Base Peak Strom

Basis-Spitzenstrom

Die SPOT ermittelt auch die beiden Indizes Phelix Day Base und Phelix Day Peak. Welches Verfahren ist besser geeignet, um die mengen- oder wertneutrale Absicherung in Basis- und Spitzenkontrakten für einen Strom- oder Gasplan zu ermitteln? für die Spitzenlasten und die phelix off peak to the low loads auf dem Strommarkt. Der Basiswert der Stromterminbörsen ist Strom. Er ist an der EEX der monatliche EEX-Spotmarktindex für Base und Peak Load.

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Welche Art der mengen- oder wert-neutralen Absicherung bei Basis- und Spitzenkontrakten für einen Strom- oder Gasplan ist sinnvoller? Energielieferanten versorgen ihre physikalisch versorgten Abnehmer jede viertel Stunde mit ihrem Strombedarf und legen dafür im Voraus einen Tarif fest. Einkaufsstrategien für Strom und Erdgas belegen in schriftlicher Form, wie die Stadtwerke oder energieintensiven Betriebe auf den Märkten des Energiehandels vorgehen.

Zuerst wird ein Ad-hoc-Ansatz zur Erzeugung einer HPFC aus OTC- oder EEX-Terminpreisen und historisch ermittelten EEX-Spotpreisen vorgestellt. Dies nimmt offenkundige Kritiken an einfachen Ansätzen auf und mündet in eine HPFC mit plausiblem Aufbau und EEG-Effekt.

OTC Handel - "Power over the counter".

Wir verfolgen die Entwicklung laufend und können sehr rasch agieren, um für unsere Auftraggeber unter dem Marktdurchschnitt liegende Kurse zu erwirtschaften. Was ist der Handel mit Strom? Die Art der Ware entscheidet über den Strommarkt. Elektrizität kann nur sehr eingeschränkt gespeichert werden. Bei der Energiegewinnung werden immer die zeitlich bedingten Verbrauchsschwankungen berücksichtigt.

OTC Handel - "electricity over the counter" Der Großteil des Stromgeschäfts in Deutschland ist der OTC-Handel. Sie sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich; die dort erzielten Strompreise basieren in der Regel auf denen der amtlichen Elektrizitätsbörsen. Basis ist eine Grundlastbandauslieferung, die während der Lieferzeit jede viertel Stunde die selbe Performance liefert.

Im Gegensatz dazu ist die Bandauslieferung für die Spitze auf die Spitzenlastzeiten montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr begrenzt. Termingeschäfte werden in erster Linie zur Sicherung der materiellen Belieferung eingesetzt. Die Basis- und Spitzenprodukte werden als Termingeschäfte bezeichnet und sind in erster Linie zur finanziellen Absicherung von Preisen gedacht. Wichtigste Energiebörsen für Deutschland sind die EEX Leipzig (European Energy Exchange) und die EPEX Paris (European Power Exchange).

Auf der Strombörse treffen Lieferanten und Verbraucher in der Rangfolge ihrer Angebote aufeinander. Langfristige Stromgeschäfte werden an Terminbörsen wie der EEX Leipzig (European Energy Exchange) abgewickelt. Wichtigste Erzeugnisse sind die standardisierte monatliche, vierteljährliche oder jährliche Vertragsbasis und -spitze. Der Derivatemarkt wird von den Käufern genutzt, um sich gegen Preissteigerungen zu absichern.

Veräußerer, z.B. Stromerzeuger, sichern sich hier gegen sinkende Erlöse ab. Um dem Verbrauchsverhalten der Verbraucher Rechnung zu tragen, muss die längerfristige Versorgung mit Grundlast- und Spitzenlastbandlieferungen am Futuresmarkt kurz vor der Auslieferung durch Produkte im so genannten Kassamarkt auf Stundenbasis und Viertelstundenbasis erweitert werden. Das kleinste Stromprodukt umfasst Einzelstunden und Viertelsstunden. Wenn zwischen Geschäftsabschluss und Auslieferung nur ein Tag vergeht, erfolgt der Verkauf hauptsächlich am Kassamarkt der Paris EPEX (European Power Exchange).

Marktteilnehmer können den Strom dort schnell und unkompliziert ein- und auslagern. Am Day-Ahead-Markt finden für jede angefangene Tagesstunde des Folgetages tägliche Stromauktionen statt. Um den Absatz von Strom aus Erneuerbaren Energien an die sich stetig verändernden Wind- und Photovoltaikprognosen anpassen zu können, wurde der Intraday-Markt kontinuierlich aufgesetzt. Um unvorhersehbare kurzfristige Netzschwankungen auszugleichen, wird Regelleistung gebraucht, da Erzeugung und Konsum nicht ineinandergreifen.

Um die Stabilität des Netzes zu gewährleisten, laden die Fernleitungsnetzbetreiber auf dem gesonderten Regelenergiemarkt, einer Online-Plattform, Ausschreibungen für die jeweils benötigte Menge Strom ein. Die Hauptlieferanten der Regelleistung sind die Stromerzeuger. Der Strompreis in Deutschland hängt von den Anlagen ab, die bei schwankender Stromnachfrage die Preisgestaltung bestimmen. Das bedeutet, dass Steinkohle, Devisenkurse, Gas- und Schadstoffrechte, aber auch Windkraft, Solarstrahlung und Kraftwerksausfall einen maßgeblichen Einflussbereich haben.

Der zugrundeliegende Rohstoffmarkt führt immer wieder zu hohen Kursschwankungen an den Stromtermin- und -spots. Wenn der Stromverbrauch der kommenden Jahre zu einem bestimmten Termin am Strommarkt abgedeckt wird, ergibt sich ein mehr oder weniger zufälliger Stromvergleich. Wie hoch der Stromverbrauch ist, hängt dann vor allem von der Phase ab, in der die Strombeschaffung stattgefunden hat.

Basis für die Ermittlung des Strompreises von leistungsgeregelten Systemen ist die Lastkurve. Sie zeigt das Verbraucherverhalten einer Anfallstelle oder eines Abnehmers pro viertel Stunde im Jahr. Die Messung der Aufnahmeleistung wird in der Regel ab einem jährlichen Stromverbrauch von 100.000 Kilowattstunden und/oder einer Höchstleistung von 30 Kilowatt durchgeführt.

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