Bielefeld

Die Stadt Bielefeld

mw-headline" id="Geografie">Geografie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Gemeinde Bielefeld liegt zu beiden Himmelsrichtungen des teutoburgischen Regenwaldes und hatte mit ihrer nordöstlichen Hälfte Anteile an der Rheinsberger Mühle und im SÃ??dwesten an der Ebene Emssande. Im Jahr 1972 grenzt der Landkreis im Nordteil im rechten Winkel, angefangen bei den Landkreisen Herford, Lemgo, Detmold, Paderborn, Wiedenbrück und Halle (West), bis hin zu Bielefeld, das als Klavierstadt vom Landkreis umringt war.

Die 1816 gegrÃ?ndete Gemarkung des Landkreises Menden und einer von drei Landkreisen in Westfalen wurde mit Stichtag 31. Dezember 1816 durch Erlass der Königlichen Selbstverwaltung Minden vom 12. bis 22. Oktober 1856 in zwölf Landkreise aufgeteilt, darunter der Bezirk Bielefeld mit dem Dienstsitz in Bielefeld. Die Bezirke bestehen aus den Kantonen Bielefeld, Brackwede, Schildesche mit den Kantonen Thesen, Wilsendorf und Brake und Hepen mit Ausnahme von Alverdissen, das in den Bezirk Herkunftsland kam.

Die Gemeinde war in eine und fünf weitere "Gemeinden" aufgeteilt, unter denen die Städte Braunwede, Hepen und Schmildesche den Status eines Bürgermeisteramtes hatten. Die Bauernschaft von Deppendorf wurde am späten Vormittag des Jahres 1817 vom Bezirk Halle (Westfalen) in den Bezirk Bielefeld umorganisiert. Im Jahr 1828 wurde das Gut Niederschmühlen in die Feldmarke der Gemeinde Bielefeld einverleibt.

Am I. Jänner 1832 wurde das Bürgermeisteramt Jöllenbeck mit den Dörfern Niederjöllenbeck und Oberflächenjöllenbeck vom Landkreis Herkunftsland in den Landkreis Bielefeld verlegt, ebenso wie ein 2 km großes Gelände von Élverdissen nach Bremsen. Der Ortsname Sandhaagen wurde seitdem nicht mehr verwendet. 1878 wurde die Gemeinde Bielefeld vom Stadtteil als Stadtteil getrennt.

In Bielefeld blieb die Bezirksverwaltung des übrigen Landkreises, umbenannt in "Landkreis Bielefeld". Im Jahr 1893 wurde Miles vom Büro in der Nähe von Schönstatt in das Büro in der Nähe von Héepen verlegt. 13. April 1900 wurde der vorstädtische Teil von Gadderbaum, eine Fläche von 2,33 km², in die Stadt Bielefeld eingegliedert; ebenfalls am 1. August 1907 wurde ein 2,01 km² großes Gebiet von Quelle auf der Ostseite des Bielefelder Passes in die Stadt Bielefeld eingegliedert. 0,79 km² im Westen von Hoberge-Uerentrup wurden in Bielefeld eingegliedert.

In Großdornberg wurde das Wohnviertel Wellnessiek mit 0,51 km² nach Bielefeld verlegt. Mit 3,62 km wurde der Großteil von Güllershagen in Bielefeld eingegliedert, die verbleibenden 1,74 km² gingen an die Gemeinde auf. Die Firma Leesen gab seine Unterschertheesen genannt und 1,34 km² großer südlicher Teil nach Bielefeld. Der Ort Schildesche mit 4,01 km wurde komplett in Bielefeld eingegliedert.

Mit 4,07 km wurde der Großteil der Schildeschen Landwirtschaft in Bielefeld eingegliedert, 1,87 km gingen nach Vilsendorf und 0,98 km nach Brems. Hepen gab 3,20 km Land an Heper Fliesen und im Baumheide-Gebiet an Bielefeld ab. In Bielefeld verkaufte Oldentrup 0,07 km². Mit 6,59 km wurde Sieker komplett in Bielefeld eingegliedert.

Mit 5,08 km wurde der Großteil von Steieghorst in Bielefeld eingegliedert, die verbleibenden 0,26 km² flossen nach Señne I. Güllershagen, Bauberuf und Gemeinde Schildesche, duker und Steieghorst waren keine eigenständigen Eigentümer. Durch die Eingliederung des größten Teiles des Büros Schildesche in die Gemeinde Bielefeld wurde das Büro aufgelassen; Brems trat dem Büro Heeepen bei und Thesen und Wilsendorf schlossen sich dem Büro Jöllenbeck an.

Mittlerweile gliedert sich der Kreis in 5 Büros mit 29 Gemeinden: 1934 verliert er seinen Bürostatus und wird zu einer bürofreien Kommune mit einer eigenen örtlichen Polizeibehörde. Durch die offizielle Aufhebung Preußens und damit auch der Landesregierung Westfalen durch den ALLIEDEN KONTROLLSRAT im Jahr 1947 und die vorherige Landesgründung Nordrhein-Westfalens im Jahr 1946 wurde der Kreis Minden und damit der Kreis Bielefeld Teil des neuen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Der Landkreis Bielefeld war bis zu seiner Aufhebung Eigentum des Landkreises Detmold (kurzzeitig und zunächst als "Regierungsbezirk Minden-Lippe" bezeichnet). Per Stichtag im Jahr 1961 wurden 0,54 km der Kommune Babenhausen nach Bielefeld verlegt. Im Jahr 1963 wurde Else Zimmermann (SPD) zum Landrat des Landkreises Bielefeld ernannt.

