Bev Stromanbieter Erfahrungen

Erfahrungen von Energieversorgern

Neuigkeit Seit vier Jahren ist die BEV als Energielieferant in Deutschland aktiv - und das mit großem Erfolg. Anlass genug für uns, mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der BEV Energy, Uwe Kollmar, zu sprechen. Themenschwerpunkte der Diskussion sind der Elektrizitätsmarkt in Deutschland, die Energierevolution und die BEV-Energieerfahrungen der Verbraucher.

Wir lassen auch das Elektroauto nicht aus, denn die Stromanbieter sollten zu den großen Nutznießern der Elektromobilität zaehlen. Was ist die Situation auf dem deutschen Elektrizitätsmarkt und was können die Konsumenten in nächster Zeit erwartet? Und Uwe Kollmar, Geschäftsführender Gesellschafter der BEV Bayrische Energieversorgungsgesellschaft, kurz BEV Energie: "Die Durchführung der Energierevolution ist nach wie vor der entscheidende Erfolgsfaktor für den deutschen Markt.

Der Energiewandel führte zu einem rückläufigen Anteil an herkömmlich erzeugter Elektrizität zugunsten von Elektrizität aus regenerativen Energiequellen, kurz: EEG. Welchen Stellenwert hat Deutschland tatsächlich im europÃ?ischen StromgeschÃ?ft? Ich beziehe mich erneut auf den Monitoring-Bericht 2016 der BA. Allein das Jahr 2015 sei von neuen Höchstständen bei den Stromexporten aus Deutschland in andere Länder Europas geprägt gewesen, meint die Aufsichtsbehörde.

Damit hat sich Deutschland als zentraler Knotenpunkt des europaweiten Strommarktes weiter zu einem bedeutenden Player im Verbundentwickelte. Was kann man imagine BEV Bayrische Kraftwerksgesellschaft mbh im Wettbewerb? Mit Uwe Kollmar, BEV: BEV Bayrische Energielieferant, kurz BEV genannt, ist ein Energieversorgungsunternehmen, das vor einigen Jahren im Zuge der Energiemarktliberalisierung in diesen Bereich eingestiegen ist.

Damit sind wir heute sehr wettbewerbsfähig und können unseren Kundinnen und Kunden exzellente Strom- und Gaspreise vorweisen. Immer wieder werden im Netz die kritischen Meinungen der Verbraucher in den relevanten Energieversorgungsforen einschließlich der Bayrischen Kraftwerksgesellschaft gelesen. Warum ist das so, wenn der Strommarkt so streng geregelt ist und es gar eine Schiedsstelle in Form des Verbraucherdienstes Energielieferant bei der BA gibt?

Denn auch im Strommarkt kann man nur überleben, wenn man langfristig gut bedient und Kundenbeschwerden, die in allen Bereichen auftreten, ernsthaft aufnimmt. Besonders wertvoll ist uns, dass die Erfahrungen der Verbraucher mit BEV Energy gut und zukunftsfähig sind. börsennews: de: Was beunruhigt die Kundinnen und Kunden am meisten, wenn sie ihre Erfahrungen mit BEV Energy beschreiben?

BEV Uwe Kollmar: Immer wieder stellt man bei fast allen Versorgern, auch bei der bayrischen Stromversorgung, den Anspruch fest, dass kein Zuschlag gezahlt wurde. Erfahrungsgemäß handelt es sich dabei in der Regel um Mißverständnisse über die Summe oder den Zeitrahmen. Häufig denkt der Kunde auch, dass die Deadline für die Zahlung des Bonusses zum Bestellzeitpunkt liegt.

Es stimmt jedoch, dass sich die Deadline auf den Beginn der Stromversorgung verweist. Wie lautet Ihre Einschätzung, müssen wir mit weiteren Strompreissteigerungen gerechnet werden? Für industrielle Kunden mit einem jährlichen Verbrauch von 24 Gigawattstunden mussten durchschnittlich 2,06 ct/kWh ohne Reduzierung gemäß 19 Abs. 2 StromnV übertragen werden. Zudem geht der Branchenverband der Energie- und Wasserversorgung e. V. von einem Anstieg der Strompreise aus, jedenfalls für Privatkunden, und geht davon aus, dass der Preis pro Kilowattstunde von 2015 bis 2016 auf 28,80 ct/kWh leicht angestiegen sei.

