Berlin Stadtwerke

Stadtwerke Berlin

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Freisetzung der Berlin Stadtwerke - Berlin.de

Ramona Pop, Wirtschaftssenatorin der Stadtwerke, erklärt: "Heute ist der Internationale Tag der Energieeinsparung - wir begehen ein Jahr der Freisetzung der Stadtwerke. Wir treiben mit den Stadtwerken die energetische Wende in Berlin voran. Schließlich können die Bewohner Berlins vor Ort grünen Strom kaufen.

Damit haben wir einen neuen Anbieter von Energiedienstleistungen für die City entwickelt, der auch bei der energieeffizienten Renovierung von öffentlichen Gebäuden eine wichtige Rolle spielt. Die Stadtwerke wollen in den kommenden sechs Jahren rund 230 Mio. EUR ausgeben. Es wurden bereits konkret Maßnahmen eingeleitet und umgesetzt: Zusammen mit den sechs städtischen Wohnungsbauunternehmen haben die Berliner Stadtwerke eine Mieterstromplattform zur Energiegewinnung auf den Dachflächen Berlins ins Leben gerufen.

Gemeinsam sollen auf den Dachflächen Solarkraftwerke errichtet werden, deren Ökostrommieter in den Wohnungen günstig einkaufen können. So fertigstellen die Hamburger Stadtwerke in dieser Woche ihre neueste Windkraftanlage für den Standort Grossbeeren. Die neue Fabrik mit einer elektrischen Anschlussleistung von 3,45 MW kann weitere 3.800 Haushalten mit grünem Strom aus der Region beliefern.

Berlin Stadtwerke präsentiert "Klimaertrag" - Berlin.de

Mit dem Bau einer Windenergie-Anlage in Grossbeeren bietet die Stadtwerke Berlin Investoren die Chance, in das Vorhaben zu investieren. 2008 haben die Stadtwerke in Grossbeeren eine neue Anlage in Betrieb genommen. Das Regionalversorgungsunternehmen Berlin Stadtwerke hat seinen ersten "Klimaertrag" präsentiert. Diese klimaschonende Investition wird in eine Anlage bei Grossbeeren im Südosten Berlins getätigt, die grünen Strom für rund 3.800 Haushalten bereitstellt. "Durch den Klimaertrag der Stadtwerke besteht nun die Chance, die Energierevolution tatkräftig mitzugestalten", erläuterte Ramona Pop, Berlins Senator für Ökonomie, Energetik und Betrieb, am Dienstag (27. Juli 2018) auf einer Bilanzpressekonferenz bei der Präsentation des Investitionsvorhabens.

Den Bürgern werde klar, was ihre Ressourcen leisten und zu einer zukunftsfähigen Stromversorgung Berlins beizutragen. Der Klimaertrag der Berliner Stadtwerke ist ein so genanntes nachrangiges Darlehen mit qualifizierter Nachrangigkeit. Die Mittel sollen die Stadtwerke für den Neubau und die Inbetriebnahme der 200 Metern Höhe vorfinanzieren.

Investoren können sich mit einem Betrag zwischen 500 und 5000 EUR an dem Projekt teilnehmen, die Laufzeit endet Ende Mai 2023; die Berlin Stadtwerke sind eine hundertprozentige Tochter der Berlin. Die Stadtwerke wurden im Namen des Landtages an den Senat von Berlin mit dem Zweck der ausschließlichen Erzeugung erneuerbarer Energieträger und deren Vermarktung auf dem Berliner Strommarkt errichtet.

Nach der Veräußerung der Bewag an die Firma Wattenfall verfügt das Bundesland wieder über einen eigenen Energielieferanten, die Stadtwerke. Damit haben die Berlinern die Chance, regionalen Grünstrom von einem städtischen Betrieb zu kaufen. Die Strompreise liegen unter dem Grundtarif der Stadtwerke Berlin. Der Aufbau der Stadtwerke ist Teil des Planes der Staatsregierung, Berlin bis 2050 zu einer klimaneutral gelegenen Großstadt zu machen.

Dazu hat der Bundesrat 2014 eine Studie in Auftrag gegeben, in der untersucht wird, wie die CO2-Emissionen der Stadt in den kommenden Dekaden deutlich reduziert werden können. Das Bundesland Berlin antwortet mit diesem Ziel der Klimaneutralität auf die Gefahr des Wandels.

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