Bewerbungsschreiben Lebenslauf

Antragsschreiben Lebenslauf

Informationen und Tipps zu Bewerbungsschreiben und Lebenslauf. Wie sieht ein guter Lebenslauf aus und wie schreibt man ein überzeugendes Bewerbungsschreiben? Wie lang sollte der Motivationsbrief sein, was kann ich in meinem Lebenslauf schreiben, was setze ich für ein Vorstellungsgespräch ein??

Inwiefern sollte das Motivationsbrief lang sein, was notiere ich in meinem Lebenslauf, was lege ich für das Interview an? Die Bewerbung ist etwas sehr Privates. Daher ist es besonders darauf zu achten, dass Ihr Bewerbungsschreiben nach Ihnen aussieht und Ihre Dokumente entsprechend konzipiert sind. Ein Antrag umfasst: Anschreiben, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, entsprechende Nachweise!

Auch das ist sehr wichtig: Beachten Sie die aktuellen Richtlinien für das Bewerbungsschreiben! Für Ihren Lebenslauf gilt: Das Neueste kommt zuerst! Haben Sie noch nie ein Bewerbungsschreiben oder einen Lebenslauf geschrieben - dann können Sie sich an unseren Informationsblättern ausrichten.

Hinweise für einen optimalen Lebenslauf

Lebenslauf - Zusammen mit dem Bewerbungsschreiben oder Motivationsbrief ist er fester Bestandteil jeder Bewerbung. Die Lebensläufe sind das Herzstück des Bewerbungsportfolios, mit dem Sie sich und Ihre Fähigkeiten dem Adressaten in klarer Weise präsentieren. Dabei hat sich der tafelförmige Lebenslauf als Standard-Variante durchgesetzt, die auf einen Klick personenbezogene Kennzahlen, die berufliche Entwicklung sowie abgeschlossene Aus- und Weiterbildungsaktivitäten aufzeigt.

Im Gegensatz zu den USA, wo anonymisierte Anmeldungen eingerichtet werden, beinhaltet der Lebenslauf in Mitteleuropa in der Regel ein Porträtfoto. Sie erfahren, wie der ideale Lebenslauf strukturiert ist - inklusive kostenloser, herunterladbarer Lebenslaufvorlagen! Diese kann problemlos als PDF in einem klaren Layout ausgegeben werden - von Personalbeschaffern für Ihre Anwendungen aufbereitet.

Inhalte eines Lebenslaufs: Die Aspekte Klarheit, Vollzähligkeit und gute inhaltliche Gestaltung sind für Personalverantwortliche, d.h. den Adressaten des CV, besonders bedeutsam - schon deshalb, weil sie ihre Arbeitsabläufe erleichtern, wenn wichtige Sachverhalte auf einen Blick zu sehen sind und in der Regel nicht viel Zeit dafür zur Verfugung steht.

Ein Lebenslauf sollte prinzipiell so vollständig wie möglich sein, d.h. personenbezogene Angaben, Laufbahnentwicklung, Aus- und Fortbildungsmaßnahmen oder spezielle Vorkenntnisse und Fertigkeiten beinhalten. Darüber hinaus kann ein Lebenslauf auch durch die Erwähnung von Freizeitbeschäftigungen, nebenberuflichen Aktivitäten oder Zeugnissen ehemaliger Unternehmer oder Begleiter erweitert werden. Erste Stufe: Recherchen zu FaktenWer vor einem ungültigen Word-Dokument steht oder seinen bisherigen Lebenslauf vollständig umgestalten will, sollte zunächst sein eigenes Berufsleben vor ihm ausweiten.

Step 2: Zusammenfassende FaktenNicht alles, was Sie in Step I gesammelt haben, fügt sich in einen gültigen Curriculum Vitae ein. Ein Beispiel: Der Ferienjob als Tankwart im Jahr 1996 muss bei der Bewerbung um die Stelle eines Buchhalters nicht genannt werden. Neben dem Bewerbungsschreiben kann auch der Lebenslauf für einen konkreten Auftraggeber oder seine Sparte optimal gestaltet werden.

Darüber hinaus sollten die gewünschten Voraussetzungen aus der Stellenausschreibung im Lebenslauf und im Bewerbungsschreiben erscheinen - Personalvermittlerinnen und Personalvermittler möchten diese auf "Keywords" nachlesen. Tipp: Bevor Sie Ihren Lebenslauf einreichen, lassen Sie ihn von jemand anderem durchlesen, um ihn auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen. Sollte in den Lebenslauf aufgenommen werden: Insbesondere die Originalunterschrift lässt viele Anwendungsexperten anderer Meinung sein: Während die Originalunterschrift noch der Standardfall für den Papier-Lebenslauf war, ist sie für E-Mail-Anwendungen nicht möglich und wird oft unterlassen.

Ein Weg, der sicherlich nie zum Schaden des Antragstellers interpretiert wird, besteht darin, eine gescannte Originalsignatur unter das Schriftstück zu legen. Auch in Österreich hat sich in den vergangenen Jahren die so genannten "amerikanischen" Formen zunehmend durchgesetzt. Das heißt, Sie beginnen z.B. damit, den vorherigen Auftraggeber mit der zuletzt aktuellen Tätigkeit anzugeben und gehen in umgekehrter zeitlicher Abfolge vor, wie dies z.B. in den Anforderungsprofilen von Unternehmensnetzen wie Xing oder LinkedIn der Fall ist.

Häufig unterschätzt: Neben standardisierten europäischen Formularen für alle Bewerbungsunterlagen gibt es im Rahmen des Europapasses auch Richtlinien für die Erstellung von CVs in 28 verschiedenen Landessprachen.

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