Eeg Gesetz 2016

EEG-Gesetz 2016

Im Jahr 2016 waren es 6,35 Cent pro Kilowattstunde. Kerninhalt: Das bedeutet, dass die regenerativen Energieträger planmäßig weiter ausgebaut, deren Ausbaustufe mit dem Netz neubau abgestimmt und die Höhe der Fördermittel für regenerative Energieträger auf den Markt gebracht werden. Gabriel: "Der heutige Kabinettsbeschluss ebnet den Weg für einen beispielhaften Wandel in der Förderpolitik der EE. So wollen wir den Marktanteil der regenerativen Energieträger von heute rund 33% auf 40-45% im Jahr 2025 und auf 55-60% im Jahr 2035 erhöhen.

Mit dem EEG 2016 wird das entscheidende Werkzeug geschaffen, um diese Zielvorgaben mit einer wirksamen Jahresmengensteuerung zu erfüllen und die regenerativen Energien verstärkt in den Verkehr zu bringen. Mit mehr Konkurrenz, kontinuierlichem Wachstum bei wirksamer Kontrolle, Kostenbegrenzung, Vielfalt der Akteure und Vernetzung mit dem Netzeinbau - das sind die Koordinationspunkte für die kommende Etappe der Energiesystemwandlung.

Mit dem dringenden Netzwerkausbau wird die Priorität der Erdverlegung nicht als Bremse, sondern als Gleisbrecher fungieren. Windenergie an Land: Für Windenergie an Land sollen in den kommenden drei Jahren, d.h. 2017, 2018 und 2019, 2.800 MW (MW = Bruttowert pro Jahr) ausgezahlt werden. Anschließend wird sich das Ausschreibungsvolumen auf 2.900 BruttomW pro Jahr erhöhen.

Es wird reagiert und weiterverfolgt: mit der Bestimmung des Ausschreibungsvolumens, einer einmaligen Degression von 5% ab dem I. Juli 2017 - für die Übergangszeit 2017 und 2018, in der die Vergütung noch gültig ist - und einer Angleichung der Atembegrenzung für den Falle, dass die Zugabe über den Flur steigt, bevor die Mengenregulierung durch die Ausschreibung in Kraft tritt.

Windkraft auf See: Das angestrebte Niveau einer Anschlussleistung von 15000 Megawatt im Jahr 2030 wird aufrechterhalten. Für einen stetigen Expansionspfad werden die Angebotsmengen mit einer Jahreskapazität von 730 Megawatt über die Jahre 2021 bis 2030 verteilt. Darüber hinaus sind sich Bundesregierung und Bundesländer einig, dass bei Windkraft auf hoher See sowohl der Netzanschluss auf hoher See als auch auf dem Festland gewährleistet sein muss, gleichzeitig aber kein "Fadenbruch" für die betreffende Branche auftreten darf.

Sie enthält folgende Punkte: 150 Megawatt Tendermenge (Neuanlagen + bestehende Anlagen) für die Jahre 2017, 2018, 2029. In den Jahren 2020 bis 2022 werden je 200 Megawatt angeboten. Im Rahmen der nächstfolgenden Novellierung des EEG werden die Angebotsmengen für die folgenden Jahre ermittelt. Mit dem EEG 2016 wird die Vielfalt der Akteure beibehalten. Für die Offerte für die Onshore-Windenergie gilt, dass für bürgerliche Energieunternehmen vereinfachte Rahmenbedingungen bestehen, damit sie gerechte Aussichten haben.

Der schnellere Netzneubau reduziert die Aufwendungen für den Aufbau erneuerbarer Energien und macht sie sozioökonomisch kompatibel. Aus diesem Grund wird der vorübergehende Aufbau der Onshore-Windenergie vor Ort angepaßt, wenn Engpässe im Netz deutlicher werden. Damit wird die Angebotsmenge in Norddeutschland auf 58% der mittleren neuen Kapazität für 2013-2015 festgesetzt.

Die Gesetzesvorlage (PDF: 3 MB) wird nun im nÃ??chsten Arbeitsschritt an den Bund und den Rat weitergeleitet.

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