Buderus

Der Buderus

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Mw-headline" id=".C3.9Cberblick">Überblick[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Buderus&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Übersicht ">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Buderus (J.W. Buderus, OHG Gebäude Buderus, AG Buderus'sche Stahlwerke, Budapest Trading Company, Buderus AG) was a German (large) company in the field of iron smelting and iron processing with headquarters in Wetzlar. Heute wird die Produktmarke Buderus von Bosch Thermomaschinen für die Bereiche Heizung und Sanitär aufrechterhalten. Der Familienbetrieb wurde am 16. Mai 1731 von Johann Wilhelm Buderus I. begründet und entwickelte sich im Lauf der Jahre von seinen Nachkommen zu einer der grössten Giessereien in Deutschland und Europa.

Die ehemalige Buderus AG mit ihren drei Tochtergesellschaften Buderus Heiztechnik und Buderus Guss wurde 2003 von der Robert Bosch Gruppe mit Sitz in Berlin und einer Niederlassung in Berlin übernommen. Im Jahr 2005 wurde die Edelstahlerzeugnisse Buderus AG, heute Buderus rostfrei gGmbH, an die Österreichische Böhler-Uddeholm AG veräußert. 1 Das Unternehmen Buderus Guss hat sich an die Münchner Private Equity-Firma Orlando Management gewandt.

2 Die frühere Buderus Heiztechnik ist unter dem Dach der Bosch-Thermotechnik tätig und bleibt im Besitz der Robert Bosch in Deutschland. 1678 bauten die Buderus die ersten Hüttenwerke in Hirzenhain (Vogelsberg, Hessen). In der ersten Jahreshälfte des XVIII. Jh. begann die Buderusgeschichte, als im Lahn-Dill-Gebiet und in Hessen unzählige Eisenerzlagerstätten entdeckt wurden.

1707 gründet Friedrich Ernst Graf zu Solms-Laubach auf seinem Gebiet die nach ihm genannte Friedhofshütte bei Ruppertsburg und reaktiviert damit die Eisen- und Stahlindustrie, die im 30. Johann Wilhelm Buderus I. 1717 wurde Johann Wilhelm Buderus I. mit der kaufmännischen und technischen Geschäftsführung der Friedhofshütte betraut; er wurde 1690 in Nassau (Lahn) als Kind eines Meisterbäckers in Nassau (!) auf der Lahn und in der Schweiz zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens auftauchen.

Buderus war zwar nur ein Verwaltungsbeamter, investierte aber beträchtliche Eigenmittel in den Betreib der Hütte, die ab 1718 neben dem Kohlehochofen und der Gießerei zwei Eisenhammer hatte. Johann Wilhelm Buderus I. zahlte am 16. Mai 1731 einen Kautionsbetrag, wodurch der Mietvertrag der Friedhofshütte und der zugehörigen Schlägel (Hessenbrücker- Hammer und Oberhammer) auf ihn übergegangen ist.

Buderus schloss am Rande des Jahres 1734 einen neuen Vertrag mit Graf Friedrich Magnus II. von Solms-Laubach ab. Der Hüttenmieter Johann Wilhelm Buderus I. war 22 Jahre lang tätig. Mit seiner zweiten Frau Elisabetha Magdalena Buderus schloss er am 16. Mai 1753 einen neuen Vertrag.

Der Siebenjährige Krieg, der 1756 ausbrach und MitteHessen hart traf, wurde von der verwitweten Frau durch die Turbulenzen des Unternehmens geführt. Buderus' jüngster Spross - Johann Wilhelm Buderus II - trat im Jänner 1762 nach Abschluss seiner metallurgischen Lehre in das Familienunternehmen ein. Johann Wilhelm Buderus II. konnte am gestrigen Tag eine weitere Hammermühle bei Schillnhausen von der Landesgrafschaft Hessen-Darmstadt mieten und bekam auch das Alleinverkaufsrecht für Eisen in den fünf Hessenbüros Burg-Gemünden, Grebenau, Grünberg, Schrott und Hessisch.

Der 1776 vom Fürsten von Solms-Laubach zum Bergrücken ernannte Johann Wilhelm Buderus II. verstarb am I. May 1806. 1762 hatte das Vermögen seines Vorfahren - und damit sein Stammkapital - etwa 710 Innungsgulden gekostet; nach seinem Tode wurde das Familienguthaben auf 180.000 Innungsgulden geschätzt.