Ausgehend von all diesen Angaben ist mit einem weiteren Preisanstieg zu erwarten. Heute kann sich kein Energielieferant mehr ein Preisvergleichsportal wie Verivox, Checks24 oder Billig. de, wenn es um Preis- und Produktvergleichen geht, die auch Elektrizität oder Erdgas mit einbeziehen. BEV Uwe Kollmar: "Die Preis- und Warenvergleichsportale tragen wesentlich zum Wettbewerbs- und Liberalisierungsprozess des Elektrizitätsmarktes bei.

Das Vergleichsportal ist für alle Konsumenten die ausschlaggebende Basis für den Lieferantenwechsel des Energielieferanten. Deshalb ist es für die Energielieferanten von Bedeutung, sich dort mit gutem Produkt vorzustellen. Letztendlich profitiert jeder Marktteilnehmer von gutem Produkt, in erster Linie der Kunde. Gewisse Internetportale wie die ReclaBox sind ein Diskussionsforum für Konsumenten, die sich negativ über Dienstleister aus verschiedenen Industriezweigen aussprechen.

BEV Uwe Kollmar: Konsumentenportale sind zweifellos sehr bedeutend im Internet. Dies ärgerte den Auftraggeber sehr. Sollten auf solchen Konsumentenportalen Anfragen und Kommentare auftreten, agieren wir immer umgehend und klären diese zusammen mit dem Auftraggeber. Wir tun dies auch, weil wir wissen, dass Firmen jeder Industrie nur von glücklichen Abnehmern auskommen.

Gleiches trifft auf die Bayrische Energiewirtschaft, also das BEV, zu. Eine Entfremdung der Kundschaft durch mangelnde Serviceleistungen ist daher ökonomisch überhaupt nicht sinnvoll. Betrachtet man die klassische Strombörse, so ist auffällig, dass das BEV eine Empfehlungsrate von 87% bis 97% von Seiten der Kundschaft hat. Welche Probleme haben vor allem die Verbraucher, die die Bayrische Energieversorgungsgesellschaft in der Öffentlichkeit monieren?

BEV Uwe Kollmar: Nach Auswertungen eines neutralen Social-Media-Bewertungstools bei BEV-Energie geht es bei den meisten dieser Kundenreklamationen um zu späte Auszahlungen oder versäumte Jahresabschlüsse. Zur Erstellung des Jahresabschlusses für den Energiebereich braucht das BEV, wie jeder Energielieferant in Deutschland, die rechnungsrelevanten Auskünfte. Das ist den Verbrauchern oft nicht bekannt.

Zusätzlich zu den Prämien haben vor einigen Jahren auch die Pauschaltarife im Stromsektor für Unzufriedenheit gesorgt. BEV Uwe Kollmar: Es gibt solche Kritiken. Prinzipiell gibt der Auftraggeber bei der Auftragserteilung seine Jahresstromverbrauchswerte an. Es kommt aber immer wieder vor, dass die vom Auftraggeber bei der Auftragserteilung genannten Verbräuche nicht mit den von den Messstellen- und Netzwerkbetreibern festgelegten und uns zur Verfuegung gestellte Werte korrespondieren.

Treten hier abweichende Angaben auf, unterrichten wir den Besteller in einem Schreiben darüber und weisen ihn darauf hin, dass die Vorauszahlung an den davon abgewichenen Verbrauch angepasst wird. Natürlich hat der Auftraggeber die Option, uns zu jedem Zeitpunkt Auskunft und Unterlagen zur Verfügung zu stellen, mit denen er seinen von dem der Messstelle und des Netzbetreibers abgewichenen Strombedarf nachweisen kann.

Dies kann z.B. die momentane Jahresverbrauchsabrechnung des Vorlieferanten oder ein Bild des Stromzählers sein. Anschließend stimmen wir uns mit der für den Auftraggeber verantwortlichen Messstelle und dem Netzwerkbetreiber ab und bemühen uns um eine Einstellung der Verbrauchsmengen. Schon immer wollten die Verbraucherzentren den Strommarkt liberalisieren. BEV Uwe Kollmar: "Es ist sehr bedeutsam, dass sich die Verbraucherzentren und Verbraucherschutzorganisationen stark auf den Markt für Energie konzentrieren.

