Doppeltarif Strom

Double-Tarif Stromstärke

In dieser Hilfszeit ist der Strom dann günstiger als der Strom in der Hauptzeit. Die Doppeltarifzähler erfassen den Stromverbrauch mit Hilfe von zwei Zählern. Zweitarifzähler ermöglichen es den Nutzern, ihre Stromkosten flexibel zu bezahlen. Ein Doppeltarifzähler wird von denen benötigt, die zwischen Tag- und Nachtstrom oder zwischen hohen und niedrigen Tarifen unterscheiden müssen.

Ist es möglich, mit einem Doppel-Tarifzähler zu umsteigen?

Es gibt in Deutschland mehrere Elektrizitätszähler. Zusätzlich zu den einfachen Tarifzählern werden auch doppelte Tarifzähler weit verbreitet. Bei Doppelzähler kann der Energieverbrauch mit Hilfe von zwei Zählgeräten ("Zählern") bestimmt werden. Zum ersten Mal haben mit der Markteinführung von Nachtstromspeichern Doppel-Tarifzähler oder auch Doppel-Tarifzähler eine breitere Streuung gefunden. Mit diesen Messgeräten kann der Energieverbrauch in der Nebenwirkungszeit exakt nachvollzogen werden.

¿Wie funktioniert der sekundäre Tarifzähler konkret? Doppeltarifäre Stromzähler haben zwei Zähler im Vergleich zu den einfach tarifären Stromzählern. Die Summenzähler werden üblicherweise als HT- und NT-Zählwerke bezeichnet. Die Summenzähler werden als HT- und NT-Zählwerke verwendet. Die Abkürzung HT steht für High Tarif zur "Hauptzeit" und die Abkürzung für Low Tarif zur "Off-Peak-Zeit". So ist es mit dual-tarifären Stromzählern möglich, den Energieverbrauch in verschiedenen Zeiträumen zu errechnen. Ein Register bestimmt also den Energieverbrauch zur Hauptuhrzeit (Tagestarif) und das zweite Register den Energieverbrauch zur Nebenuhrzeit (Nachttarif).

Die Hilfszeit ist in der Regelfall in den Abend- und Nachtstunden (in der Regelfall von 200.00 bis 200.00 Uhr oder von 20.00 Uhr bis 7.30 Uhr). Allerdings bestimmt jeder Elektrizitätsnetzbetreiber die Hilfszeit selbst. In dieser Hilfszeit ist der Strom dann billiger als der Strom in der Hauptuhr.

Anschließend wechselt der Doppeltarif-Stromzähler zeitabhängig zwischen HT- und NT-Zählwerken hin und her. Dabei wird der berechnete Energieverbrauch für die Hilfszeit mit dem geringeren Kilowattstundenpreis verrechnet und der Gesamttarifwert des Haupttarifregisters mit dem erhöhten Stromverkaufspreis verrechnet. Rechnet der Stromversorger nun den Basispreis hinzu, kann er die richtige Kalkulation durchführen.

Besonders bei Nachtstromspeichern lohnen sich Doppelzähler. Besonders hoch ist der Energieverbrauch dieser Nachtstromspeicher. Die Strompreise für die Hochtarifzähler werden oft von örtlichen Anbietern offeriert. Die meisten nationalen Stromversorger bieten keine zusätzlichen Preise für Dual-Tarif-Zähler an, weshalb die Erfordernisse für einen Dual-Tarif-Zähler sorgfältig geprüft werden sollten. In der Regel werden den Stromlieferanten vom Stromnetzbetreiber (Eigentümer der Zähler) für einen Doppelzähler erhöhte Entgelte berechnet.

Die Grafik zeigt die gestiegenen Aufwendungen für Doppelzähler. Für den Zählers ( "Messstellenbetrieb") und für die Messung der Messwerte ( "Messwert") sind die Entgelte in der Praxis üblicherweise etwas erhöht, da der Zählersatz in der Praxis komplexer und kostspieliger ist und ebenfalls doppelt erfasst werden muss. In einigen Offerten der Stromversorger werden diese erhöhten Entgelte nicht berücksichtigt.

Daher sollte der Übergang von einem Doppelzähler zu einem Einzelzähler sorgfältig überprüft werden. Wer hauptsächlich am Tag Strom verbraucht, sollte in der Regel auf einen einfachen Tarifzähler umsteigen. Das ist die Version, mit der Sie aus allen Stromversorgern wählen und auch zu einem beliebigen Stromversorger übergehen können. Doch auch ohne die "technische" Umrüstung von einem Doppel- auf einen Einzeltarifzähler kann man den aktuellen Anbieterwechsel beginnen und auf einen vorteilhaften aktuellen Tarif umstellen.

Sie sehen nun eine Auflistung aller Stromanbieter, die Dual-Tarif-Zähler zulassen. Wechseln Sie zu einem Billigangebot aus dem Simulationsrechner, werden die HT-Werte und der NT-Verbrauch mit dem selben Stromverbrauch vervielfacht.

Aufgrund des starken Wettbewerbs der vielen Lieferanten ist ein Angebot aus dem Gegenrechner oft billiger als der Doppeltarif des örtlichen Stromlieferanten (Basisanbieter). Natürlich sollten Sie dies mit dem vergleichenden Rechner nachprüfen.

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