Die Firma wurde nach dem Tode von Johann Wilhelm II. zu je einem Drittel auf seine drei noch lebenden Nachkommen Johann Christian Wilhelm, Anton Georg Wilhelm Christian und Georg Friedrich Andreas Buderus verteilt (* 11. Mai 1777; 19. Oktober 1840 in Frankfurt am Main, später Georg Buderus I). Sie fusionierten am zweiten Jänner 1807 zur Personengesellschaft J.W. Buderus St öhne mit Hauptsitz in der Reichshütte bei Laubach.

Georg Buderus I. leitete nach dem Tode seiner beiden Gebrüder das Geschäft weiterhin allein. Das neue Schloss der Gastfamilie wurde 1817 fertig gestellt. Das Oberammer gehörte nun auch Buderus und wurde in Gesorgenhammer umfirmiert. Im Jahre 1822 erwarb Georg Buderus I. die Christliche Hütte bei Wied-Runkel bei Schroff.

1830 traten drei Ehemänner von Georg Buderus I. in das Unternehmen ein: Die beiden Georg Carl Theodor Buderus (* 1808; ? 1873, later Georg Buderus II), Alexander Richard August Leberecht Theodor Moritz Buderus (* 1814; ? 1871), both sons of Johann Buderus, and Friedrich Ludwig August Buderus (* 1810), son of Anton Buderus.

In der Zeit vom ersten Tag an wurde zwischen George Buderus I. und seinen drei Verwandten ein eigener Sozialvertrag abgeschlossen. Georg Buderus I. verstarb am Rande seines zweiten Wohnsitzes in Frankfurt/Main am Rande des Jahres 1840. Die Herren Richard und Georg Buderus II bekamen je 5/18 und Friedrich Buderus 8/18 Anteile an der Gesellschaft. Zu diesem Vorstand gehören die drei Enkelsöhne, die drei langjährigen Geschäftsführer Georg Friedrich Carl Heitefuß von der Laubacher Friedhöfe, Fritz Spies von der Loehnenberger Hütten bei Weilburg und Gottfried Stuhl von der Alegrarhütte.

Mit dem Kauf des Blechwalzwerks Albert bei Neuenwied durch Friedrich Buderus 1857 auf eigene Faust, ohne zuvor seine Partner zu befragen, löste er einen schwierigen und letztendlich irreparablen Graben aus. Immer wieder hat er versucht, diese Arbeit in das Haus zu integrieren, aber seine Vettern waren dagegen, so dass er endlich seine eigene Gesellschaft unter dem Titel L. Fr. Buderus Germania gegründet hat.

Im Jahr 1861 erwirbt Buderus die Hüttenshütte bei Lollar. Hier wurde die moderne Entwicklungsgeschichte von Buderus geboren. In der 1854 von Justus Kilian bei Lollar errichteten Anlage musste Buderus zunächst neue Hüttenöfen bauen, da die ehemaligen nicht mehr nutzbar waren. Ab 1862 wurde das neue Betriebsgebäude von Georg Buderus III. (*1838), dem älteren Nachkommen von Georg Buderus II. erbaut.

Im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts hatte sich das Eisenerzzentrum im Buderus von Oberhessen auf die Lahn verlagert, mit dem Fokus auf die Wetzlarer Bergwelt. Ausschlaggebend dafür waren vor allem Friedrich Buderus und seine eigenständige Warenpolitik. Seitdem gab es zwei eigenständige Gesellschaften Buderus, darunter L. Fr. Buderus zu Audierschmiede, in denen Friedrich Buderus die Audierschmiede, den grössten Teil des Bergbaugebietes bei Weilburg und eine Entschädigung von 225'000 DM erhalten hat.

Das zweite Werk trug den Namen der Offenen Handelsgemeinschaft Verbrüder Buderus zur Main-Weser-Hütte bei Lollar und wurde von den Gebrüdern Richard und Georg fortgesetzt. Im Jahr 1870 wurde die Friedresshütte, der Ausgangspunkt des Buderus-Familienunternehmens, verkauft, da sich das Unter-nehmen mit der Kreisverwaltung von Solms-Laubach nicht auf einen neuen Mietvertrag einigen konnte. Nach der Firmengründung haben Georg Buderus II. und sein Schwiegersohn Georg Buderus III. in der Naehe der Station Wetzlar Bauland erworben und dort eine neue Kokshochofenanlage gebaut.

