Definition Erneuerbare Energien

Begriffsbestimmung der erneuerbaren Energien

Regenerative Energien Erneuerbare Energien, auch erneuerbare Energien, sind Energien aus Energiequellen, die sich entweder kurzzeitig regenerieren oder deren Einsatz nicht zur Ausschöpfung der Energiequelle beizutragen hat. Das sind also nachhaltige Energiequellen. Neben der Wasserwirtschaft sind dies die Sonneneinstrahlung (Sonnenenergie), die Erdwärme (Geothermie) und die durch die Erdumdrehung hervorgerufenen Tiden sowie die Gravitationskräfte von Mensch und Erde.

Daraus werden weitere erneuerbare Energieträger abgeleitet, zum Beispiel die Windkraft und das Energiepotenzial der Biomassen (Bioenergie aus erneuerbaren Rohstoffen) resultiert letztendlich aus der Solarzellen. auf dem Prinzip von nicht als erneuerbare Energien bekannt, da sie einen nicht erneuerbaren Grundstoff verwenden, aber auch nicht den fossilien Energien zugeordnet werden können.

Der Einsatz erneuerbarer Energien wird zurzeit stark ausgebaut. Die Ursachen sind die knappen Vorräte an fossilem Brennstoff, die Anliegen des Umwelt- und Klimaschutzprogramms und das Bestreben nach weniger Abhängigkeiten von Energielieferanten oder generell nach einer nachhaltigen Energieversorgung. Der Einsatz von Wasser, der daher auch als erneuerbare Energien bekannt ist, ist seit jeher von großer Wichtigkeit.

Vor allem die Verwendung von Windkraft, Solarenergie und vor allem von Biomassen hat seit den 90er Jahren weltweit deutlich zugenommen (daher neue erneuerbare Energien). Auch die aus diesen regenerativen Energieträgern gewonnenen Energien (Strom, Hitze, Brennstoff) werden oft als erneuerbare Energien bezeichne. Erneuerbare Energien werden in Deutschland seit langem mit verschiedenen Massnahmen vorantreiben.

Für den Stromsektor war das im Jahr 2000 in seiner ersten Fassung verabschiedete EEG ("Erneuerbare-Energien-Gesetz") entscheidend. Das Wärmegesetz (EEWG) fördert seit 2009 auch die Wärmeversorgung. Die EU-Richtlinie über erneuerbare Energien vom 24. Mai 2009 (2009/28/EG)[1] verpflichtet die Mitgliedstaaten der EU, Gesetze zur Nutzung regenerativer Energien in den Sektoren Elektrizität, Heizung, Kühlung und Transport zu erlassen, um bis 2020 einen Anteil von insgesamt 20% am Gesamtenergieverbrauch in der EU zu erreichen.

Der Einsatz erneuerbarer Energien wird auch in vielen anderen Ländern gefördert.

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