Mit Wirkung zum I. Jänner 1965 verlegte Brems eine Fläche von 0,56 km im Bereich Baumheide nach Bielefeld. Mit der Verabschiedung des "Gesetzes zur Neuordnung des Landkreises Wiedenbrück und von Teile des Landkreises Bielefeld" vom 16. Juni 1969 kam es im Zusammenhang mit der Territorialreform Nordrhein-Westfalens am gestrigen Tag zu einer Reihe von Wiedervereinigungen sowohl innerhalb des Landkreises als auch zwischen dem Landkreis Bielefeld und den umliegenden Landkreisen:

In Gütersloh (Kreis Wiedenbrück) wurden Ebbesloh, Holland, der Großteil von Ebbesloh, Niehorst und ein kleiner Teil von Uhmmeln eingemeindet. An den Landkreis Bielefeld wurde die neue Pfarrei Schloss Holte-Stukenbrock aus den Pfarreien Schloss Holte (Amt Verl, Landkreis Wiedenbrück), Stukenbrock (Amt Schloss Neuhaus, Landkreis Paderborn) sowie ein kleiner Teil von Senden (Amt Verl) angeschlossen.

Holtkamp, Quellen und Unmeln sowie ein kleiner Teil von Iselhorst wurden in die Gemeinde Brackwede integriert. Vor seiner Aufhebung wurde der Landkreis Bielefeld letztmals in fünf kreisfreie und 17 kreisfreie Kommunen sowie in drei kreisfreie Kommunen unterteilt: Die Territorialreform wurde im Großraum Bielefeld mit dem "Gesetz zur Neugliederung der Kommunen und Kreisen des Neugliederungsraumes Bielefeld (Bielefeld-Gesetz)" vom 23. Mai 1972 vollendet, das am gestrigen Tag verabschiedete wurde.

Bielefeld, Braunwede und Senestadt, die Kommunen Badderbaum, Babenhausen, Großdornberg, Kirchdornberg, Niederdornberg-Deppendorf, Althenhaven, Bremse, Brönninghausen, Hepen, Hillegossen, Lämershagen-Gfinghagen, Milse, Oldentrup, Bielefeld, Diebstahlsicherung, Hober-Uhrentrup und Schilfs hausen sowie die grössten Teil der Kommunen I. und I., Sienne I., Jöllenbeck, Dieesen und II. und Vilendorf. wurden zur neuen selbständigen Gemeinde Bielefeld verschmolzen. Darüber hinaus wurden kleine Anteile der Orte und Kommunen Häger, Isingdorf, Stehagen (alle Bezirke Halle (West)) und Spienge (Bezirk Herford) einbezogen.

Neben der Innenstadt (Mitte) wurde auch die Aufteilung Bielefelds in die sieben Stadtteile Braunwede, Sennes, Gadderbaums, Dornbergs, Heepens, Jöllenbecks und Sennestadts festgelegt. Das Schloss Holte-Stukenbrock wurde in den neuen Stadtteil Gütersloh integriert. Einen kleinen Teil von Herrn I. wurde in die Ortschaft Gütersloh und einen kleinen Teil von Hoberge-Uerentrup in die neue Ortschaft Steinkhagen (beide Gütersloher Kreis) verlegt.

Die Bezirke Bielefeld und die Büros Dornberg, Hepen und Yöllenbeck wurden liquidiert; Rechtsnachfolger ist die Landeshauptstadt Bielefeld. In der folgenden Übersichtsdarstellung sind die Bevölkerungszahlen des Landkreises Bielefeld nach dem entsprechenden Gebietsstatus dargestellt. Die wichtigsten Veränderungen des Gebietsstatus waren die Einbeziehung der Kommunen Niederjöllenbeck und Niederjöllenbeck und die Trennung von Stadtteilen von Brake im Jahr 1832, die Einkreisung der Stadtverwaltung von Bielefeld im Jahr 1878, die Neueinteilung verschiedener Kommunen und Gemeindeteile in die Stadtverwaltung von Bielefeld im Jahr 1900, 1907, 1930, 1930, 1961 und 1965 sowie die Neugründung der Stadtverwaltung von Schönbrunn im Jahr 1970.

Im Kreiswappen, das am 24. April 1961 genehmigt wurde, waren in silberne drei gelbe Dachbalken, die beiden untersten mit einem Zahnrad, zwischen den beiden obersten drei Flachsblumen abgebildet. Vor allem in Bielefeld befanden sich große Spinnwerke wie die Spinnfabrik Ravensberg. Die Zahnräder symbolisieren die Wirtschaft des Landkreises, denn der Bezirk war eines der Industriezentren in Ostwestfalen.

Das Unterscheidungsmerkmal Biogas wurde am I. Juni 1956 mit der Vorstellung der noch heute geltenden Kfz-Kennzeichen dem ehemaligen Regierungsbezirk zugeordnet. Sie wird bis heute in der ganzen Gemeinde Bielefeld ausgestellt. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernwechsel für Kommunen, Landkreise und Regierungsbezirke vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 W. Kohhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 320. Höhespringen ? Abteilung des Landkreises Bielefeld.

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Auszug aus dem Archiv des Statistischen Bundesamtes (Ed.): Geschichtliches Gemeindeverzeichnis in Deutschland.

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