Baywa Investor Relations

Bajwa Investorenbeziehungen

Die BayWa AG: Ankündigung der Einladung zur ordentlichen Generalversammlung vom 05.06.2018 im ICM, Ausstellungsgelände, 81823 München mit dem Zweck der europäischen Verteilung nach § 121 Aktiengesetz.

Unsere Aktionärinnen und Aktionäre sind zu der am Donnerstag, den 7. Mai 2018, um 10:00 Uhr (Eintritt ab 8:30 Uhr) abgehaltenen Versammlung eingeladen. Veranstaltungsort: finden Sie auf der Website "Investor Relations/Hauptversammlung/Hauptversammlung 2018". Dabei ist zu beachten, dass die gesetzliche Pflicht durch die Bereitstellung der Informationen auf der Website der Gesellschaf t erfüllt wurde.

Darüber hinaus werden die Dokumente in der ordentlichen Generalversammlung einsehbar und ausführlicher erklärt. Zu Punkt 1 der Tagesordnung ist nach den gesellschaftsrechtlichen Vorschriften keine Entscheidung geplant, da der Verwaltungsrat den Jahres- und Konzernjahresabschluss bereits genehmigt hat. Nach dem Vorschlag von Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied wird der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2017 von 35.609.181,26 EUR wie nachstehend wiedergegeben::

Bei dem Vorschlag für die Gewinnverteilung werden die zum Einberufungszeitpunkt direkt oder indirekt von der Gesellschaf t der eigenen Anteile besaßen, die nach 71b AktG nicht gewinnberechtigt sind, mitberücksichtigt. Die Anzahl der gewinnberechtigten Stückaktien kann sich vor der ordentlichen Generalversammlung ändern. Bei einer unveränderten Dividende von 0,90 EUR je dividendenberechtigte Aktie wird in diesem Falle der ordentlichen Generalversammlung ein geänderter Vorschlag für die Gewinnverteilung unterbreiten.

3.1. 3.1. Vorstand der Gesellschaft und der Auf- und Ausbau des Unternehmens werden den im Jahr 2017 im Amt befindlichen Vorstandsmitgliedern für diesen Zeitabschnitt entlastet. 3.2. 3.2. Vorstand der Gesellschaft und der Auf- und Ausbau des Unternehmens werden vorgeschlagen, den Beschluss über die Entlastung von Dr. Josef Krapf für das Jahr 2014 und für das Jahr 2015 auf weitere Zeiträume zu verschieben.

Die Herren L'été und L'été empfehlen, den im Jahr 2017 im Amt befindlichen Aufsichtsratsmitgliedern die Möglichkeit der Entlassung zu gewähren. Gemäß 102 Abs. 1 AktG und 13 Nr. 2 der Gesellschaftssatzung der BayWa AG enden die Mandate aller Anteilseignervertreter im Gremium mit Beendigung der ordentlichen Jahreshauptversammlung am kommenden Jahr.

Auf Vorschlag des Ernennungsausschusses empfiehlt der Aufsichtrat, mit Ablauf der ordentlichen Generalversammlung vom 6. Mai 2018 bis zur Ende der ordentlichen Generalversammlung, die über die Entlastung für das vierte Geschäfsjahr nach Amtsantritt entscheidet, folgende Persönlichkeiten zu den Vertretern der Gesellschafter zu wählen: Nach § 13 der Geschäftsordnung der BayWa AG und 96 Abs. 1 AktG in Verbindung mit § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 MitbestG besteht der Verwaltungsrat aus je acht Stk. der Gesellschafter und der Mitarbeiter.

Gemäß 96 Abs. 2 S. 1 AktG besteht der Verwaltungsrat der nach dem deutschen Beteiligungsgesetz börsennotierten Aktiengesellschaften aus einem Anteil von mind. 30 Prozentpunkten für Männer und einer Beteiligung von mind. 30 Prozentpunkten für sie. Die getrennte Erfüllung der Genderquote soll durch den Verwaltungsrat im gegenseitigen Einvernehmen erreicht werden. Die Vertreter der Anteilseignerseite haben sich daher auf der Grundlage eines einstimmigen Beschlussvorschlags des Vorsitzenden des Aufsichtsrats gemäß 96 Abs. 2 S. 3 AktG gegen die generelle Erfüllung der Anforderungen ausgesprochen.