Richard Buderus verstarb im MÃ??rz 1871 und seine Gastfamilie Ã?bernahm die HÃ?lfte der MÃ??lfte der MÃ? Der Name der neuen Wetzlarer Südhütte stammt von der Mütter von Georg Buderus II und Richard Buderus. Der Familienoberhaupt Georg Buderus II. verstarb am 9. September 1873, sein Nachkomme Georg Buderus III führte das Familienunternehmen weiter und erweiterte die Roheisenproduktion.

Im Jahr 1874 trat sein jüngster Sohn Hugo Buderus als ebenbürtiger Partner in das Familienunternehmen ein und konzentrierte sich vor allem auf das Giessereigeschäft. Für die Betreuung der Hütenhainer Hütten war Hugo Buderus verantwortlich. Ein Teil des von Buderus im gleichen Jahr weiterentwickelten Gießerei-Roheisens wurde hier aufbereitet. Im Jahr 1880 erwarben die Brüder Buderus einen großen Teil des Bergwerksgrundstücks im Weilburger Gebiet zurück, das ihm während des Familienstreits mit Friedrich Buderus zuerkannt wurde.

Buderus erwarb am 8. Juni 1880 die Lehnhütte bei Giessen und stellte dort auch Gießerei-Roheisen her. Nach dem Erwerb der Georg zu Solms-Braunfels 1883 von dem Fürsten und späteren Fürsten Georg zu Solms-Braunfels besaßen sie alle Roheisenhütten an der Lahn, allerdings zum Erlös einer sehr großen Schuld. Bis 1870 hatte Buderus sieben Mio. DM für den Kauf von Eisenhütte und weitere fünf Mio. DM für die Verbreiterung der Eisenbasis ausgegeben.

Deshalb haben die Brüder Buderus das Haus 1884 in eine AG umgewandelt. Wilhelm Buderus, der die Hütte 16 Jahre lang leitete, verstarb am späten Vormittag des Jahres 1888 im Alter von 45 Jahren. Der seit jeher ein Befürworter der Gießereiproduktion im Familienbetrieb gewesene Hugo Buderus hat 1891 die Eisenhütte Hirzenhain in seinen privaten Besitz übernommen, um sich von der Familien-AG unabhängig machen zu können.

Auf Friedrich Buderus folgte ein weiteres Mitglied der Familie, das die Gruppe verließ, um ein eigenes Geschäft zu führen. Sein Betrieb firmierte unter dem Firmennamen Eisenwerk Hirzenhain H. R. Buderus. Georg Buderus III. stirbt am Mittwoch, den 27. Juli 1895, in Lollar. Bis zum Schluss hatte er versucht, das ungarische Familienunternehmen durch die Krise zu führen und den familiären Charakter des Betriebes zu erhalten.

Kurze Zeit vor seinem Tode einigte er sich auf den Kauf der Main-Weser-Hütte in Lollar an ein neugeschaffenes Konzernunternehmen unter der Leitung von Hugo Buderus. 1895 transformierte Hugo das von ihm geführte Werk in die Hirzenhainer Stahlwerke Hirzenhain und Lollar AG mit Hauptsitz in Hirzenhain. Der bisherige Chef der 1878 gegründeten Gießerei Lollar, Carl Buderus, wurde neben seinem eigenen Schwager Hugo Mitglied des Vorstands.

Das andere Buderus-Unternehmen von Georg Buderus III., der 1895 starb, verlagerte zunächst seinen Sitz von Lollar nach Geiseln. Das Buderus-Hütte war nun ein reinrassiger Produzent von Roheisen, da Hugo Buderus die Verarbeitungsbetriebe unter seine Kontrolle brachte (neben der Buderus-Familie waren auch die Häuserbanken an den Eisenhütten Hirzenhain und Lollar beteiligt).

