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Neu: Der Dividendenchartvergleich ist für E.ON verfügbar: e. on se - e. on se - enag99-Aktie im Detail

E. ON SE ist eines der weltgrößten Privatunternehmen der Energiewirtschaft. E. ON ist außerdem in der Erdgasproduktion, im Strom- und Erdgashandel sowie im Ausbau und Verkauf von Netzen aktiv. E. ON ist im Geschäftsfeld der erneuerbaren Energieträger eines der international bedeutendsten und.... E. ON SE ist eines der weltgrößten Privatunternehmen der Energiewirtschaft.

E. ON ist außerdem in der Erdgasproduktion, im Strom- und Erdgashandel sowie im Ausbau und Verkauf von Netzen aktiv. E. ON ist eines der größten Energieunternehmen der Welt und setzt auf Wasserkraft, Wind, Bioenergie und Solar. E. ON deckt die komplette Wertschöpfung im Erdgassektor ab. Gasproduktion, internationaler Einkauf, Wholesale und Großkundenvertrieb werden von E. ON Ruhrgas, der Endkundenvertrieb von den konzerninternen Markteinheiten wahrgenommen.

Die Gesellschaft verfügt über Produktionsstätten in Europa, Nordamerika und Russland sowie über Partner in Brasilien und der Türkei. E. ON setzt seit dem Herbst 2016 auf regenerative Energieträger, Energienetzwerke und Lösungen für Kunden. Seitdem wird das Stammgeschäft der klassischen Stromerzeugung vom Spin-off-Unternehmen Uniper betrieben. E. ON ist dabei, die Firma zu übernehmen.

Die Verteilungsnetze des Anbieters sollen auf E. ON übertragen werden; im Gegenzug wird der Wettbewerber RWE, Hauptaktionär von inogy, das Erneuerbare-Energien-Geschäft beider Gesellschaften erhalten.

Der Dax rutscht unter 12.300 Punkte: Handelskonflikt in China USA drückt auf Chipwerte

China macht unterdessen die US-Tech-Investoren nervös. "Dies könnte die Stille vor dem heutigen Gewitter sein, wenn der Kampf zwischen den USA und China im Zollkonflikt am heutigen Tag stattfindet", sagte ein Trader. US-Präsident Donald Trump hat am vergangenen Donnerstag damit gedroht, US-Zölle auf Waren aus China im Gesamtwert von 34 Mill.

Auch China will ab dem gleichen Tag US-Waren gleichen Umfangs mit Zöllen belegen, sagte ein Branchenkenner gegenüber der Reuters-Agentur. Die Aktienmärkte in Shanghai und Shenzhen gaben wieder nach, während sich der Kurs des japanischen Staatsanleihenmarktes etwas erholte. In Peking gibt es keine Parallele zwischen der derzeitigen Entwertung der nationalen Währung und dem Börsencrash von 2015, als die Notenbank dem japanischen Staat einen milliardenschweren Geldbetrag zur Verfügung stellen musste.

Auch ein Einfuhrverbot für den US-Chiphersteller Micron in China belastete den Technologie-Sektor in Europa. Die Anteile an Infineon, ASML und STMicroelectronics gingen um bis zu drei Prozentpunkte zurück. Das chinesische Landgericht verbot Micron den Vertrieb von 26 Chip-Produkten in China, so das taiwanesische Konkurrenzunternehmen United Microelectronics (UMC) und sein chinesischer Mitbewerber.

Die Micron-Aktie hatte am vergangenen Donnerstag in einem schlechten Marktumfeld mehr als fünf Prozentpunkte eingebüßt. Beim Dax gehörten RWE und E. ON mit einem Zuwachs von bis zu drei Prozentpunkten zu den großen Siegern. Die ThyssenKrupp Aktie legte um bis zu 2,8 Prozent zu und lag bei 21,43 Auro. UBS hat die Aktie zum Erwerb empfohlen und das Kursziel von 24 auf 30 EUR angehoben.

Der CTS Eventim im Millenniumsentwicklungsindex verlor mehr als achtProzentpunkte. Die Thyssenkrupp-Aktie legte dagegen um 2,5 % zu. Sie bewerteten die Aktie mit "Kaufen" von "Neutral" und erhöhten das Kursziel auf 30 von bisher 24 EUR. Ein Ausstieg von Deutz Börsen-Chart aus dem Joint Venture in China führte zu starken Preisschwankungen.

Zunächst legte die Aktie um rund 2,5 Prozentpunkte zu, brach dann aber um mehr als 6 Prozentpunkte ein. Die Preise für ein Fass West Texas Intermediate (WTI) stiegen um 40 Cents auf 74,54 Dollars. Das amerikanische Erdöl war vor dem Preisverfall zum ersten Mal seit Ende 2014 wieder über die 75-Dollar-Marke angestiegen.

Daraufhin kam es jedoch zu einem raschen Rückgang von bis zu zweieinhalb Dollars. Die Kursentwicklung des Euros in der Dollar-Börse lag am Dienstag weit über dem Niveau von 1,16USD. Mittwochvormittag kostet ein einziger EUR 1.1664 Dollars. Der Referenzzinssatz der Europäischen Zentralbank lag am Dienstag Nachmittag bei 1,1665 $.

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