Daher muss der Verwaltungsrat sowohl auf der Gesellschafter- als auch auf der Arbeitnehmerseite aus zumindest zwei weiblichen und zumindest zwei männlichen Mitgliedern bestehen, um die Mindestbeteiligung nach 96 Abs. 2 S. 1 AktG zu erreichen. Der Verwaltungsrat hat zurzeit drei weibliche und 13 männliche Aufsichtsratsmitglieder, von denen zwei weiblich und sechs männlich als Gesellschafter und eine weiblich und sieben männlich als Angestellte sind.

Damit wird das Mindestangebot von den Aktionären aktuell und auch bei einer Neuwahl der vom Verwaltungsrat vorgeschlagenen Bewerber eingehalten. Über die Neuwahl des Aufsichtsrats soll die ordentliche Generalversammlung im Einzelstimmverfahren mitbestimmen. Für den Fall seiner Neuwahl in den Verwaltungsrat hat Manfred Nüssel seine Bewerbung für den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden mitgeteilt.

Die Laufzeit des Bewilligten Stammkapitals 2013 endet am Ende des Geschäftsjahres 2018. An die Stelle dieses Ermächtigungskapitals soll ein weiteres Ermächtigungskapitel 2018 gegen Sacheinlage unter Ausschluß des gesetzlichen Bezugsrechtes der Gesellschafter gesetzt werden. Daher schlägt der Vorschlag von Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied vor, einen Beschluss zu fassen: In der Zeit bis zum Ablauf des Geschäftsjahres 2023 ist der Gesamtvorstand berechtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Aktienkapital um bis zu EUR 10.000.000 durch Ausgabe von neuen Namensaktien gegen Sacheinlage zu erhöhen. In diesem Fall wird das Aktienkapital um bis zu EUR 10.000.000.000 erhöht.

Dabei ist das gesetzliche Rückkaufsrecht der Anleger auszuschließen. Dabei ist der Gesamtvorstand berechtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates den weiteren Umfang der Rechte an den Aktien und die Voraussetzungen für die Durchführung der Kapitalerhöhung festzusetzen. In § 5 der Geschäftsordnung der BayWa AG wird die bisherige Nr. 5 aufgehoben; an ihrer statt wird folgende neue Nr. 5 eingefügt: 6. Der Gesamtvorstand ist berechtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Grundkapital in der Zeit bis zum Stichtag des Jahresabschlusses 2023 einmal oder mehrmalig um bis zu einem Nennbetrag von EUR 10.000.000,000 durch Ausgabe von neuen Namensaktien gegen Sacheinlage zu erhöhen. Diese Ermächtigung gilt auch für die Gesellschaft.

Dabei ist das gesetzliche Rückkaufsrecht der Anleger auszuschließen. Dabei ist der Gesamtvorstand berechtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates den weiteren Umfang der Bezugsrechte und die Voraussetzungen der Ausgabe der Aktien festzusetzen (Genehmigtes Kapital 2018). Gemäß 19 Nr. 1 der Gesellschaftssatzung der BayWa AG besteht die bisherige Aufsichtsratsvergütung aus einer fixen Jahresvergütung von EUR 11.000 und einer variable Vergütungskomponente von EUR 250 je Stückaktie für jede von der ordentlichen und von der ordentlichen und der ordentlichen und der ordentlichen Hauptversammlungsleitung beschlossene Bardividende von EUR 0,01 je Stückaktie, die an die Anteilseigner über eine Dividende von EUR 0,10 je Stückaktie ausschüttet.

Die Aufsichtsratsmitglieder haben Anspruch auf die aus der Teilrevision von 19 der Gesellschaftssatzung der BayWa AG resultierende Gesamtvergütung für das erste Vierteljahr, beginnend mit der erstmaligen Aufnahme der Änderung der Gesellschaftssatzung in das Firmenbuch, d.h. dem Zeitpunkt des Wirksamwerdens der neuen Bestimmung. Daher schlägt der Vorschlag von Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitz vor, einen Beschluss zu fassen: 19 der Geschäftsordnung der BayWa AG wird in Ziffer 19 wie folgt ergänzt und umformuliert: "1. Jedes Mitglied des Aufsichtsrats bekommt eine fixe Jahresvergütung von TEUR 47.