Mit dem Tod von Georg Buderus III. übernimmt Friedrich Schiele die musikalische Gesamtleitung des Orchesters. Seine Verwandtschaft zur Buderusfamilie entstand durch seine Ehe mit der Ehefrau Anna Buderus, der Schwesterschaft von Georg Buderus III. Trotz des Verkaufes der Main-Weser-Hütte und des daraus resultierenden Mittelzuflusses in die Gesellschaft hat sich die Finanzlage der Buderus'schen Stahlwerke AG weiter verschlechtert.

Daraufhin entschieden die Häuserbanken, dass das Haus umstrukturiert werden musste. Unterstützt wurde er dabei von Minendirektor Ludwig Roth und Reinhard Buderus für den metallurgischen Betrieb. Mit Wirkung vom Stichtag des Jahresabschlusses 1895 bildete sie die neue Geschäftsführung der Buderus'schenisenwerke. Unter der Leitung von Eduard Kaiser als Geschäftsführer und Nicht-Familienmitglied ging die Historie von Buderus als Familienbetrieb zu Ende.

Nachdem Reinhard Buderus 1896 aus dem Management ausgeschieden war, war die Schriftfamilie Buderus nur noch im Beirat der Buderus'schen Stahlwerke mit dabei. Der Börsengang der Buderus-Aktie fand am 9. Mai 1899 in Berlin und am 9. Mai 1899 in Frankfurt am Main statt. Im Jahr 1899 wurde daher begonnen, die Schlacken aus dem Hochofenwerk Wetzlar für die Zementproduktion zu verwenden.

Zudem sollte das produzierte Rohmaterial weitestgehend selbst aufbereitet werden, um vom fluktuierenden Rohmaterialmarkt unabhängig zu werden. Die Firma Hugo Buderus spaltete sich am I. Jänner 1903 in die Eisenhütte Hirzenhain Hugo Buderus und die Eisenhütte Lollar A.-G. in Lollar auf. In der Zeit vom heutigen Tag, am heutigen Tag, fusionierte die Firma mit der Firma Buderus'sche Stahlwerke, da die Gesellschaften größtenteils im Besitz der selben Aktionäre waren, d. h. der Mitglieder des Buderusclans.

Da Buderus nun eine neue Giesserei für Abwasserrohre brauchte, kauften sie am 9. September 1907 die Karlshütter Giesserei bei Staffel, gegründet am 31. Dezember 1900. Deshalb wurde die Minengesellschaft Masse fusioniert oder gekauft, die am I. Jänner 1911 in die Buderuser Hütte aufgenommen wurde.

Eduard Kaiser, Oberhaupt von Buderus, verstarb am 26. Dezember 1911. Die Geschäftsführung beschloss nach seinem Tode am 26. August 1911, die Buderus-Hütte grundlegend zu reorganisieren und in eine Handelsfirma zu verwandeln. Alfred Gröbler wurde als neuer Vorstandsvorsitzender gefunden, der seine Tätigkeit am I. Jänner 1912 zusammen mit Georg Jantzen, dem Leiter der Eisen- und Stahlwerke, und Heinrich Jansen, dem Kaufmännischen Leiter, begann.

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs am I. Aug. 1914 wurde der Wendepunkt für das Unter-nehmen erreicht. Die Firma beschäftigt am Stichtag des Jahres 1914 8500 Mitarbeiter, von denen zu Beginn des Krieges im Jahr 2000 zum Militärdienst einberufen wurden. Buderus übernahm am 16. Februar 1919 die meisten Aktien der Hugo Buderus Hugo Buderus Gesellschaft mit beschränkter Haftung und entschied am 16. Juni 1919, die gekaufte West-Deutsche Stahlwerke AG in Essen-Kray mit Buderus zu fusionieren.

Im Jahr 1920 wurde die Eisenhütte Hüttenwerke Budapest - Ruhr AG als Joint Venture zwischen der Firma Röhrling in Völsklingen und Buderus mit einer halben Beteiligung aufgesetzt. Seine Nachfolge übernahm Herr Adolf Köhler, der am Sachsen-Anhalt am sechzehnten Quartal 1898 als Kaufmannslehrling zu Buderus kam. Bei den Sparmaßnahmen in der Zeit der weltweiten Wirtschaftskrise wurde die ehemals noch eigenständige Hütte Hirzenhain am I. Nov. 1932 und damit nach 41 Jahren Unabhängigkeit voll in die Hütte Buderus eingliedert.

