Bioenergie Regionen

Die Bioenergie-Regionen

Diese Bioenergieregionen arbeiteten mit so genannten Zwillingsregionen zusammen und sorgten so für einen sehr gezielten Wissenstransfer. Die Bioenergieregionen sind eine Aktion des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Bioenergiefördermaßnahme Der Aufbau der Bioenergieregionen wurde naturwissenschaftlich begleitet: Das betrachtete Gebiet erstreckt sich von der Implementierung regionaler Entwicklungskonzepte über die Bewertung und Verarbeitung einschlägiger Erfahrung im Bioenergiebereich bis hin zur Untersuchung des Förderinstrumentes selbst. Es wurden mehrere Studien zu unterschiedlichen Themen erstellt, um die komplexen Regionalprozesse umfassend zu dokumentieren. So wurden im politischen und gesellschaftlichen Teil beispielsweise die Untersuchung regionaler Netze, die Gestaltung des lokalen Know-how-Transfers oder der Erfolgsfaktor für mehr regionaler Wertsteigerung diskutiert.

Im Vordergrund stand dabei die Erschließung der Bioenergie-Situation in den Regionen, die Identifikation regionaler Bioenergie-Potenziale oder Massnahmen zur effizienten Nutzung von Rohstoffen. Im dritten Teilprojekt wurden die Wertschöpfungs- und Beschäftigungswirkungen - wichtige Gründe für die Nutzung von Bioenergie - in drei Regionen eingehend untersucht. Im Leitfaden "Bioenergie in Regionen" werden die Erkenntnisse und Erkenntnisse der naturwissenschaftlichen Begleitung aus der ersten Förderungsphase 2009 - 2012 praxisnah dargestellt und sollen als Anregung und Unterstützung für andere Regionen fungieren.

Auf dem Schlusskongress der Förderungsphase 2009 - 2012 am 28. und 29. November 2012 wurden weitere Ergebnisse der ersten Förderphase vorgestellt. Bioenergieregionen 2009-2015 - Pioniere der energetischen Wende im Land hier. In der abschließenden Broschüre "Bioenergieregionen 2009-2015 - Pioniere der Energiewende" im Grünen werden die Ergebnisse/Effekte der Bioenergieregionen bis zum Jahr 2014 vorgestellt.

Folgende Einrichtungen waren für die wissenschaftlichen Begleitforschungen zuständig: Umsetzung durch die Projektgemeinschaft: Nur in der ersten Förderungsphase 2009 - 2012: Erschließung von Bioenergieregionen vor dem hintergrund der Demografie: Umsetzung durch die Projektgemeinschaft:

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Die Bioenergieregionen sind eine Maßnahme des BMELV (Bundesministerium für Bildung, Forschung und Technologie). Mit innovativen Konzepten sollen Netze gefördert werden, die die Entwicklungsmöglichkeiten der Bioenergie für sich nützen. Mit der Maßnahme soll die lokale Wertschöpfung gesteigert und Beschäftigung geschaffen werden. Durch den Bioenergieausbau will die deutsche Regierung nicht nur ihre Klimaziele verwirklichen, sondern auch das Potential der einheimischen Energiequelle Bioenergie für die Volkswirtschaft ausschöpfen und dem dem demographischen Wandels im Land gegensteuern.

Mit dem Ziel, den Marktanteil der erneuerbaren Energieträger an der deutschen Stromversorgung nachhaltig zu steigern, wurden 2007 erstmalig ganz konkret Zielvorgaben für den weiteren Einsatz der erneuerbaren Energieträger festgelegt. Seit 2009 fördert das BMEL diese Entwicklungen mit den Bioenergie-Regionen.

Sie zielt darauf ab, durch den Netzwerkaufbau und eine zielgerichtete Pressearbeit langfristig die nötigen lokalen Beteiligungen zu erzeugen und damit den weiteren Ausbauprozess ländlicher Räume mit Bioenergie zu fördern. Entscheidend ist, dass die Produktion und Nutzung von Bioenergie zukunftsfähig ist und die bestehenden Resourcen effektiv genutzt werden.

Das schafft vor allem für den laendlichen Bereich Chancen: Arbeitsplaetze, eine klimafreundliche und sichere Stromversorgung, mehr Wertschoepfung und damit Zukunftschancen. Der BMEL unterstützt Einrichtungen zur Produktion und Nutzung von Bioenergie in so genannten Bioenergieregionen. Waren es in der ersten Etappe von 2009-2012 vor allem der Aufbau von Netzwerken und die Schaffung von Voraussetzungen für die Produktion und Nutzung von Bioenergie, so stehen in der zweiten Etappe von 2012 bis 2015 die angestrebte Erhöhung der lokalen Wertschöpfung durch Bioenergie, die Erhöhung der Effizienz und die Verbesserung der Materialflüsse sowie die Weiterleitung ihrer Erfahrung an die Partnerregionen im Vordergrund.

Diese Bioenergieregionen kooperieren nun mit so genannten Twin-Regionen und sorgen so für einen zielgerichteten Know-how-Transfer. Mit der Finanzierung sollen funktionsfähige Netze aufgebaut werden. In der Regionalstrategie spielen sie eine zentrale Rolle und helfen, das vorhandene Biomassepotenzial zu nutzen. Im Vordergrund steht die nachhaltige Expansion, die auch zu neuen Jobs in der Heimatregion führen wird.

Alle Bioenergieregionen arbeiten auf Basis eines Regionalentwicklungskonzepts (REK), das für die zweite Förderungsphase aktualisiert und auf die neuen Förderschwerpunkte ausgerichtet wurde. Die FNR fördert die Regionen während des ganzen Vorgangs. Der Aufbau der Bioenergieregionen wird naturwissenschaftlich begleitet: Das betrachtete Gebiet erstreckt sich von der Implementierung regionaler Entwicklungskonzepte über die Bewertung und Verarbeitung einschlägiger Erfahrung im Bioenergiebereich bis hin zur Untersuchung des Förderinstrumentes selbst.

Damit die komplexen Regionalprozesse umfassend verstanden werden, werden mehrere Studien zu unterschiedlichen Themen erstellt. Zum Beispiel im politischen und sozialen Bereich die Untersuchung regionaler Netze, die Gestaltung des lokalen Know-how-Transfers oder die Schaffung von Mehrwerten. Im Vordergrund steht dabei die Erschließung der Bioenergie-Situation in den Regionen, die Identifikation regionaler Bioenergie-Potenziale oder Massnahmen zur effizienten Nutzung von Rohstoffen.

Im dritten Teilprojekt werden Wertschöpfungs- und Beschäftigungswirkungen - wichtige Gründe für die Nutzung von Bioenergie - in drei Regionen eingehend untersucht.

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