19 der Geschäftsordnung der BayWa AG wird in Ziffer 19 wie folgt ergänzt und umformuliert: "3. Für die Arbeit in den Ausschüssen wird eine weitere fixe Jahresvergütung von EUR 2.000 gezahlt. Nach Ziffer 5 der 19. ordentlichen Hauptversammlung der BayWa AG wird folgende neue Ziffer hinzugefügt: "6. Die Mitglieder des Aufsichtsrats haben Anspruch auf die aus der aktuellen Version dieses 19 resultierende Gesamtvergütung für das erste Vierteljahr ab dem Zeitpunkt der Eintragung von Satzungsänderungen in das Firmenbuch.

Auf Vorschlag des Audit Committee empfiehlt der Aufsichtrat, die Münchener Gesellschaft für Wirtschaftsprüfung mbH, München, zum Wirtschaftsprüfer und Konzernprüfer für das Jahr 2018 zu ernennen. Personenbezogene Daten: Berufliche Laufbahn: 1994-1999Verbandsrevisor beim Generalversorger Bayern e. V. Informationen nach 125 Abs. 1 S. 5 Aktiengesetz: Mitgliedschaft von Herr Jungmüller in anderen nach dem Gesetz zu bildenden in- und ausländischen Aufsichtsgremien von Wirtschaftsunternehmen:

Personenbezogene Daten: Bildung: Abschluss in Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Mag. iur. Berufsständiger Hintergrund: seit 2012 Hauptgeschäftsführer der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien reg.Gen.m.b. H. Informationen gemäß 125 Abs. 1 S. 5 AktG: Mandate von Hr. Buchleitner in anderen in Deutschland ansässigen statutarischen Aufsichträten und in vergleichbaren Aufsichtsgremien von in- oder ausländischen Handelsunternehmen:

Personenbezogene Daten: Berufsständische Hintergründe: Informationen nach 125 Abs. 1 S. 5 AktG: Mitgliedschaft von Fr. Hohlmeier in anderen gesetzlichen in- und ausländischen Aufsichtsgremien von Wirtschaftsunternehmen: Neben dem Mandat des Aufsichtsrats weitere wichtige (berufliche) Tätigkeiten: Personenbezogene Daten: Berufsständische Hintergründe: Informationen nach 125 Abs. 1 S. 5 AktG: Mitgliedschaft von Dr. Lang in anderen nach dem Gesetz zu bildenden in- und ausländischen Aufsichtsgremien von Wirtschaftsunternehmen:

Personenbezogene Daten: Berufliche Laufbahn: 1993-2008Genossenschaftsverband Bayern e. V. Informationen nach 125 Abs. 1 S. 5 Aktiengesetz: Mitgliedschaft von Hr. Obershofer in anderen gesetzlichen in- und ausländischen Aufsichtsgremien von Wirtschaftsunternehmen: Ehrenvorsitzender des Bundesverbandes Raiffeisenverband e. V. Personenbezogene Daten: V: Seit 2017 Ehrenvorsitzender des DRV e: Offenlegungen nach 125 Abs. 1 S. 5 AktG: Mitgliedschaft von Dr. Thomas Schröder in anderen nach dem Gesetz zu bildenden in- und ausländischen Aufsichtsgremien von Wirtschaftsunternehmen:

Personenbezogene Daten: Berufliche Laufbahn: seit 2006 Vorsitzender des Landesbauernverbands in Baden-Württemberg e. V. seit 2012 Vorsitzender des Deutscher Bauernverband e. V. Offenlegung nach 125 Abs. 1 S. 5 AktG: Mitgliedschaft von Hr. Dr. Rukwied in anderen gesetzlichen in- und ausländischen Aufsichtsgremien von Wirtschaftsunternehmen: Personenbezogene Daten:

Berufslaufbahn: Informationen nach 125 Abs. 1 S. 5 AktG: Mandate von Fr. Surges in anderen gesetzlichen in- und ausländischen Aufsichtsgremien von Wirtschaftsunternehmen: Nach § 203 Abs. 2 S. 2 des Aktiengesetzes in Verbindung mit 203 Abs. 2 S. 2 des Aktiengesetzes gewährt der Gesamtvorstand Ersatz für folgende Leistungen 186 Abs. 4 S. 2 AktG, der folgende Tagesordnungspunkt 6 berichtet über die Begründung der Bevollmächtigung des Vorstandes, mit Einwilligung des Aufsichtsrates eigene aktien unter Bezugsrechtsausschluss auszugeben, ist auf der Internetseite "Investor Relations/Hauptversammlung/Hauptversammlung 2018" verfügbar.

Sie wird auch in den Räumlichkeiten der BayWa AG, Arabellastraße 4, 81925 München, sowie während der ordentlichen Generalversammlung im Versammlungsraum zur Einsicht ausliegen. Inhaltlich ist der Report wie folgt: Der vorgeschlagene Beschluss sieht vor, dass der Gesamtvorstand neu ermächtigt wird, das Aktienkapital gegen Sacheinlage unter Ausschluß des gesetzlichen Bezugsrechtes der Gesellschafter zu erhöhen. Diese Ermächtigung gilt für alle Vorstandsmitglieder.

Damit soll der Gesamtvorstand in der Weise ausgestaltet werden, dass er mit Zustimmung des Aufsichtsrates in geeignetem Einzelfall eigene Anteile an der Gesellschaf t zum Zwecke des Erwerbs von Gesellschaf ten, Unternehmensteiligkeiten, Beteiligungen an Gesellschaf ten oder sonstigen Vermögensgegenständen verwenden kann. Während der Gespräche über den Kauf eines Unternehmens kann es notwendig werden, als Entgelt nicht Geldmittel, sondern Anteile bereitzustellen.

Ein Wettbewerbsvorteil im Hinblick auf attraktive Akquisitionsziele ergibt sich aus der Tatsache, dass die Option besteht, gegen Entgelt eigene Anteile an der Gesellschaf t anzubieten. Aus Sicht einer optimierten Finanzstruktur kann die Emission von Anteilen auch als Entgelt aussichtsreich sein. Dies schadet der Gesellschaf t nicht, da die Begebung von Anteilen gegen eine Sachleistung erfordert, dass der Gegenwert der Sachleistung in einem vernünftigen Verhätnis zum Gegenwert der Anteile steht.

Bei der Bestimmung des Bewertungsrelationsverhältnisses wird der Gesamtvorstand darauf achten, dass die Belange der Gesellschaf t und ihrer Anteilseigner ausreichend geschützt werden und ein angemessener Ausgabepreis für die neuen Stückaktien errechnet wird. Die Ausnutzung der Kapitalermächtigung unter Bezugsrechtsausschluss wird der Gesamtvorstand im Einzelnen eingehend untersuchen.

Von dieser Möglichkeit wird der Management Board nur dann Gebrauch machen, wenn es nach Ansicht von Management und Board im Sinne der Firma und der Shareholder ist. Hierüber wird der Gesamtvorstand in der nächstfolgenden ordentlichen Generalversammlung Bericht erstatten, wenn von der Befugnis Gebrauch gemacht wird, und auf der Website "Investor Relations /Hauptversammlung/Hauptversammlung 2018" angewiesen sein. Aus technischen GrÃ?nden können zwischen dem Ende der Eintragungsfrist und dem Ende der ordentlichen Generalversammlung Eintragungen im Aktienbuch nur dann erfolgen, wenn der Antrag auf Eintragung bei der Gesellschaf bis zum Ende des Dienstag, 24. 05. 2018, 24:00 Uhr (MESZ), bei der Gesellschaf einlangt.

Nach der ordentlichen Generalversammlung eingegangene Rückmeldegesuche können erst nach der ordentlichen Generalversammlung behandelt werden, so dass der Käufer aus diesen Effekten keine Mitwirkungs- und Abstimmungsrechte ausübt ("Rückmeldefrist" oder "Technischer Stichtag"). Alle Käufer von Gesellschaftsaktien, die noch nicht im Aktienbuch eingetragen sind, werden daher aufgefordert, so schnell wie möglich Umregistrierungsanträge einzureichen.