Fortan gab es nur noch eine einzige Gesellschaft, Buderus. Vor allem der Gießereibereich von Buderus wurde durch diese Interessenvertretung gestärkt, da der Gießereiverband neben Erzbergwerken im Landkreis Dill und im Landkreis Biedenkopf sechs Gießereien sowie ein kleines Hüttenwerk bei Oberscheld hatte. Die Hüttenvereinigung wurde am gestrigen Tag vollständig in die Buderus-Hütte integriert.

Im Dritten Weltreich war Buderus an der versteckten Waffenproduktion zur Bewaffnung der Wehrmacht beteiligt. Bis 1938 gehörten juedische Abgeordnete dem Buderus-Aufsichtsrat an. Die Gießerei Buderus hatte in den Jahren vor dem Krieg bis 1939 Produktionsbeschränkungen im Gießereibereich und Millionenverluste im Eisenerzabbau aufgrund von Kapazitätserweiterungen, die der Staat als Folge der nationalsozialistischen Rüstungspolitik forderte, in Kauf nehmen müssen.

Damit wurde der in den 1920er Jahren eingeleitete Wandel von Buderus von einem senkrecht organisierten Bergbau- und Hüttenunternehmen (einschließlich Kohlebergbau und Koksproduktion) zu einem bedeutenden deutschsprachigen Giessereikonzern durchbrochen. Die beiden Buderus-Geschäftsführer waren nicht Mitglieder der NSDAP. In Wetzlar wurde am 16. August 1944 das Betriebsgelände der Buderus-Hütte in Wetzlar gesprengt, was die komplette Roheisenproduktion zum Stillstand brachte.

1944 wurde die Asphalthütte an die Friedrich Krupp AG vermietet und das Hirzenhainer Betrieb an die Breuer-Werke AG, eine eigene Tochtergesellschaft, übertragen. Gleichzeitig kamen alle Buderus-Aktivitäten im Raum Lahn-Dill und in Oberflächenhessen zum Erliegen. Mit Ausnahme von Heinrich Giesbert, Vorstandsvorsitzender (der jedoch wegen seiner Zugehörigkeit zum Vorstand der Commerzbank wegen seiner Zugehörigkeit zum Vorstand der Commerzbank inhaftiert wurde), und Wilhelm Witte, Bergbaudirektor, schieden die Vorstandsmitglieder am späten Nachmittag des Jahres 1945 aus.

Nur nach der Devisenreform im Juli 1948 konnten die Giessereien von Buderus wieder unter Normalbedingungen arbeiten. In diesen Jahren hat Buderus mit der Hessenregierung für die Bergbau-, Hütten- und Elektrizitätsunternehmen der Buderus-Hütte in der treuhänderischen Verwaltung des Staates auf der Basis des "Sozialisierungsartikel" 41 der Hessenverfassung gekämpft.

Mit der Gründung einer eigenen Gesellschaft, der Hessischen Berg- und Hüttewerke AG Wetzlar, mit einem provisorischen Stammkapital von 100.000 DEM wollte die Staatsregierung den Rechtsstreit beilegen. Im Gegenzug wurde das Stammkapital auf 15 Millionen Marken erhöht und Buderus eine Sperrfrist von 26 Prozentpunkten sowie eine Abgangsentschädigung gewährt.

Während die Aktien der Buderus'schen Stahlwerke weit verstreut waren, konnte Friedrich Flick 1956 über die Metalhüttenwerke Lübeck die Mehrheit an Buderus erringen. Im Jahr 1958 übernahm Buderus die Mehrheit an der Burg Stahlwerke AG, dem unter der Marke Juno grössten deutschsprachigen Unternehmen der Heizungs- und Kochgerätebranche. Im Jahr 1964 expandiert Buderus zum ersten Mal in der Zeit nach dem Krieg mit dem Kauf kleinerer Aktien der Tyroler Röhren- und Metall-Werke AG ins Auslande.

