Durchschnittlicher Strompreis 2016

Strompreis im Durchschnitt 2016

Die Netzentgelte betragen 26 Prozent (2016: 24 Prozent). Die Strompreise am Terminmarkt sind in den letzten Jahren ebenfalls deutlich gesunken. Durchschnittlicher Strompreis 2016 publiziert Nach Inkrafttreten der "Verordnung über die Bemessung der Durchschnittsstrompreise für die EEG-Sondervergütung" (DSPV) am 26. Januar 2016 hat das BAFA auf Basis dieser Richtlinie eine Übersicht über die Durchschnittsstrompreise publiziert. Die für die Bestimmung der Strompreisintensität eines Betriebes maßgebenden Elektrizitätskosten werden im aktuellen Anwendungsjahr als Quotient aus dem jeweiligen Durchschnittsstrompreis und dem rechnerischen Mittel des Stromverbrauchs der vergangenen drei Jahre errechnet.

Die für ein bestimmtes Energieversorgungsunternehmen relevanten durchschnittlichen Preise können der Übersicht entnommen werden, basierend auf der bezogenen Strommenge (einschließlich der EEG-pflichtigen Mengen) und den vollen Nutzungszeiten des Energieversorgungsunternehmens. Die Auswertung der Tabellen zeigt, dass die Elektrizitätspreise nicht immer dem Trend folgen: Der Strompreis ist umso niedriger, je länger die Nutzungsdauer ist. Der Strompreis beträgt dort 15,47 ct/kWh bis zu 2.110 volle Betriebsstunden und erhöht sich dann um 2.715 volle Betriebsstunden auf 16,84 ct/kWh.

Das mag daran liegen, dass in einigen Branchen Firmen mit einem besonders hohem Strompreis aufgrund regionaler Gegebenheiten (z.B. hoher Netznutzungsentgelte) zum Durchschnittspreis beitrugen. In diesem Zusammenhang ist es für Firmen, die in der Vergangenheit bei der geforderten Stromkosten-Intensität von 17% gerade erst versagt haben, ratsam, neu zu berechnen, ob ein Antrag im Jahr 2016 möglich ist.

Andererseits müssen nach aktuellen Einschätzungen bis zu 80 Firmen ihre Strompreise senken und nicht mehr die geforderte Stromkosten-Intensität einhalten. So plädiert der BDI in seiner Stellungnahme über den Gesetzesentwurf zum Thema EEG für eine generelle Regulierung von List 1-Unternehmen mit einer Stromkosten-Intensität von 14 - 17 Prozent, für die - in Anlehnung an die List 2-Gesellschaften - eine permanente Obergrenze von 20 Prozent der EEG-Umlage vorgesehen ist.

Ziel einer solchen Maßnahme ist es auch, sicherzustellen, dass die ehrgeizigen Investitionen der Betriebe, die zu einer Unterschreitung der Entlastungsgrenze von 17 Vol.

Bei einem durchschnittlichen Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von rund zwanzigtausend kWh sparen Sie etwa zehn Euros pro Monat.

Bei einem durchschnittlichen Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von rund zwanzigtausend kWh sparen Sie etwa zehn Euros pro Jahr. Zum einen die Erhöhung der EEG-Umlage durch den weiteren Aufbau erneuerbarer Energie. Andererseits ist ein deutlicher Zuwachs bei den Netzentgelten zu verzeichnen, der vor allem auf zunehmende Netzengpässe auf der Ebene der Übertragungsnetze zurückzuführen ist. Bei einem durchschnittlichen Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von ca. 3,200 kWh werden pro Haushalt 3,50 EUR mehr bezahlt als zuvor.

"Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise an den Strombörsen gesunken und natürlich leiten wir diesen Kostenvorteil an unsere Abnehmer weiter. Allerdings sind sie nicht ausreichend, um den deutlichen Zuwachs bei der EEG-Umlage und den geregelten Netzentgelten auszugleichen", sagt Jurczyk. "Lassen Sie mich klarstellen: Die Erhöhungen dieser Strompreiskomponenten, die nicht vom Umsatz beeinflusst werden können, sind die treibenden Kräfte des neuen Strompreises. 2.

Durch günstigere Strombezüge und interne Wirkungsgradsteigerungen können wir diese zusätzliche Belastung für den Durchschnittshaushalt jedoch um rund die Hälfte verringern", sagt Jurczyk. - nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserversorgung (BDEW) - machen mehr als die Haelfte des Durchschnittsstrompreises fuer Privatkunden aus (54 Prozent). Am Anfang der Liberalisierung des Strommarktes 1998 betrug dieser staatliche Marktanteil noch unter 25 Prozent.

Dieses Verhältnis ist von Region zu Region sehr unterschiedlich. Eine weitere Erhöhung der Netzzuschläge in den nächsten Jahren ist unter den derzeitigen energiewirtschaftlichen und energiewirtschaftlichen Randbedingungen denkbar. Dementsprechend wird der Teil der Strompreise, den die Stromversorger noch wirtschaftlich gestalten können, immer kleiner. Für 2017 werden die Aufwendungen für Strombezug, -verkauf, -service und -services nur etwa ein Viertel des durchschnittlichen Stromverbrauchs der Branche ausmachen.

Daher müssen die Netzwerkbetreiber immer mehr kostspielige Massnahmen zur Netzstabilisierung einleiten. Letztendlich fliessen diese in die Berechnung der Netznutzungsentgelte und damit in die Stromkosten ein. Damit werden die Bedingungen geschaffen, um die Netze in Stoßzeiten weiter zu entlasten. 2.

Auch interessant

Mehr zum Thema