Um den Registrierungsprozess zu erleichtern, wird den Aktionären ein Registrierungsformular mit ihrer individuellen Eintrittskarte zur ordentlichen Generalversammlung sowie Zugriffsdaten mit Aktionariatsnummer und zugehöriger Zugangskennung zur Benutzung des kennwortgeschützten Internetzugangs zur Verfügung gestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass für die Beteiligung an der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlung und die Stimmrechtsausübung ausschliesslich die nach Recht und Gesellschaftsvertrag der BayWa AG geltenden Beteiligungsbedingungen gelten.

Die BayWa AG hat zum Einberufungszeitpunkt 35.012.806 Stück Stammaktien mit je einer Stimmberechtigung begeben. Davon befinden sich zum Einberufungstag der ordentlichen Generalversammlung 19.500 eigene Anteile im Besitz der Firma. Der Aktionär, der nicht selbst an der Versammlung teilhaben möchte, kann sein Recht zur Stimmrechtsausübung durch einen Bevollmächtigten, z.B. durch ein Bankinstitut, eine Vereinigung von Aktionären, durch die von der Gesell-schaft ernannten Bevollmächtigten oder durch einen anderen Dritten, geltend machen und durchsetzen.

Zusammen mit dem Registrierungsformular und der Eintrittskarte zur ordentlichen Generalversammlung erhält der Aktionär ein Ermächtigungsformular. Wir weisen darauf hin, dass die Firma im Fall der Genehmigung von mehr als einer Person oder Institution das Recht hat, eine oder mehrere von ihnen abzulehnen. Soweit ein Institut, eine Aktiengesellschaft oder eine Aktiengesellschaft nach 135 Abs. 8, 135 Abs. 10 AktG in Verbindung mit 135 Abs. 8 und 135 Abs. 10 AktG als Institut, eine Aktiengesellschaft oder eine Aktienvereinigung gegründet werden soll, wird sie aufgelöst.

Soll eine einem Stimmrechtsvertreter nach 125 Abs. 5 AktG gleichgestellte Personen oder Institutionen bevollmächtigt werden, so verlangen wir, dass die geforderte Vollmachtsform zeitnah mit der zu bevollmächtigenden Personen oder Institutionen abgestimmt wird, da dies eine spezielle Vollmachtsform erfordern kann.

Darüber hinaus kann der Beweis auch an der Ein- und Ausfahrtskontrolle am Tag der ordentlichen Generalversammlung geführt werden. Sollen die von der Gesell-schaft ernannten Bevollmächtigten Bevollmächtigte beauftragt werden, müssen ihnen immer Anweisungen zur Stimmrechtsausübung erteil werden. Wir weisen darauf hin, dass die Bevollmächtigten der Gesellschaf -ten keine Vollmacht oder Weisungen zur Wahrnehmung des Rede- und Frageprivilegs, zur Einreichung von Entschließungsanträgen oder zur Einrede von Beschlüssen der Gesellschaf - annehmen und sich bei nicht weisungsgebundenen Stimmeng ruppen werden: Sie werden sich bei Stimmabgaben der Stimmrechte in jedem Jahr der Stimmrechtsvertretung enthalten:

Weitere Informationen zur Vollmachts- und Weisungserteilung werden unseren Aktionärinnen und Aktionären zusammen mit den Dokumenten zur ordentlichen Generalversammlung zugestellt. Gesellschafter, deren gemeinsame Geschäftsanteile den zwanzigsten Teil des Aktienkapitals oder einen Anteil von 500.000 EUR, das sind 195.313 Stück, ausmachen, können die Aufnahme und Veröffentlichung von Gegenständen auf die Traktandenliste anordnen.