Zu Beginn des Jahres 1965 wurden die Aktien der Röchling-Gruppe an der Eisenhütte Röchling-Buderus AG von Buderus erworben und das Unter-nehmen firmiert fortan unter Edelstahlwerke Buderus AG. Die vom Land Hessen gehaltenen Aktien am Stammkapital der Hessischen Berg- und Hüttewerke AG in der Größenordnung von 18,5 Millionen Mark gingen am 19. Juni 1965 an Buderus.

So wurde die Eisen- und Metallindustrie in Wetzlar nun "abgerundet" und zu hundert Prozent in den Besitz von Buderus übergehen. Friedrich Flick, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates, verstarb am Tag nach dem Tod am Tag des Erscheinens am Tag des Todes. Die erste Gießerei von Buderus im Lahn-Dill-Gebiet, die Willhelmshütte im Landkreis Biedenkopf, wurde 1974 geschlossen, 1975 folgten die von Buderus betriebene Asphalthütte im westfälischen Bad Laasphe und das von Buderus gegründete niedersächsische Unternehmen Niederschelden (früher Schälderhütte) im Landkreis Dill.

Buderus verkaufte am 11. Juni 1975 seine Geschäftsanteile an den Metalhüttenwerken Lübeck und erwarb die ehemalige Holdinggesellschaft Orniplast mit dem Ziel, ihre Aktivitäten im Kunststoffsektor auszubauen. Mit Buderus hatte die Bürgerliche Eisenwerke AG seit dem 16. Juni 1958 einen Ergebnisabführungsvertrag geschlossen, mit Wirkung zum 16. Juni 1976 wurde die Bürgerliche Gesellschaft in Buderus übernommen.

1977, Hessische Berg- und Hüttelwerke merged into Buderus. Gleichzeitig wurde der Firmenname in Buderus AG (kurz: Buderus AG) umgewandelt. Buderus feiert am Allgäuer Tag sein 250-jähriges Bestehen. Die Ära der Roheisenproduktion bei Buderus ging 1981 mit dem Herausblasen des letzen Wetzlarer Hüttenofens zu Ende, nachdem der Erzabbau der Buderus-Gruppe 1973 mit der Schließung des Bergwerks Falkenstein bei Oberscheld (Dillkreis) zum Stillstand kam.

Zwischen Ende 1985 und Ende 1991 war Buderus Teil der Celdmühle Nobel AG, in die Friedrich Karl Flick seinen gewerblichen Rechtsschutz einbezahlt hatte. Nach der Übernahme der Non-Paper-Aktivitäten der Celdmühle Nobel AG durch eine Tochter der Selbständigengesellschaft, die Selbständige der Selbständigengesellschaft Selbständige, am gestrigen Tag, wurde das Stammkapital von Buderus 1992 aufgestockt und 20 Pro -zent der Anteile an die Weltbörse gebracht.

Aufgrund der wirtschaftlichen Schwierigkeiten Ende 1993 hat die Metallurgie im Juli 1994 ihre Anteile an Buderus komplett an die Boerse gebracht. Buderus gilt seither als Übernahmewunsch. Nach der Veräußerung des Geschäftsbereichs Fluggerätezubehör im Jahr 1997 umfasste die Buderus AG drei Geschäftsbereiche: Nach der Umstrukturierung von Buderus im Jahr 1987 war der Geschäftsbereich Heizprodukte mit der Buderus Heiztechnik mit der Buderus Heiztechnik in der Buderus-Gruppe das Aushängeschild.

Sie war mit großem Abstand umsatzstärkster Geschäftsbereich der Buderus AG. In den Bereichen Gießereiprodukte, Bremsbeläge, Spezialguss, Separatoren und Kunstguss war der Geschäftsbereich Guss zusammen mit der Buderus Guss in den Bereichen Gießrohrtechnik, Bremsscheiben, Spezialguss und Kunstguss aktiv. Im Lauf der Jahre hat Buderus Guss ein umfangreiches Netzwerk von Verkaufsaktivitäten aufgebaut. Die Division Stainless Steel Products war zusammen mit der Buderus AG der Edelstahl-Werke einer der europaweit fÃ?hrenden Produzenten und Verarbeiter von hochwertigen EdelstÃ?hlen als Produzent von Halbfabrikaten, Warmwalzband, Kaltband, Freiformschmiedestahl, geschmiedeten StangenstÃ?hlen (Werkzeugstahl und Baustahl) und gesenkschmiedetem Produkten.

