartalsdurchschnittspreise des Vorquartals. Entsprechend wird ein Heizkraftwerk von Jänner bis MÃ?

?rz mit dem Quartalsdurchschnittspreis fÃ?r das vierte Vierteljahr (Oktober - Dezember) bewertet.

Der " Normalpreis " ist der Durchschnitt des Vorquartals an der EEX. In der Neufassung des Gesetzes (KWKG 2009) steht wörtlich: "Der übliche Preis für KWK-Anlagen mit einer Stromleistung von bis zu zwei MW ist der Durchschnittspreis für Grundlaststrom an der EEX in Leipzig im jeweiligen Vorquartal".

Die Absätze schaffen eine bindende Preisregelung. Der aktuelle vierteljährliche Preis ist auf der Startseite der Leipzig Strömbörse (http://www.eex.de) sowie auf dieser Homepage und komfortabel in Ihrem E-Mail-Posteingang erhältlich, indem Sie unseren Newsletter abonnieren. Dennoch ist es möglich, einen freien Preis für den ins Netz einspeisenden Elektrizität zu vereinbaren, z.B. nach Ladezeiten oder eine Halbjahres- oder Jahresanpassung anstelle einer Quartalsanpassung. kostenloser BHKW info-Newsletter!

Der " normale Preis " für das Produkt

Neben dem Heizwärmeverbrauch ist auch die Rentabilität eines Blockheizkraftwerkes in hohem Maße davon abhängig, inwieweit die hohe Anschaffung durch den von der Anlage selbst produzierten Elektrizitätsbedarf gedeckt wird. Das EEG ist nur möglich, wenn die KWK mit Biomassen im Sinn der Biomassenverordnung gefahren wird. Für jede ins Netz gespeiste kWh bekommt der Netzbetreiber eine etwas erhöhte Einspeisevergütung.

Der Einspeisetarif besteht aus drei Teilen: dem sogenannten "Normalpreis", dem Aufschlag nach dem KWK-Gesetz und den durch die dezentrale Stromerzeugung eingesparten Stromkosten. Der " Normalpreis " Was der Einspeisestrom kostet, ist eine Frage der Verhandlung mit dem Stromnetzbetreiber. Ist kein Preis festgelegt, wird der " normale Preis " berechnet.

Der " Normalpreis " ist der im Vorquartal an der EEX in Leipzig erzielte Durchschnittspreis für Grundlaststrom. Im dritten Vierteljahr 2015 lag der Durchschnittspreis für Grundlaststrom bei 3,284 Cents pro kWh ("KWK-Index"). Die folgende Grafik verdeutlicht jedoch, dass die Menge des gewöhnlichen Kaufpreises über einen langen Zeithorizont erheblichen Fluktuationen unterworfen ist.

Das KWK-Gesetz sieht für jede produzierte kWh einen Aufschlag vor, und zwar ungeachtet dessen, ob der eingespeiste oder selbst genutzte Elektrizität in das Netz der öffentlichen Hand gelangt. Die Auftragsvergabe erfolgt nur, wenn die Anlagen komplett erneuert oder die Hauptbestandteile erneuert wurden. Die Zuschläge werden ab dem Zeitpunkt der Beauftragung fällig, wenn der Auftrag im gleichen Jahr eingereicht wird.

Erfolgt der Gesuchseingang später, so wird die Entschädigung nachträglich ab dem Datum des Beginns der Gesuchseingabe ausbezahlt. Der Zuschlag ist an die elektrische Anschlussleistung des BHKW gekoppelt und beträgt ab sofort 8 Cents pro kWh für Systeme mit einer maximalen Anschlussleistung von 50kW.

Der Aufpreis wird vom Netzwerkbetreiber für 60.000 volle Betriebsstunden - berechnet ab dem Beginn des Dauerbetriebes - erstattet. Die selbstverbrauchte Elektrizität wird mit einem reduzierten Aufpreis von 4 Cents pro kWh berechnet. Für sehr kleine Systeme bis zu einer Nennleistung von 2 kW kann der Aufpreis für 60.000 volle Betriebsstunden im Voraus bezahlt werden.

