Aufbau von Photovoltaikanlagen

Bau von Photovoltaikanlagen

Abschließend zur Klarheit: Wir sagen Ihnen den genauen Aufbau einer Photovoltaikanlage und wie der erzeugte Strom umgewandelt und ins Netz eingespeist wird. Die Funktion und der Aufbau einer Photovoltaikanlage werden einfach erklärt. Informieren Sie sich nun über die Installation und den Betrieb von Solaranlagen. Bei der Nutzung der Solarenergie zur Stromerzeugung mittels Photovoltaik beraten wir Sie.

Bau einer Photovoltaik-Anlage - leicht gemacht für Sie verständlich

Die meisten Hauseigentümer bauen eine Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach auf und vergeuden keine weiteren Nachdenken. Doch wer sich für den Aufbau einer Photovoltaik-Anlage entscheidet, kennt auch die wesentlichen internen Verbindungen, die die energieeffiziente Nutzung von Sonnenlicht überhaupt erst ermöglichen. Die monokristallinen Solarmodule sind am kostspieligsten in der Beschaffung, liefern aber auch den größten Strom.

Multikristalline Solarmodule sind billiger, aber nicht ganz so leistungsfähig. Die Konstruktion einer Photovoltaik-Anlage ist stark von der Modulart abhängig: So eignen sich beispielsweise die monokristallinen Modulen gut, um einen großen Teil des eigenen Bedarfs zu befriedigen, während die polykristallinen Modulen oft für kleine Einzelsysteme eingesetzt werden, die von Firmen in Ihrer Nähe durchgeführt werden sollten.

Ein Photovoltaiksystem verwendet den so genannten photoelektrischen Effekt, um durch Absorbieren von Fotonen eine Stromspannung aufzubauen. Dieser Effekt wird durch die Absorbierung von Fotonen erreicht. Bei der Konstruktion einer Solaranlage werden immer vier Spezialschichten innerhalb einer bestimmten Solarzellen verwendet. Positiv- und Negativladungen werden so rasch wie möglich von einer Begrenzungsschicht innerhalb der Zellen abgetrennt - der Photovoltaikprozess erzeugt Sonnenstrom.

Damit der erzeugte Elektrizität genutzt werden kann, müssen jedoch noch einige wesentliche Anlagen innerhalb der Fabrik durchfahren werden. Eine durchdachte Konzeption einer Solaranlage hängt von der Güte des Solarwechselrichters ab: Bei einer Umwandlungsquote unter 97 Prozent ist das System kaum noch zu haben. Beim Bau von Photovoltaikanlagen sollte immer ein bidirektionaler Zähler zum Einsatz kommen - gerade in den ersten Jahren leistet die Netzeinspeisung einen Beitrag zu einer raschen Amortisation.

Die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage sollte mit der Zusammenstellung der Solarmodule begonnen werden. Kaum sind die Bausteine auf dem Hausdach, ist die Bezahlung für den Eigentümer jedoch gleich geblieben. Im Idealfall sollte eine Photovoltaik-Anlage nach Süd ausgerichtet und mit einer Steigung zwischen 30 und 35 Prozent installiert werden.

Solarmodul Photovoltaik Solarmodul - Komponenten, Lagen und Struktur Photovoltaikmodul

Bei der Struktur von Solarmodulen muss neben der stromerzeugenden Solarzellenschicht auch die Festigkeit und der Korrossionsschutz berücksichtigt werden. Das sind die unterschiedlichen Ebenen eines Photovoltaik-Solarmoduls: Bei der ersten Lage handelt es sich um eine ESG-Glasscheibe (ESG-Schutzglas), die in der Regel 4 Millimeter dick ist und beständig gegen Temperaturschwankungen sowie Stoß, Schlag und Druck ist. Als oberer Feuchtigkeitsschutz wird eine Plastikschicht aus EVA (Ethylen-Vinylacetat) oder eine Giessharzschicht eingebracht.

Dabei werden die Kunststoffolien bei einer Temperatur von ca. 150°C mit den Solarmodulen verschweißt bzw. kaschiert und formen so einen wasserfesten Korrossionsschutz. Individuelle Solarzelle, die über Lötstreifen verbunden sind, verwandeln die Sonneneinstrahlung in Elektrizität. Als niedrigere Feuchtigkeitsbarriere wird eine Plastikschicht aus EVA (Ethylen-Vinylacetat) oder eine Giessharzschicht eingebracht. Dabei werden die Kunststoffolien bei einer Temperatur von ca. 150°C mit den Solarmodulen verschweißt bzw. kaschiert und formen so einen wasserfesten Korrossionsschutz.

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