Boris Blank

Rohling Boris

mw-headline" id="Karriere">Karriere[Quelltext bearbeiten] Der ehemalige russisch-deutsche Hockeyspieler Boris Blank (* 11. Jänner 1978 in Saragossa, Kasachstan SSR) war viele Jahre in der Dt. Eishockeyliga tätig, unter anderem bei den Krefelder Brillenpinguinen, Jserlohner Hähnen, den Elbbären Berlin und den Koelner Haien. Der Vetter von Sachar Blank. Sein Eishockeytraining absolvierte Blank in der Sowjetunion und wechselt 1996, im hohen Lebensalter, in die EG Wilhelmshaven-Stickhausen in der zweiten Klasse der ersten Klasse nördlich, wo er in der darauffolgenden Zeit zum ersten Mal in einem Profi-Kader steht.

Für die nächste Staffel 1997/98 unterzeichnete der Stürmer einen Jahresvertrag mit dem Liga-Spieler Hannover Turtles, für den er in 50 Missionen zehn Treffer und 24 Torschützenpunkte erzielte. Blank kam nach einem Jahr wieder nach Wilhelmshaven zurück und erzielte in der Spielzeit 1998/99 in 46 Partien 26 Treffer und 49 Zähler, woraufhin er vom neuen DEL Club Moskau Essen im Sommersemester 1999 als Werbelizenznehmer für Wilhelmshaven zugelassen wurde.

Der in Kasachstan geborene Kasache hat in den elf Saisonspielen noch keine Mückenpunkte erzielt, aber in der Absteigerrunde, wo er in sieben Partien der besten Hockeyklasse Deutschlands sein erstes Tor erzielte und auch vier Vorlagen erzielte. Blank hatte den Saisonschwerpunkt vor allem in Wilhelmsshaven, wo er 40 Spiele mit 19 Treffern und 39 Zählern erzielte, fast einen Zähler pro Partie.

Auch in der Spielzeit 2000/01 war der Stürmer ohne Ausnahme in der unteren Bundesliga und kam in 47 Partien auf 25 Treffer und 58 Zählern. Für die Spielzeit 2001/02 brachten die Berliner Winterbären zusammen mit Eduard Lewandowski Blank an die Spree und ließen ihm die Möglichkeit, sich endlich in der obersten Bundesliga zu erweisen.

Blank wurde in 59 Spielen für die Berlinern eingesetzt und konnte mit drei Treffern und zwölf Zielen überzeugend sein, durch seine defensive Arbeit kam er auch zu einer Plus/Minus-Statistik von plus sieben. 2002/03 konnte der Angreifer aufgrund von Verletzungsfolgen bei nur 37 Wetten, in denen er jedoch gleichwohl sieben Treffer erzielte und 17 Zähler aufholen.

Für die Spielzeit 2003/04 unterzeichnete der Stürmer einen Deal mit den Kölnern, wo er mit dem Abwehrsystem des früheren Bundestrainers Hans Zach nicht zurecht kam und in seinen beiden Kölschen Jahren in 84 Spielen auf nur acht Treffer und 23 Zähler kam. Nach der einvernehmlichen Auflösung des Blanks-Vertrages in Köln unterzeichnete ihm sein Ligakämpfer Krefeld Penguine einen Auftrag, mit dem er Alexander Seliwanow in der Spielzeit 2005/06 überreden konnte.

Dementsprechend wurde sein Arbeitsvertrag in Krefeld um ein Jahr bis 2007 verlang. Nachdem die 2006/07er Staffel recht bescheiden war, wurde der Kontrakt des Linksfußes in der 2007/08er Staffel frühzeitig bis 2011 ausgeweitet, da Blank nach 29 Spielen der Staffel mit acht Treffern und neun Vorlagen gut abgeschnitten hat. In Krefeld ließ er nach neun Jahren die Tiere zurück und wechselt für die Staffel 2014/15 zu den Hähnen von Jserlohn.

Boris Blank spielte in verschiedenen Länderspielen für die nationale Eishockeymannschaft Deutschlands, darunter die WM 2002 in Schweden, wo er in sieben Partien drei Treffer erzielte. High Jump 2011 Ex-Nationalspieler Boris Blank beendete seine Laufbahn.

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