Das entspricht einem Aufpreis von 2400 EUR pro kW elektrischer Energie. Die Kraft-Wärme-Kopplung liefert Elektrizität unmittelbar vor Ort. 3. Die Einspeisung des Stroms erfolgt durch den lokalen Stromnetzbetreiber. Durch den Wegfall des Stromtransports über weite Entfernungen entfallen die Netzbetriebskosten. Die " eingesparten " Netzbetriebskosten werden dem Anlagenbetreiber angerechnet.

Für kleine KWK-Anlagen gibt es immer noch keine feste Entschädigung. Praktisch werden 0,4 bis 1,5 Rappen pro kWh vermiedene Netznutzungsentgelte erstattet. Bei einer KWK-Anlage mit einer maximalen Stromleistung von 50 Kilowatt ergibt sich dann z.B. folgender Wert: Als Alternative zur Unterstützung nach dem KWK-Gesetz kann auch der Strompreis nach 44 bis 47 Euro gelten.

Grundvoraussetzung ist der Einsatz einer KWK mit Biomassen im Sinn der Biomassenverordnung. Das Honorar wird für 20 Jahre zuzüglich des zeitanteiligen Jahres der Inbetriebsetzung ausbezahlt. Bei Biogaserzeugung durch Gärung von Bioabfall beläuft sich die Entlohnung in der untersten Leistungsstufe auf 15,26 Ct/kWh. Bei einer Leistung von 75 Kilowatt werden 23,73 Ct/kWh vergütet.

Es ist in der Regel günstiger, den KWK-Strom selbst zu verwenden, als ihn gegen Entgelt ins Stromnetz zu speisen und den von Ihnen gewünschten Strombedarf "extern" zu beziehen: Ein Kilowattstunden Elektrizität kosten Privatkunden durchschnittlich 24 Cents (netto). Der Einspeisetarif, der sich aus dem normalen Umtauschpreis und den gemiedenen Netznutzungsgebühren (VNN) zusammensetzt, ist jedoch deutlich niedriger.

Der KWK-Zuschlag wird ungeachtet dessen gezahlt, ob der erzeugte Energie ins Stromnetz eingespeist oder vom Unternehmen selbst genutzt wird. Im Rechenbeispiel besteht ein kalkulatorischer Ertragsvorteil von ca. 20 Cents pro kWh Eigenstromverbrauch gegenüber der Netzeinspeisung. Durch das neue EEG, das am 1. 8. 2014 in Kraft trat, soll eine verminderte EEG-Abgabe auf den von der Gesellschaft selbst verbrauchten Elektrizitätsbedarf für die eigene Versorgung aus KWK-Anlagen bezahlt werden.

Für bestehende Anlagen, die bereits vor dem 1. Aug. 2014 Elektrizität aus der eigenen Fabrik verbraucht haben, entfällt die EEG-Abgabe. Die EEG-Umlage auf den selbst verbrauchten Elektrizitätsbedarf wird bis Ende 2015 30 vom Hundert, im Jahr 2016 35 vom Hundert und ab 2017 40 vom Hundert betragen. Hier gibt es eine Ausnahme: Für Blockheizkraftwerke mit einer Stromleistung von bis zu zehn Megawattstunden ist der Einsatz von selbst erzeugtem Elektrizität bis zu zehntausend Megawattstunden von der Entrichtung der EEG-Abgabe ausgeschlossen.

Zur Veranschaulichung, welche Kraftwerke von dieser Verordnung erfasst werden, haben wir ein Beispiel für Sie: Ein BHKW mit 2 kW Stromleistung, das für 5000 Stunden pro Jahr betrieben wird, produziert rund 10000 Kilowattstunden Elektrizität. Benutzen die Netzbetreiber die Hälfte des Stromes selbst, müssen sie keine EEG-Abgabe auf die von ihnen selbst verbrauchten 5000 Kilowattstunden abführen.

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