Blaubrenner

Blaulichtbrenner

Blaulicht erklärt einfach und verständlich. Die blaue Flamme ist eine Weiterentwicklung der gelben Flamme. Blaubrenner: Funktionsweise & Differenz zum Blaubrenner Der Gelb- und der Blaubrenner unterscheiden sich in Leistung und Wirksamkeit. Gelbe Brenner sind in der Heizungstechnik seit langem der Normalfall. Allerdings ist in den vergangenen Jahren der Blaulichtanteil gestiegen.

Bei der Blaubrennertechnik wird ein bestimmter Prozentsatz der Rauchgase an die Brennerflammenwurzel zurückgeführt.

Gegenüber den gelben Taschenlampen hat die heutige blaue Taschenlampentechnik klare Vorzüge. Deshalb hat sich ihr Nutzungsanteil vergrößert. Früher verzichteten Hauseigentümer oft auf die Blaulicht-Brennertechnologie, da die Anlagen einen erhöhten Lärmpegel erzeugten. Weil die modernen Endgeräte mit reduziertem Rauschen funktionieren. Der Kostenvorteil liegt jedoch bei etwa 15 bis 25 Prozentpunkten, basierend auf alternativen Technologie.

Eine blaue Flamme braucht mehr Elektrizität und der Stromverbrauch ist etwa 10 Prozentpunkte größer. Blaue Burners sind auch als Rocket Burners bekannt. Ein Beobachtungsergebnis, das zu kleinen Resten auftritt. Ab wann muss ich den Gelb- oder Blaubrenner wechseln? Nach ca. 15 Jahren sollten die Flammen ausgetauscht werden, um die Vorteile der modernen Technik nutzen zu können.

Mit den meisten Systemen ist es möglich, einfach zwischen blauen und gelben Brennern zu wählen. So können Sie die Vorteile des Blaulicht-Brenners sowohl beim Neu- als auch beim Umbau nutzen.

Erklären: Differenz gelber und blauer Brenner

Weshalb brennen Feuer in der Luft gelbe und gelegentlich blaue? Werfen wir einen Blick auf eine Begasungsflamme eines neuen kombinierten Gasumlauf-Wassererhitzers und bemerken wir, dass die Begasungsflamme " blaugrün " brennt. Wenn dagegen die Benzinflamme mit einer "gelben" Zündflamme brennen kann, ist der Flammenbrenner meist dreckig. Das bedeutet, dass sich die brennbare Komponente des Naturgases ("CH4") nicht ganz mit dem atmosphärischen Sauerstoff ("O2") verbindet.

Bei einem Ölbrenner dagegen wird der Streit zwischen den verschiedenen Systemen im unteren Leistungsspektrum bis 50 kW zugunsten des Blaulichts ausgetragen. Hierbei führten bauliche Massnahmen bei der Gemischvorbereitung zur Entstehung der Blauflamme. Daher ist es die Form der Gemischzubereitung, die die Blauflamme erzeugt. Die Ölnebelbildung entzündet sich am Zündfunke.

Die Ölflamme brennt für einen Moment in gelbem Licht. Mit Hilfe dieser ausgeklügelten Technik werden die heissen Gase durch einen Rezirkulationsspalt unter Bildung von Unterdruck eingesaugt. Durch die warmen Rauchgase verdunstet der Nebel des Öls. Das Bindungsvermögen des dem Kraftstoffheizöl zuzuführenden Sauerstoffes steigt, da der Öldunst (gasförmig) eine grössere Fläche aufweist als der ölnebel (tropfenförmig).

Bei dieser Technologie wird ein blauer Flammenbrenner fast CO-frei verbrannt. Außerdem verglüht die Flammung unbemerkt in einem Flammrohr. Die strahlende Wärme erzeugt weniger schädliche SO2.

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