Die Buderus AG ist im Jahr 2000 der Gründungsinitiative der Bundeswirtschaft zur Kompensation von NS-Zwangsarbeitern beigetreten. Zu Beginn des beginnenden XXI. Jahrhundert hat die Robert Bosch GesmbH begonnen, Anteile an der Buderus AG zu erwerben. In einem öffentlichen Übernahmeverfahren hat die Firma Porsche im Aprils 2003 ein Angebot abgegeben, das auf große Resonanz gestoßen ist.

Der Anteil von Bosch an Buderus betrug am Stichtag 31. Dezember 2003 97,16 vH. Der Ausschluss der Kleinaktionäre mit 98,7 Prozentpunkten der vertraten Anteile wurde von der Buderus-Hauptversammlung am Stammsitz am Stammsitz am 13. Juni 2004 beschlossen. In dem entsprechenden Beschlussvorschlag war vorgesehen, dass die Anteile der Minderheitsgesellschafter gegen Barausgleich auf den Hauptgesellschafter, die Robert Bosch Gesellschaft, übergehen sollten.

Gleichzeitig wurde auf der ordentlichen Generalversammlung beschlossen, die Heiztechnik-Aktivitäten von Bosch und Buderus mit 98,8 Prozentpunkten des anwesenden Grundkapitals zu bündeln. Die BBT Thermotechnik Ges mbH wurde im September 2004 in das Firmenbuch aufgenommen und die Buderus Heiztechnik GesmbH tritt nun unter diesem neuen Firmennamen auf. Zum Stichtag 31. Dezember 2008 wurde die Bosch-Buderus Thermotechnik in Bosch Thermotechnik GmbH umbenannt.

Wetzlar wurde zum Hauptsitz des Bosch-Geschäftsbereichs Thermomany. Aufgrund der Fokussierung auf den Markt der Heiztechnik wurden 2005 die ehemaligen Konzernsparten Eisenguss und Edelstahlprodukte (Buderus Edelstahl) abgegeben. Der Geschäftsbereich Guss wurde mit der Buderus Guss GmbH, die mit der Produktion von Bremsscheiben in Breidenbach in der Bosch-Gruppe verbleibt, zunächst an den Risikokapitalfonds SSVP abgegeben und unter dem Oberbegriff der Buderus Foundry Management S.à r.l. mit Hauptsitz in Wasserbillig (Luxemburg) fortgesetzt.

Im Jahr 2012 wurde die Buderus Kanalguss Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Limburg an der Lahn an die Unternehmensgruppe veräußert und wird seitdem als Buderus Kanalguss Gesellschaft mit beschränkter Haftung geführt. Im Jahr 2005 wurde die Firma Buderus durch das Wiener Edelstahl- und Werkzeugstahlkonzern Böhler-Uddeholm AG erworben. Die Buderus/Bosch Thermomanufaktur hat in Wetzlar eine mehr als 155-jährige Unternehmenstradition.

In Wetzlar ist heute die Konzernzentrale von Bosch Thermomaschinen angesiedelt, von wo aus auch die Marke Buderus Wärmetechnik gesteuert wird. Die Bosch-Thermotechnologie fertigt an mehr als 20 Standorten in Europa, Amerika und Asien und erzielte 2016 einen Jahresumsatz von 3,3 Milliardär. Die Produkte werden unter den Markennamen Bosch und Buderus sowie unter ausgesuchten lokalen Dachmarken angeboten.

Über die Entstehung und Entwicklung der Buderus-Hütte in Wetzlar: Hans Schubert, Josef Ferfer, Georg Schache. 1938 in München. Rainer Haus: Die Buderus-Aktie - eine Sicherheit im Laufe der Zeit. Nasslar 2000 Hans Pohl: Buderus 1932-1995 Die Nasslar 2001, ISBN 3-00-007455-4 Die Buderus'schen Stahlwerke (Hrsg.): Buderus-Lollar-Manual. Zweihundert Jahre Hitze von Buderus.

Piper, 2006, ISBN 3-492-04947-8 Frühe Unterlagen und Presseartikel über Buderus in der Pressebroschüre 20th century der ZBW. Höchstspringen 2011 Die Firma Brahler Uddeholm erwirbt die Firma Buderus AG.

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