Dünnschicht

Feinschicht

Eine dünne Schicht hängt von drei Faktoren ab:. Dünnschicht- oder Dünnschicht-Photovoltaik: Hier ist die Antwort! Dr. Walther Fuhs - Dünnschicht-Silizium-Solarzellen. Silizium-Dünnschicht-Solarzellen stellen eine besonders attraktive Option für die Zukunft dar.

Photovoltaikmodule Dünnschicht oder kristallin?

Dabei handelt es sich einerseits um mono- und polykristalline und andererseits um Dünnschichtmodule. Die Dünnschichtmodule sind die billigsten und leichtesten aller Photovoltaikmodule. Verglichen mit kristallklarem PV-Modul hat es jedoch einen niedrigeren Gesamtwirkungsgrad von etwa 6 bis 10 %. Die niedrigere Effizienz wird durch die Zahl der PV-Module kompensiert.

Das Leistungsvermögen der Dünnschichtmodule ist gleich. So verlieren sie bei zu hoher Temperatur oder schwachem Sonnenlicht kaum Energie. Auch für große PV-Flächen sind die Dünnschichtmodule besser gerüstet. Dünnschichtmodule verbrauchen in der Produktion weniger Rohmaterial, dafür aber etwas mehr Platz auf dem Dächer. Die geringeren Wirkungsgrade dieser Dünnschicht-Photovoltaikmodule sind daher nur bei großen Deckenflächen von Bedeutung.

Auf Photovoltaikanlagen sind dünnschichtige Solarmodule zu finden, sie werden aber auch häufig in kleinen Anlagen, zum Beispiel auf einem Taschenrechner, eingesetzt. Die monokristallinen Solarmodule haben mit rund 20 Prozent den höchsten Nutzungsgrad aller Modultypen. Demgegenüber haben die multikristallinen Photovoltaikmodule einen niedrigeren Nutzungsgrad von rund 15 Prozent. Diese haben einen hohen Grad an Effizienz bei gleichzeitig optimalem Sonneneinfall, d.h. sie sind optimal.

Bei zu hohen Außentemperaturen oder fehlender optimaler Sonnenstrahlung verlieren sie rasch an Leistungsfähigkeit. Man kann sagen, dass sich die Dünnschicht-Technologie immer mehr als gängige PV-Module durchsetzt. Dünnschicht-Technologie weiterentwickelt und erzielt laut ZSW einen Laboreffizienz von 20,3 Prozent. Das US-amerikanische Unternehmen First Solar produziert Dünnschichtmodule für ca. 0,93 USD (ca. 0,67 EUR).

Es ist noch nicht absehbar, wann diese kostengünstigen und hocheffizienten Bausteine zur Marktreife kommen werden. "So hat das chinesischen Solarkonzern Suntech Power mit deutschem Know-how ein einkristallines PV-Modul geschaffen, das durch eine spezielle Oberflächenbehandlung und dünnere elektrische Kontakte auf der Frontseite mehr Helligkeit aufnimmt.

Das Ergebnis: Der Gesamtwirkungsgrad monokristalliner Solarzellen erhöht sich auf 19 Prozent. Mehr Beiträge zum Bereich Photovoltaik:

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