Sie müssen nachweisen, dass sie die Anteile seit mehr als 90 Tagen vor dem Tag des Antragseingangs im Besitz haben und werden die Anteile bis zur Beschlussfassung durch den Verwaltungsrat über den entsprechenden Auftrag besitzen. Die Aufforderung ist in schriftlicher Form an den Hauptvorstand der Gesellschaf zu richten und muss der Gesellschaf t spätestens 30 Tage vor der Versammlung bei der Gesellschaf t eingegangen sein; der Tag des Eingangs und der Tag der Versammlung werden nicht mitgerechnet.

Der letzte mögliche Anreisetag ist Sonnabend, 7. April 2018, 24:00 Uhr (MESZ). Bitte senden Sie diese Anfragen an folgende Adresse: veröffentlicht auf der Website "Investor Relations /Hauptversammlung/Hauptversammlung 2018" und den Aktionariat. Jedem Anteilseigner steht das Recht zu, auch ohne Vorankündigung an die Aktionäre gegen Vorschläge von Vorständen und/oder Aufsichtsräten zu einzelnen Tagesordnungspunkten der ordentlichen und außerordentlichen Hauptversammlung vorzugehen.

Er kann auch einen Vorschlag zur Bestellung von Aufsichtsräten oder Wirtschaftsprüfern in der ordentlichen Generalversammlung machen. Außerdem können die Anteilseigner der Gesellschaf t einen Gegenantrag gegen einen Vorschlag von Vorstands- und/oder Aufsichtsratsantrag zu einzelnen Tagesordnungspunkten sowie einen Vorschlag für die Bestellung von Aufsichtsräten oder Wirtschaftsprüfern vor der Hauptabgabe stellen. Anträge und Vorschläge zur Neuwahl von Aktieninhabern an die ordentliche Generalversammlung sind ausschliesslich zu richten an: auf der Website "Investor Relations /Hauptversammlung/Hauptversammlung 2018" in der vom Gesetzgeber vorgesehenen Weise und ggf. mit den nach 127 S. 4 AktG zu ergän zenden Anträgen.

Wir weisen darauf hin, dass auch vor der ordentlichen Generalversammlung an die Aktionäre gerichtete Anträge und Vorschläge zur Wahl der Aktionäre der Firma zur Abstimmung vorgelegt werden müssen. Die Zugänglichmachung eines Gegenantrages und seiner Rechtfertigung sowie eines Wahlvorschlags unter den Bedingungen des 126 Abs. 2 S. 1 AktG ist nicht erforderlich; die Zugänglichmachung eines Gegenantrages nach 126 Abs. 2 S. 2 AktG ist nicht erforderlich, wenn er eine Gesamtzahl von mehr als 5000 Anschlägen erreicht.

Jedem Anteilseigner ist gemäß 131 Abs. 1 AktG auf Anfrage in der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlung vom Gesamtvorstand über die Geschäfte der Gesellschaf t zu informieren, soweit dies für die ordnungsgemäße Prüfung des Gegenstandes der Traktandenliste notwendig ist. Der Umfang der Informationspflicht umfasst auch die Rechts- und Geschäftsbeziehungen der Gesellschaf t mit einem Beteiligungsunternehmen sowie die Situation des Unternehmens und der in den Konzernabschluß einbezogenen Gesellschaften.

Aus den in 131 Abs. 3 AktG genannten Beweggründen kann der Gesamtvorstand die Information ablehnen, insbe-sondere, wenn sie auf der Website der Gesell-schaft für einen Zeitraum von mehr als sieben Tagen vor der Einberufung der Gesell-schaft und in der Gesell-schaftlichen Jahreshauptversammlung dauerhaft abrufbar ist. 'Investor Relations/Hauptversammlung/Hauptversammlung 2018'. 'Auf der Seite'Investor Relations/Hauptversammlung/Hauptversammlung 2018'.

Die Angaben sind dieser Einladung zur ordentlichen Generalversammlung eigens für die Durchführung der ordentlichen Generalversammlung beigefügt. Im Rahmen der ordentlichen Generalversammlung als Datenschutzbeauftragter verwendet die Firma persönliche Angaben (insbesondere den Namen, das Geburtstag, die Anschrift und andere Kontaktangaben des Gesellschafters, die Anzahl der Aktien, die Art des Aktienbesitzes, die Zugriffsdaten für das Aktionärsportal der BayWa; ggf. den Namen und die Anschrift des vom betreffenden Gesellschafter beauftragten Aktionärsvertreters) auf der Basis der anwendbaren datenschutzrechtlichen Vorschriften.

