Check 24 Strom

24 Leistung prüfen

Leistungsrechner für einen umfassenden Leistungsvergleich von Check24 Check24, TopTarif & Co. Inwieweit sind die Stromvergleichsportale gut und energiesparend? Sie können sich immer auf Check 24's 15? für Strom- und Gaswechsel verlassen. Das Check24.

net ist Deutschlands größtes TÜV-zertifiziertes Vergleichsportal. Aber ich kann nur für check24 sprechen.

Strompreise: Wie Verivox und Checks24 fürchten

Strompreis-Schock! Der Strompreis steigt", "Es wird wieder teurer", "Ein weiterer Preisschock für Strom steht bevor" - diese Überschriften haben die Konsumenten in den letzten Wochen auf die schlechten Neuigkeiten der Anbieter eingestellt. Ein Vergleichsportal wie Verivox und Check 24 dient oft als Grundlage für solche Reports, und diese Firmen bewerten genau, welche Lieferanten Preisveränderungen einplanen.

Zur Jahreswende 2016/17 kündigten die vergleichenden Portale an, dass die steigenden Gebühren und Abschöpfungen einen starken preistreibenden Effekt haben würden. "Vor dem Hintergrund der steigenden Energiekosten und der bereits angekündigten Preisanpassung erwarten wir für 2017 einen Anstieg der Strompreise für Endverbraucher um 4 bis 5 Prozent", kündigte Oliver Bohr, Managing Director Energy bei Check 24, Ende November an.

Von Maerz, April oder Maerz seien die Fakturen fuer private Kunden um 4,4 Prozentpunkte hoeher. Damit verbunden ist die Botschaft: Menschen, Strom wird wieder teuerer - aber wenn Sie mit unserer Unterstützung den Provider wechseln, verhindern Sie das Schlechteste! Letztere ist fraglich, weil manchmal zweifelhafte Provider ganz oben auf der Liste der vergleichenden Portale stehen.

Auch der generelle Strompreisalarm, der die Veränderungsbereitschaft steigern soll, ist jedenfalls deutlich überzogen. Erstens: Die Behauptung eines starken Anstiegs der Strompreise in der deutschen Energiewende hört sich fundamental glaubhaft an - auch wenn es nicht mehr so ist. Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik ist der Strom nach wie vor traumatisch davon betroffen, dass er seit 2010 sogar um gut 25 Prozentpunkte verteuert wurde.

Der Strompreis hat sich seit der Jahrhundertwende gar um das Doppelte erhöht; in Europa ist Strom für Konsumenten nur in Dänemark teurer als in Deutschland. Dazu kommen die Elektrizitätssteuer und die steigenden Abgaben. Der Strompreis stieg damals von Jahr zu Jahr um ganze 12% an.

Checks24, Vernivox und Co:

So verteidigen Sie sich gegen den Strompreisanstieg

Der Strompreis wird im nächsten Jahr bei über hundert Energieversorgern und Lieferanten anwachsen. Bei Preissteigerungen sind die Konsumenten aber keinesfalls schutzlos - ein Wechsel des Anbieters ist einfacher denn je. Im nächsten Jahr müssen sich mehrere tausend Privathaushalte auf die höheren Energiepreise einstellen. 2. Laut dem Internetportal Strom Report haben 105 der rund 900 Basisversorger angekündigt, ihre Tarife im Jahr 2017 anzuheben.

Durchschnittlich stiegen die Kurse dieser Provider um 3,3 Prozentpunkte. Einige Energieversorger wachsen aber viel schneller: Die Kosten für die Abnehmer einiger bayerischer Energieversorger werden zwischen sieben und 15 % mehr sein. Von den Preissteigerungen sind rund sechs Mio. private Haushalte in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen besonders stark betroffen. 2.

Die Energieversorger nennen eine Erhöhung der Einspeisevergütung und erhöhte Netznutzungsentgelte als Gründe für die Preiserhöhung. Mit der EEG-Umlage finanziert der Konsument den Aufbau erneuerbarer Energie. Er macht knapp ein Viertel der Strompreise aus. Im Jahr 2017 wird die EEG-Umlage um acht Prozentpunkte von 6,35 auf 6,88 Cents pro kWh steigen.

Auf ein weiteres Quartal des Stromverbrauchs entfallen Netzgebühren, die zur Finanzierung des Transports und der Stromverteilung verwendet werden. Nach dem Strom-Bericht werden die Stromtransportkosten im nächsten Jahr um rund 9 Prozentpunkte zulegen. Strompreisvergleich für Ihre Gegend, erstellt von unserem Kooperationspartner Verivox. Aber auch die Konsumenten sind gegen diese Preissteigerungen nicht schutzlos: "Die Stromversorger sind nicht dazu verpflichtet, die höhere Steuer eins zu eins an die Konsumenten weiterzugeben", sagt Christina Wallraf vom Verbraucherzentrum Nordrhein-Westfalen.

Beim Kauf über die Börse ist Strom nach wie vor sehr billig. Gut funktionierende Provider können die gestiegenen Steuern durch die Einsparungen auffangen. Deshalb empfiehlt Walraf den Konsumenten, den Stromanbieter zu wechseln, wenn sie von der Preissteigerung betroffen sind. Nach wie vor wird ein Drittel der privaten Haushalte vom Universaldienstanbieter mit Strom versorgt, sagt er.

Viele Konsumenten haben Bargeld übrig gelassen. Abhängig vom Konsum kann ein Providerwechsel 250 EUR und mehr pro Jahr einsparen. Der Verbraucherschützer rät, mit einem Vergleichsportal wie z. B. Checks24 oder Vernivox über einen Lieferantenwechsel zu unterrichten. Viele Provider bemühen sich, mit hohen Prämienzahlungen neue Kunden zu gewinnen. Sie werden Ihre Elektrizitätsrechnung im ersten Jahr nach der Vertragsunterzeichnung unter Druck setzen.

Aber in den folgenden Jahren sind diese Provider oft nicht so günstig, wie es auf den ersten Blick scheint. Verbraucherbefürworter empfehlen auch, von einer Preisgarantie abzusehen, die die Verbraucher vor deutlich steigenden Strompreisen schützen soll. Zukünftig können Stromverbraucher innerhalb von drei Wochen kostenfrei den Providerwechsel vornehmen. Grundsätzlich sollten Stromverbraucher darauf achten, ihre Aufträge so weit wie möglich auszugestalten.

Der Kündigungszeitraum sollte vierzehn Tage nicht überschreiten. Die Stromversorger müssen sechs Monate im Vorhinein Preissteigerungen aussprechen. Das lässt genügend Zeit, um auf eine Preissteigerung durch einen Providerwechsel zu antworten. Online-Vergleichsportale machen den Providerwechsel jedoch einfacher denn je: Deutsche Konsumenten sind in dieser Frage nach wie vor träge. "Manche Leute wissen nicht einmal, dass man den Stromlieferanten wechselt.

Einige befürchten auch, dass sie ohne Strom auskommen, wenn ein Wechsel nicht problemlos abläuft. Der Universaldienstanbieter ist rechtlich dazu angehalten, im Ernstfall einzugreifen. Der Verbraucherschützer versichert: "Niemand muss befürchten, auch nur eine einzige Sekunde lang keinen Strom zu haben.

Mehr zum Thema