Biogasanlagen in Deutschland

Bioerdgasanlagen in Deutschland

Das EEG hat die Biogasbranche im Laufe der Jahre kontinuierlich ausgebaut. Biogasanlagen in Deutschland bis 2017 Um einen unbegrenzten Zugriff zu erhalten, brauchen Sie einen Premium-Account mit den nachfolgenden Vorteilen: Suche: Suche: Für einen unbegrenzten Zugriff brauchen Sie einen Premium-Account mit folgendem Vorteil: Status: September 2017. Statistiken über Biogase Mit den hier aufgelisteten Angaben soll ein erster Eindruck von der Biogaserzeugung in Deutschland vermittelt werden. Die folgende Abbildung zeigt, dass die Zahl der Biogasanlagen in Deutschland zwischen 2004 und 2017 stark gestiegen ist. Dies ist auf die Förderwirkung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) von 2004 zurück zu führen.

Seit 2009 ist die Auswirkung der EEG-Novelle zum 1. Januar 2009 auf die Biogasbranche spürbar und hat zu einem weiteren Wachstumssprung für den Biogas-Markt beigetragen.

Mit dem EEG 2012 und dem EEG 2014 wurde dies schlagartig aufgehoben. Seit 2012 ist die Verwendung von Massenmais eingeschränkt. Die dominante Kultur unter den in Biogasanlagen verwendeten Anlagen ist die Maispflanze, deren Ertragspotential an vorteilhaften Lagen von keiner anderen Anlage erschlossen wird. Bei 78% der Biogasanlagen wird Getreide verwendet (siehe Grafik).

In Grenzlagen, d.h. in großen Höhen und in trockenen Gebieten, geht die Qualität von Vollkornsilage verloren und kann gegenüber der Maissilage wirtschaftliche Vorzüge haben. Weitere Informationen zum Themenkomplex Bioerdgas unter der Überschrift Nutzung im Biogasbereich.

Zahl der Biogasanlagen - Ökoenergie - Deutschland - Zahlen und Fakten zur Förderung der erneuerbaren Energieträger in den Ländern

Die reale Steigerung dieser Kennzahl zeigt sich in der weiteren Ausbaustufe. Der Stand der Angaben in NRW ist der 31.5.2014 statt der 31.12.2014. Die Angaben geben die Biogasanlagendichte pro 1000 qkm landwirtschaftlicher Fläche in den einzelnen Ländern an. Anmerkung: In Hamburg ist die tatsächliche Biogasanlage kleiner als die hier angegebene Besatzdichte, da die landwirtschaftliche Fläche des Stadtstaats kleiner als der Referenzwert von 1000 km² ist.

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