Jeder von uns will einen funktionsfähigen und erschwinglichen Markt für Energie. Erst durch den Konkurrenzkampf kann der Konsument an der Umgestaltung des Energiemarkts und der energetischen Umstellung teilnehmen. Mir wäre es lieber, wenn der Markt für Energie noch transparenter würde. Aus Rückmeldungen und Rückmeldungen unserer Kundinnen und Kunden wissen wir, dass es noch nicht ausreichend klar ist, wo und für welche Preise im Strommarkt der Kundin oder dem Kunde letztendlich zu zahlen ist.

So sind sich die Auftraggeber der Herausforderung und der damit verbundenen Folgekosten noch nicht bewußt. Verbraucherschutzzentralen und Konsumentenschützer können hier einen großen Zusatznutzen für Konsumenten und Konsumenten schaffen, indem sie dies deutlich machen: Strompreise werden von den Energieversorgern nur geringfügig in Rechnung gestellt und weitgehend von anderen festgelegt.

Ist der von Ihnen beschriebene Mangel an Markttransparenz bei intelligenten Zählern, sogenannten intelligenten Zählern, die Antwort? BEV Uwe Kollmar: "Die Weiterentwicklung hin zu intelligenten Zählern ist sehr erfreulich. Es ist also ganz klar: Ja, die intelligenten Stromzähler sind auch ein wichtiges Element, um mehr Klarheit zum Nutzen der Konsumenten zu schaffen. Welche Position nehmen Sie für die BEV Bayrische Energieversorgungsgesellschaft ein?

Und Uwe Kollmar, BEV: "Wir glauben, dass die BEV Bayrische Kraftwerksgesellschaft und die BEV Kraftwerke durch ihre strategischen Kooperationen gut und sicher aufgestellt sind. Am wichtigsten, und das ist unsere Unternehmensphilosophie: Wir wollen Zufriedene und zuverlässige Geschäftspartner. Zudem ist der gesamte Markt für Energien, der immer in Bewegung ist und von uns allen große Beweglichkeit verlangt.

Sind Sie der Meinung, dass der Rummel um Elektro-Autos und Elektroautoquoten, also Elektromobilität, den Energieverbrauch in Deutschland erhöhen wird? BEV Uwe Kollmar: "Elektroautos sind eine gute Wahl, wenn es um den Schutz der Umwelt und die Reduzierung der Geräuschentwicklung von lärmintensiven Motoren geht. Selbst wenn es vielleicht eine Million Elektro-Autos auf unseren Strassen gibt, wird sich der Energieverbrauch nicht wesentlich erhöhen.

Sicherlich werden die Konsumenten auch durch sparsamere Haushaltsgeräte und einen bewussten Energieeinsatz einen wesentlichen Anteil dazu beitragen. Es muss immer das Reduktionsziel sein und nicht natürlich die Steigerung, die wir als EVU ohne Wenn und Aber unterstützen. Als Energielieferant ist es unser Bestreben, unseren Abnehmern stets die richtigen Leistungen und Erzeugnisse zur VerfÃ?gung zu stellen. Auch hier gilt es, die richtigen Qualifikationen zu vermitteln.

Aber es ist auch von Bedeutung, dass die Branche erhebliche Forschritte bei der Speicherung von Elektrizität macht. Unter dem Titel "Strompreiseinbrüche durch? Der " Irrsinn des Energiewechsels " wird sichtbar. Darin wird erklärt, dass der Markt für Energie und die Umstellung auf Energie bisweilen etwas grotesk ist.

Zum Beispiel würden Unwetter aufgrund der großen Anzahl installierter Windkraftanlagen häufig zu einer überhöhten Stromproduktion und damit zu einer höheren Stromproduktion beitragen. Die WELT geht davon aus, dass die Strompreise negativ werden, d.h. fallen und fallen. Davon hat der Verbraucher jedoch nichts in Gestalt niedrigerer Strompreise, da dies die Lage in Deutschland noch nicht berücksichtigt.

BNetzA, BKartellamt, Monitoring-Bericht 2016 vom 31. Dezember 2016, S. 379 und S. 8 (3) BNetzA, Konsumentenschutz und Energiedienstleistungen, Geschäftsbericht 2016, S. 31 (4) Energieversorger, EVU, in: Wikipedia.

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