Durchschnittsenergieverbrauch Einfamilienhaus

Mittlerer Energieverbrauch, Einfamilienhaus

Einfamilienhäuser mit Heizung Damit Sie sich davon überzeugt haben, haben wir ein Haus mit Fernheizung im Vorfeld untersucht, um die kalkulierten Wärmekosten mit den tatsächlichen Wärmekosten zu vergleichen. 2. Viertes Beispiel ist ein Einfamilienhaus, das an ein kleines Fernwärmenetzwerk mit 12 Häusern angebunden ist. Bei der Heizkostenberechnung mit Fernheizung wurden folgende Angaben gemacht: Heizen: Fernheizung für Heizenergie und Brauchwasser.

Bauen (siehe Abbildung): Die Heizkostenberechnung mit dem Heizkostenabgleich zwischen echten und künstlichen Heizenergiekosten ist beeindruckend. Mit der berechneten Wärmeenergie wird der tatsächliche Fernwärmeverbrauch nahezu bestimmt. Hier muss man auch widersprechen, dass natürlich eine Schwankung je nach tatsächlichem Verbrauchsverhalten unvermeidbar ist, deshalb geben Sie uns exakte und aufrichtige Daten!

Falls Sie irgendwelche Wünsche oder Vorschläge haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail!

Die Hausarchitektur beeinflusst den Stromverbrauch.

Nicht nur der persönliche Geschmack oder die Immobilie und die Umwelt entscheiden über die richtige Ausgestaltung. Dabei sind auch die Kosten für den Energieeinsatz zu berücksichtigen. Die Bauart hat einen direkten Einfluss auf den Energiebedarf des Gebäudes, dies sollte von den Eigentümern in der Planungsphase berücksichtigt werden. Übersichtliche Bauformen und ein kompaktes Design spart Strom, geschachtelte Gebäude haben einen hohen Energiebedarf.

In einem würfelförmigen Gebäude wird weniger Strom benötigt als in einem mit vielen Nestern. Ein kompaktes Design gewährleistet geringe Stromkosten, insbesondere in Verbindung mit einer wirksamen Wärmeisolierung und einem zeitgemäßen Heizungssystem. In puncto Stromverbrauch und -kosten sind klare und übersichtliche Bauformen von großem Nutzen. Wer dies in der eigenen Hausarchitektur berücksichtigt, wird im Laufe der Jahre bei den Stromkosten besser abschneiden.

Neben der Hausform sind auch die Raumaufteilung und die Fensteranzahl in Kompassrichtung wichtig. Mit der richtigen Fensterplanung eröffnen sich für den Stromverbrauch gute Perspektiven. Um die Sonnenenergie im Winterschlaf bestmöglich zu verwerten, sollte der Fensterflächenanteil auf der Süd- und West-Seite wesentlich größer sein als auf der Nordwestseite.

Ein großer Dachüberhang trägt ebenfalls dazu bei, die steile Sonneneinstrahlung im Hochsommer abzuschirmen. In den Wintermonaten dagegen sorgt die tiefe Sonneneinstrahlung für einen hellen und warmen Raum. Raumgestaltung: Optimierung des GrundrissesAuch im Haus sollten Hausbesitzer nichts dem Zufall überlassen, wenn sie einen geringstmöglichen Stromverbrauch anstreben. Eine optimierte Grundrissform ist ausschlaggebend für die Gestaltung der Räume: Der Wohnraum, der im Laufe des Winters wohlig erwärmt wird, sollte sich auf der Süd- oder West-Seite des Gebäudes befinden. 2.

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