Zusätzlich zu den im Aktienbuch der Gesellschaf t gespeicherten persönlichen Angaben der Gesellschafter werden von der Gesellschaf t die von den Gesellschaftern bei der Registrierung zur Gesellschaf t angegebenen oder von ihren Depotbanken im Namen der Gesellschafter an die Gesellschaf t übertragen. Das Unternehmen als Verantwortlicher im Sinn der Datenschutzvorschriften ist unter der folgenden Anschrift zu erreichen: auf der Website "Investor Relations /Hauptversammlung/Hauptversammlung 2018".

Leistungserbringer der Firma, die zum Zweck der Einberufung der Generalversammlung beauftragen werden, dürfen von der Firma nur solche persönlichen Angaben von der Firma entgegennehmen, die für die Erfüllung der in Auftrag gegebenen Leistung notwendig sind, und werden die Angaben ausschliesslich nach den Anweisungen der Firma aufbereiten. Beantragt ein Gesellschafter die Aufnahme von Punkten in die Traktandenliste, wird die Gesell-schaft diese unter Namensnennung des Gesellschafters bekannt machen, wenn die nach den Bestimmungen des Aktiengesetzes geforderten Bedingungen erfüllt sind.

Auf der Website der Gesellschaf t wird die Gesellschaf t auch unter den nach den Bestimmungen des Aktiengesetzes erforderlichen Bedingungen unter Nennung des Nahmens der Aktionäre auf der Website der Gesellschaf t zur Verfügung gestellt (siehe im Detail auch die vorstehenden Erläuterungen zu §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1 und 127 Aktiengesetz). Wenn Sie an der ordentlichen Generalversammlung teilnehmen, sind wir nach 129 Abs. 1 S. 2 AktG dazu angehalten, Sie unter Nennung Ihres Namen, Wohnortes, Anzahl der Aktien und Art des Eigentums in die Teilnehmerliste aufzunehmen.

Sie können von anderen Gesellschaftern und Teilnehmern der Hauptversammlung während der Hauptversammlung und von den Gesellschaftern bis zu zwei Jahre danach Einsicht nehmen (§ 129 Abs. 4 Aktiengesetz). Rechtliche Grundlage für die Datenverarbeitung Ihrer persönlichen Angaben ist ab dem 24. April 2018 Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c) der DS-GVO oder vor dem 24. April 2018 4 BDSG, je in Verbindung mit den §§ 67, 118 ff.

AktG. Bei den im Rahmen der Hauptversammlung erhobenen Angaben liegt die Aufbewahrungsfrist in der Regel bei bis zu drei Jahren. Gesellschafter und Anteilseignervertreter können unter der oben genannten Anschrift Auskünfte über ihre persönlichen Angaben, die Korrektur ihrer persönlichen Angaben, die Streichung ihrer persönlichen Angaben und die Beschränkung der Datenverarbeitung ihrer persönlichen Angaben bei der Gesellschat. ersuchen. Ein Antrag auf Streichung oder Beschränkung der Datenverarbeitung kann gegen die gesetzlichen Verpflichtungen des Unternehmens verstoßen.

Im Falle von Beanstandungen über die Verwendung Ihrer persönlichen Angaben können sich Gesellschafter und Anteilseignervertreter an den betrieblichen Datenschutzverantwortlichen wenden: Ungeachtet dessen können sich Anteilseigner und Anteilseignervertreter an eine Datenschutz-Aufsichtsbehörde mitwirken. Verantwortliche Datenschutz-Aufsichtsbehörde der Firma ist das Bayerische Landamt für Datenschutz (Promenade 27 (Schloss), 91522 Ansbach, Deutschland, Telefon: +49 (0) 981 53 1300, Fax: +49 (0) 981 53 981 53 98 1300, E-Mail: poststelle@lda.bayern.de). Er ist auf der Website "Investor Relations /Hauptversammlung/Hauptversammlung 2018" ersichtlich.

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