Check24 Stromvergleich

Aktueller Check24-Vergleich

Aktueller Rechner für einen umfassenden Leistungsvergleich von Check24, einem großen Vergleichsportal mit umfangreichem Service- und Beratungsteil. Wie gut und energiesparend sind Strom-Vergleichsportale von Check24, TopTarif & Co. Ein kostenloser Check24-Leistungsvergleich lohnt sich. Unter www.check24.

de finden Sie kostenlose Vergleichsrechner für:

Leistungsabgleich Check24 - Bis zu 500 Einsparungen, die Sie erzielen können,

Der Check24 Leistungsvergleich geht so einfach: Tragen Sie die Personenzahl in Ihrem Haus, Ihre PLZ und Ihren jährlichen Verbrauch in die Eingabemaske ein. Klicken Sie dann auf "Vergleichen" und zeigen Sie alle vorhandenen Preise an. Haben Sie Ihren Stromlieferanten einmal ausfindig gemacht, können Sie den Auftrag im Internet abschliessen oder ausdrucken.

Der Rest wird von Ihrem neuen Stromversorger geregelt. Verbrauchertipp: Basierend auf vielen Tipps von Verbraucherzentren und Stiftungen empfiehlt Ihnen Check24, nur mit monatlichen oder vierteljährlichen Zahlungen zu bezahlen.

Zusatzprämie bis zu 30 für den ersten Stromwechsler zum BEV oder IdealeEnergie über Check24 ab 2.000 Kilowattstunden.

Also, bevor Sie weiterlesen, erwarte ich es gleich: Zufällig habe ich beim Leistungsvergleich von Check24 festgestellt, dass sowohl BEV Energiestrom (' 30?) als auch IdealeEnergie (' 20?) kürzlich einen First-Changer-Bonus über Check24 erhalten haben. Im besten Falle können Sie also die folgenden Bonusse mitnehmen: Aus 2.000 Kilowattstunden (in 10115 Berlin): Der erste Wechselbonus erscheint bei IdealeEnergie ab 2.000 Kilowattstunden/Jahr.

Im Beispiel sieht man, dass die jährlichen Kosten abzüglich der Bonusse 477,08 betragen. Der billigste Provider (Süwag) im Beispiel mit 472,60? ist nur 4,48? billiger. Nach Abzug des anfänglichen Umtauschbonus in Höhe von 20 zahlt sich IdealeEnergie als Low-Cost-Anbieter mit einer Einsparung von 15,52 an den Nachfolger aus. Von 2.500 Kilowattstunden (in 10115 Berlin): Von diesem Verbrauch ist BEV Energiestrom sowieso billiger als der nächstbeste Lieferant.

Der Preis beträgt 537,64 abzüglich der Bonusse, wobei die Firma mit 581,05 den zweiten Platz belegt und damit 43,41 Euro aufwendiger ist! Nach Abzug des ersten Wechslerbonus (30?) zahlt sich der BEV um so mehr aus und bringt dem zweitbesten Provider eine Gesamteinsparung von 73,41?. Die Auszahlung des ersten Umtauschbonus erfolgt nach 12-monatiger Laufzeit mit der folgenden Abrechnung.

Wie so oft bei der Stromdeal müssen Sie die entsprechenden Berechnungen selbst durchführen!

Verivox und Check24 überprüfen die Strompreise: Im Jahr 2017 wird der Stromverbrauch wieder steigen.

Die Strompreise für mehrere tausend Haushalten werden nach einem Jahr nahezu ohne Zuwächse Anfang 2017 wieder deutlich steigen. Dies ist das Ergebnis eines bundesweiten Vergleichs der beiden Portale Check24 und Vernivox. Sechs Monate im Voraus müssen die Energieversorger eine Preiserhöhung aussprechen. Bereits 208 Energieversorger - knapp jeder Vierte - hatten bis zum Bilanzstichtag eine durchschnittliche Steigerung von 3,5 Prozentpunkten bekannt gegeben, so Check24-Geschäftsführer Energy Oliver Bohr.

Er rechnet damit, dass die Strompreise 2017 um vier bis fünf Prozentpunkte steigen werden. Mit einem Zuwachs von 3,5 Prozentpunkten zu Beginn des Jahres erreichte das Verivox-Portal gar 250 Mitbewerber. "Wir haben in der Vergangenheit beobachtet, dass viele Lieferanten zum Jahresende zunächst stillstehen, später aber mit Preissteigerungen nachziehen", sagt Jan Lengerke, Vorstandsmitglied von Verivox.

"Daher rechnen wir im Frühling 2017 mit einer zweiten Welle von Preisen. "Die Ursache für die Steigerungen sind nach Ansicht von Experten nicht die - noch immer recht tiefen - Strombeschaffungspreise an der Börse. Die Ökostromabgabe, die 2017 um 8,3 Prozentpunkte auf 6,88 Cents pro kWh steigen wird, und die Stromnetzkosten werden sich dagegen erheblich verteuern.

Beides zusammen macht rund die Haelfte des Stromverbrauchs aus. "Netznutzungsentgelte sind der grösste Kostenfaktor bei den Strompreisen", sagt Gero Lücking, Managing Director des Ökostrom-Anbieters Lichtblick. "Da in den meisten Bundesländern die Netznutzungsentgelte im Jahr 2017 weiter stark ansteigen werden, rechnen wir auf breiter Front mit höheren Stromerlös. "Lücking beschuldigt die Energieversorger und Stadtwerke, zu viel Ertrag für ihre Elektrizitätsnetze zu erwirtschaften.

Mit der EEG-Umlage und den Netzgebühren bezahlen auch die Stromverbraucher stark für die Energierevolution. Nach Angaben der BNetzA werden allein die Vergütungserlöse für regenerative Stromerzeugungsanlagen aus der EEG-Umlage für 2017 auf 29,5 Mrd. EUR veranschlagt, gegenüber einem Marktumsatz von fast fünf Mrd. EUR für diesen Elektrizitätsbestand. Hierzu zählen vor allem die gebührenpflichtige Stilllegung von Windenergieanlagen, wenn die vorhandenen Strecken ihren Strombedarf nicht mehr decken können, oder die Nutzung von Reserve-Kraftwerken bei regionalem Unter- und Überangebot.

Die ungleichmäßige Aufteilung der Stromkosten verursacht den Funken der Politik: Die Netznutzungsentgelte steigen besonders kräftig im ländlichen Raum, im Ostteil und in Bayern - dort, wo besonders viele Wind- und Solaranlagen installiert und angebunden werden müssen - während der westliche Teil mit seinen hochmodernen Leitungen und verhältnismäßig wenigen erneuerbaren Kraftwerken weniger bezahlt.

Die für Norddeutschland und Bayern verantwortliche Übertragungsnetzbetreiberin für Norddeutschland und Bayern gab Ende September einen massiven Anstieg der Netzgebühren um 80 % bekannt - ein Glücksfall. Dagegen prognostiziert die in Dortmund ansässige Netzgesellschaft Amprion für 2017 verhältnismäßig moderate Wachstumsraten von rund zehn Prozent. 2008 lag der Wert bei rund zehn Prozent. 2010 soll er bei rund zehn Millionen Euro liegen. Deshalb plädieren Energie-Experten seit einiger Zeit für bundesweit einheitliche Netzgebühren, und die deutsche Regierung beabsichtigt ein solches Recht.

Bei steigenden Strompreisen können die Konsumenten von einem besonderen Kündigungsrecht Gebrauch machen. Denn je nach regionaler Lage haben die Haushaltskunden nun die Auswahl zwischen durchschnittlich rund 100 unterschiedlichen Versorgern.

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